So, liebe Freunde. Ab jetzt verbringe ich das Wochenende in stillem Gedenken an meinen kürzlich verstorbenen Sohn David. Wir lesen uns ab Montag wieder.
🖤🕯🖤
Danke für Euer Verständnis.
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Liebe Patrioten,
manchmal habe ich das Gefühl, wir sitzen alle irgendwo allein in unseren Ecken und schimpfen vor uns hin. Jeder für sich. Dabei kennen wir das doch alle: Wenn man sich austauscht, einander zuhört und einfach mal sagt „Du bist nicht allein damit“, wird vieles leichter.
Deshalb mein Appell heute: Vernetzt euch. Folgt euch gegenseitig. Schreibt euch Kommentare. Teilt, was euch bewegt. Nicht nur die großen Accounts, sondern auch die stillen Mitleser, die Nachbarn, die Kollegen, die Familie, die ihr kennt und die ähnlich denken.
Es geht nicht darum, eine laute Blase zu bauen. Es geht darum, dass Menschen, die ihr Land lieben, sich wiederfinden und spüren: Hier sind noch welche, die denselben Wunsch haben – dass unsere Kinder und Enkel in einem Land aufwachsen, in dem sie sich zuhause fühlen. In dem man frei reden kann, ohne sofort in eine Schublade gesteckt zu werden. In dem Anstand, Leistung und Zusammenhalt noch etwas zählen.
Jeder von uns hat andere Stärken. Der eine kann gut schreiben, der andere kennt sich mit Zahlen aus, wieder jemand anderes organisiert vor Ort oder hält einfach den Kopf oben, wenn es schwierig wird. Wenn wir uns gegenseitig folgen und unterstützen, multiplizieren sich diese Stärken.
Also: Schaut euch um. Folgt Leuten, deren Beiträge euch ansprechen. Schreibt „Danke“ oder „Genau so sehe ich das auch“. Teilt Beiträge, die euch wichtig sind. Und wenn jemand neu dabei ist: Nehmt ihn mit. Ein freundliches „Willkommen“ kostet nichts und bedeutet oft viel.
Wir müssen nicht überall einer Meinung sein. Aber wir können uns gegenseitig den Rücken stärken. Denn allein schafft man wenig. Gemeinsam schon eher.
Wer dabei ist, schreibt gerne in die Kommentare: Aus welcher Ecke kommt ihr und was bewegt euch gerade am meisten? Dann können wir uns auch dort noch besser vernetzen.
Passt auf euch auf und bleibt menschlich.
#PatriotenVernetzen #ZusammenStark
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Liebe Gen Z, herzlichen Glückwunsch! Jahrelang brav freitags die Schule geschwänzt, blind hinter Greta hergewatschelt und die grüne Transformation herbeidemonstriert. Das hehre Ziel:
➡️ die Rettung des Klimas
➡️ das Ende der bösen Marktwirtschaft.
„Degrowth“ – also gewollter wirtschaftlicher Rückbau – war das Zauberwort der studentischen Klimaaktivisten.
Nun, Mission erfüllt!
Die deutsche Wirtschaft schrumpft, die Industrie wandert ab, und der Staat schröpft seine Bürger mit Rekordabgaben, um die unkontrollierte Migration und eine planwirtschaftliche Energiewende zu finanzieren.
Doch anstatt den eigenen Triumph zu feiern, herrscht jetzt plötzlich großes Gejammer in der WG-Küche.
Der Döner kostet 8,50 Euro (Steuern, Inflation und Energieknappheit sei Dank).
Die flauschigen Traumjobs für Orchideenfächer lösen sich in Luft auf, und der Wohnungsmarkt ist ein gnadenloses Schlachtfeld.
Wer hätte auch ahnen können, dass Millionen zusätzliche Migranten seit 2015, aberwitzige Bauvorschriften, hohe Zinsen und linke Mietpreisbremsen nicht auf magische Weise zu billigem Wohnraum führen?
Wer Beton, Neubau und Vorstädte als Klimasünden verteufelt, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende kein Dach über dem Kopf findet.
Statt aber die eigenen politischen Fehlleistungen zu reflektieren, flüchten sich die enttäuschten Wohlstandskinder in die Arme von Altmarxisten, klammen Linksextremisten und deren Enteignungsfantasien.
Wie sagte Trotzki so passend:
„Trotz ist die jugendliche Form von Altersstarrsinn.“
Ihr wolltet den grünen Verzicht, offene Grenzen und das große historische Degrowth-Experiment.
Es wurde geliefert.
Die Rechnung dafür zahlt aber nicht der clevere Boomer im abbezahlten Eigenheim, der mit Holz aus dem eigenen Wald heizt.
Die zahlt ihr.
Willkommen in eurer eigenen Utopie.
#GenZregelt #Degrowth #Energiewende
🤖 Made with AI
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youtu.be/VHeUBiEROZE?si=WWTj…
Guten Morgen, meine lieben Freunde und Leidensgenossen der kollektiv durchgedrehten Geisteskrankheit! 🤡🤪
EIN WICHTIGER AUFRUF:
Wir haben das Vergnügen eines Massen-Wahns einer Kollektiv-Psychose von Ver-Rückten. Willkommen in der bösartigen Schamlosigkeit des kollektiven narzisstischen Wahns. 🥳🙃
Bitte teilt dieses Posting und seht euch unbedingt diesen brillianten Vortrag des genialen Psychiaters Dr. Hans-Joachim Maaz auf Youtube an.
Zusätzlich habe ich ein paar Kommentare und Postings mit sehr ähnlichem Inhalt heute morgen an bekannte Persönlichkeiten mit großen Einfluss hier auf X gepostet.
Daher eine weitere große BITTE: Geht auf mein Profil, die Postings dort und auf meine Antworten von HEUTE MORGEN und TEILT SIE BITTE. Wenn ihr euch die eine Minute Zeit nehmt, wäre ich für euer Engagement sehr dankbar. Das Thema muss zur Aufklärung unbedingt verbreitet werden, finde ich. DANKE EUCH VIELMALS im Vorhinein! 😊😊👍👍
Gerade so nebenbei in den Nachrichen mitbekommen: Afghane attackiert Frau (Sozialarbeiterin?) mit Messer. Wie geht es dem armen Täter? Wurde er provoziert? Ist die Diagnose schon fertig (nicht zurechnungsfähig?) Ich hoffe er ist auf freiem Fuß der Ärmste!
🤬🤬🤬🤬🤬
PS: ist er auch einer von "wir alle"?
Guten Morgen an alle, die am Ausverkauf, dem Verhökern und dem Verramschen unseres wunderschönen Landes nicht interessiert sind!
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir spüren deutlich den Weg in die Aufgabe unserer letzten Säulen der Souveränität.
#Staatsbürgerschaft
#immerwährendeNeutralität
#Meinungsfreiheit
Ein Diskurs mit unklarem Ziel, der unsere Gesellschaft tief spaltet. Vorangetrieben wird diese Entwicklung von staatsgeförderten NGOs, eifrig flankiert vom öffentlichen Rundfunk und sogenannten "Experten". Der eigentliche Souverän – die Bürger dieses Landes – bleibt bei diesen Entscheidungen völlig auf der Strecke.
Aber die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Seriöse Umfragen belegen den breiten Widerstand der Bevölkerung gegen diese Maßnahmen von oben herab.
Es ist Zeit aufzuwachen. Politik muss wieder die Anliegen des Volkes ernst nehmen, statt über dessen Köpfe hinweg zu regieren.
Ceterum censeo hoc regimen esse dissolvendum.
Österreich zuerst! 🇦🇹🇦🇹🇦🇹💙🇦🇹🇦🇹🇦🇹
Es ist fünf NACH zwölf! ⌛️
Michael Prascsaits (fka A.Anderson) retweeted
Heute Sieg meiner Mandantin in einem Privatanklageverfahren gegen Dr. Sebastian Bohrn-Mena! Freispruch nicht rechtskräftig!
Gestern forderte er noch über seinen Rechtsanwalt € 6.200 an Kapital und Kosten!
#sbm
@sascha_flatz
@FHollwarth
@FMachl
@RTV_digital_at
@MagnetStefan
Michael Prascsaits (fka A.Anderson) retweeted
Drei Plakate von drei Parteien.
Ähnliche Bildsprache und Botschaften.
Eines zieht eine Geldstrafe von 11.600 Euro nach sich.
Keine weiteren Fragen, euer Ehren.
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Replying to @bloiner @BgmLudwig
Mein Sohn wurde vor nicht allzu langer Zeit am hellichten Nachmittag auf dem Heimweg von der Arbeit beim Westbahnhof von einem "einschlägigen" Grüppchen bespuckt und als "Scheiß-Österreicher" beschimpft. Einfach so. Vielleicht sollte ich aber froh sein, dass er noch lebt...
Frage zum wiederholten Mal! Wenn dem so ist, dass sich Europa doppelt so schnell erwärmt als der Rest der Welt, ist dann nicht das Anlocken von "Klima-Flüchtlingen" ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Mutmaßlich? Spürt die sich noch? Merkt es eigentlich niemand?
🤬🤬🤬🤬🤬🤬
Guten Morgen hochgeschätzte heterodoxe Extremisten, Selberdenker, Neutralitätsgläubige, Wetterleugnende, alle Tassen im Schrank habende und noch immer Unwissende, dass wir von der besten Regierung seit Aufzeichnungsbeginn reGiert werden! Jetzt ist es amtlich:
🤖 Made with AI
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Man muss den deutschen Medien- und Politikbetrieb einfach lieben. Seine Ignoranz ist grenzenlos. In Serbien wird Aleksandar Vučić von der sogenannten „Studentenliste“ abgewählt – und unsere heimische Berliner Blase feiert prompt eine fiktive links-progressive Revolution.
Friedrich Merz halluziniert bereits auf X vom „europäischen Weg Serbiens“, und Katrin Göring-Eckardt jubelt völlig weltfremd:
„Serbien und Brasilien zeigen uns:
Die Freiheit bricht sich Bahn.“
Die bittere Realität für unsere rot-grünen Träumer:
Wer auf dem Balkan „Student“ sagt, meint keine verwöhnten Klimakleber oder studentischen Palästina-Fahnenschwenker.
Die serbische Jugend ist bürgerlich, patriotisch, traditionsbewusst und durch und durch christlich.
Auf den Straßen Belgrads wehte am Wahlabend keine einzige EU-Flagge.
Was wehte? Serbische Nationalflaggen und orthodoxe Christus-Ikonen.
Junge Menschen trugen riesige Holzkreuze als Symbol ihres Sieges durch die Hauptstadt.
Sie lehnen einen kosovarischen Staat strikt ab, pfeifen auf linke Ideologien, pflegen entspannte Beziehungen zu Moskau und fordern nationale Volksentscheide vor irgendwelchen EU-Beitrittsgesprächen.
Sie haben Vučić nicht abgewählt, weil er ihnen nicht „woke“ genug war.
Sie haben seine korrupte Clique zum Teufel gejagt, weil sie ihr Land lieben.
Auslöser war die tödliche Misswirtschaft der Regierung – wie beim Einsturz des Bahnhofsdachs in Novi Sad mit 16 Toten.
Dass das deutsche Establishment eine konservative, zutiefst christliche und EU-skeptische Jugendbewegung als eigenen Sieg umjubelt, ist Realsatire pur.
Das Erwachen wird bitter.
#Serbien #Studentenliste #Vucic
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SOZIALISMUS EINFACH ERKLÄRT
Ein Lehrer an einer Wiener Hauptschule erklärte einmal, dass er eine ganze Klasse durchfallen ließ. Die Schülerinnen und Schüler waren überzeugt, dass Sozialismus funktioniert: Niemand sollte arm sein, niemand reich, und alle sollten gleich behandelt werden.
Der Lehrer sagte zu ihnen: „Gut, dann machen wir ein Experiment. Wir führen den Sozialismus in unserer Klasse ein. Ab sofort werden alle eure Schularbeitsnoten zusammengezählt und durch die Anzahl der Schülerinnen und Schüler geteilt. Jeder bekommt dieselbe Note. Niemand wird bevorzugt, niemand benachteiligt.“
Bei der ersten Schularbeit lernten einige Schülerinnen und Schüler sehr fleißig, andere hingegen kaum. Die Noten wurden zusammengerechnet und durch die Anzahl der Schüler geteilt. Der Klassendurchschnitt ergab die Note 3 – Befriedigend. Alle erhielten diese Note.
Die fleißigen Schülerinnen und Schüler waren enttäuscht. Sie hatten viel Zeit investiert und genauso viel bekommen wie jene, die kaum gelernt hatten. Diejenigen, die wenig gelernt hatten, freuten sich hingegen über das gute Ergebnis, für das sie selbst nur wenig getan hatten.
Vor der zweiten Schularbeit dachten sich einige der bisher Fleißigen: „Warum soll ich mich so anstrengen, wenn ohnehin alle dieselbe Note bekommen?“ Sie lernten weniger. Die ohnehin Lernfaulen sahen keinen Grund, sich mehr anzustrengen. Schließlich würden sie von den Leistungen der anderen profitieren.
Das Ergebnis: Der Klassendurchschnitt sank auf die Note 4 – Genügend. Wieder bekamen alle dieselbe Note.
Vor der dritten Schularbeit war die Motivation endgültig im Keller. Diejenigen, die zuvor noch gelernt hatten, fragten sich, warum sie sich überhaupt noch bemühen sollten. Die anderen verließen sich weiterhin darauf, dass die Leistungen der Klasse ihre eigene fehlende Vorbereitung ausgleichen würden.
Diesmal lag der Klassendurchschnitt bei 5 – Nicht genügend. Alle Schülerinnen und Schüler waren durchgefallen.
Der Lehrer erklärte ihnen:
„Dieses Experiment zeigt euch ein grundlegendes Problem: Wenn diejenigen, die sich anstrengen, keinen Vorteil mehr aus ihrer Leistung ziehen können, verlieren sie irgendwann ihre Motivation. Und wenn diejenigen, die sich nicht anstrengen, dauerhaft von den Leistungen anderer profitieren, haben sie wenig Anreiz, etwas zu ändern.
Am Anfang profitieren manche davon. Doch mit der Zeit sinkt die Leistung aller – bis schließlich niemand mehr das gewünschte Ergebnis erreicht.
Eine Gemeinschaft kann nur dann dauerhaft erfolgreich sein, wenn sich Leistung lohnt, Verantwortung übernommen wird und Anstrengung nicht bedeutungslos wird. Wenn immer weniger Menschen bereit sind, ihren Beitrag zu leisten, weil sie keinen Sinn mehr darin sehen, leidet am Ende die gesamte Gemeinschaft.“
Michael Prascsaits (fka A.Anderson) retweeted
Replying to @vanderbellen
Herr Van der Bellen,
„Das Volk sind schon wir alle.“ Schön. Klingt warm, klingt inklusiv, klingt nach dem, was man in Brüssel und in den Redaktionsstuben hören will. Aber es ist eine Vernebelungstaktik.
Das österreichische Volk – das ist zuerst einmal das Volk, das dieses Land über Jahrhunderte geprägt hat, das die Sprache spricht, die Kultur trägt, die Institutionen aufgebaut hat und das nach 1945 aus Trümmern wieder ein funktionierendes Land gemacht hat.
Wer heute hier lebt und die Spielregeln akzeptiert, die Sprache lernt und sich einordnet, gehört dazu. Wer das nicht tut, gehört nicht automatisch dazu – und schon gar nicht, weil jemand in der Hofburg beschließt, dass „bunt schön“ wichtiger ist als Bestand und Kontinuität.
Zur Nazi-Keule
Es reicht. Über 80 Jahre sind vergangen. Die Generation, die die Verbrechen begangen hat, ist weitgehend tot. Die Generation, die sie erlebt hat, stirbt. Was heute bleibt, ist eine instrumentalisierte Schuld, die bei jeder Debatte über Migration, Identität, Grenzen oder Souveränität hervorgeholt wird. Wer die österreichische Bevölkerung kollektiv für die Taten einer früheren Generation verantwortlich macht, betreibt keine Aufarbeitung – er betreibt politische Erpressung. Erinnerung ist notwendig. Endlose Sippenhaftung, um aktuelle politische Ziele durchzusetzen, ist Missbrauch der Geschichte.
Andere Völker führen keine Dauerschulddebatte über Kriege, die sie vor 100 oder 300 Jahren geführt haben. Österreich auch nicht – außer wenn es politisch nützlich ist.
Zur Identität und zum „Bunten“
Österreich ist kein leeres Gefäß, in das man beliebige Kulturen, Sprachen und Parallelgesellschaften gießt und dann „bunt ist schön“ draufschreibt.
Die Amtssprache ist Deutsch. Die Rechtsordnung ist die österreichische. Die kulturelle Prägung ist die österreichische – mit allen Brüchen und Leistungen. Wer das relativiert und jede fremde Tradition als gleichwertig und gleichförderungswürdig behandelt, betreibt die schleichende Auflösung des Landes. Andere Völker haben das Recht auf ihre Kultur in ihren Ländern. Das österreichische Volk hat dasselbe Recht in Österreich. Das ist keine „Ausgrenzung“, das ist Selbstverständlichkeit.
Zur Migration und zu den Grenzen
Echte Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte verdienen vorübergehenden Schutz. Wenn der Krieg vorbei ist oder der politische Grund entfällt, kehren sie zurück – so wie es Generationen vor uns auch gemacht haben.
Wirtschaftsflüchtlinge und diejenigen, die dauerhaft Sozialleistungen beziehen wollen, ohne sich zu integrieren, sind ein anderes Thema. Wer Grenzen und Rückführung verweigert, überfordert die Sozialsysteme, die Schulen, die Sicherheit und den Zusammenhalt.
Das Land, das unsere Großväter und Großmütter nach 1945 aufgebaut haben, existiert nur, weil damals klar war: zuerst das eigene Land wieder aufbauen, dann helfen, wo es geht. Wer das umkehrt, zerstört die Grundlage, auf der Hilfe überhaupt möglich ist.
Zur EU und zur Souveränität
Österreich ist Mitgliedstaat der EU, kein Bundesland von Brüssel. Die Entscheidung über die eigene Bevölkerungszusammensetzung, die eigene Kulturpolitik und die eigenen Prioritäten liegt nicht bei der Kommission und auch nicht bei einem Bundespräsidenten, der sich lieber als europäischer Funktionär denn als Vertreter des österreichischen Volkes versteht. Wer Österreich systematisch zu einer austauschbaren Verwaltungseinheit machen will, in der die eigene Bevölkerung und ihre Traditionen im besten Fall noch Folklore sind, handelt gegen das Interesse des Landes.
Herr Van der Bellen, Sie sprechen vom Volk. Das Volk, das hier seit Generationen lebt und arbeitet, hat die Schnauze voll davon, dass seine Bedenken als moralisches Versagen abgetan werden, während die Kosten und die kulturellen Veränderungen einseitig auf ihm lasten. Es reicht.
Österreich zuerst – nicht als Parole, sondern als Selbstverständlichkeit.
Guten Morgen an die patriotische demokratische Mehrheit! Nach diesem "Nationalfeiertag" für "eh alle", bleibt der üble Geschmack eines demokratiepolitischen Alptraumes am Gaumen kleben und mein Blockfinger hat einen Muskelkater. Was mich hoffnungsvoll stimmt:
4:45 Uhr Dienstag.
YouTube
Rede VdB 3.900 Aufrufe
Rede Herbert Kickl 68.100 Aufrufe
Möge sich jeder seinen Reim daraus zusammenschmieden.
🇦🇹🇦🇹🇦🇹💙🇦🇹🇦🇹🇦🇹
Austria first!
Wir sind mehr!
Michael Prascsaits (fka A.Anderson) retweeted
FPÖ Neutralitätsfest. Bisserl was los. Andere verstecken sich.
Kurzer Nachtrag, warum „Andy Anderson“ sein Visier gelüftet hat:
Wenn ich von anderen verlange, Farbe zu bekennen und den Kopf nicht einzuziehen, muss ich bei mir selbst anfangen. Eine Fassade schützt zwar vor Gegenwind, nimmt aber auch dem besten Argument die Schärfe.
Ich verurteile niemanden für seine Anonymität, aber für mich war der Schritt fällig: Diskurs auf Augenhöhe braucht Menschen, keine Schatten. Wer den Mut zum Selberdenken einfordert, sollte auch den Mut haben, dafür mit eigenem Namen einzustehen.
Ein ausdrücklicher Dank und aufrichtiger Respekt gebühren hier @Erzbischof2023 Sein treffender Beitrag vor einigen Tagen war der letzte, entscheidende Anstoß für mich, diesen Schritt jetzt zu gehen. Echte Haltung steckt eben an.

















