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🇦🇹 🇮🇱 Sozialpädagogik, Jugendcoaching, im Unruhestand, bis 2001 HLUO & Klassenleiter #HUAk Enns, #USASMA Class 48, honorary citicen #ElPaso TX, Patriot🇦🇹

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Joined January 2017
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Liebe Patrioten, manchmal habe ich das Gefühl, wir sitzen alle irgendwo allein in unseren Ecken und schimpfen vor uns hin. Jeder für sich. Dabei kennen wir das doch alle: Wenn man sich austauscht, einander zuhört und einfach mal sagt „Du bist nicht allein damit“, wird vieles leichter. Deshalb mein Appell heute: Vernetzt euch. Folgt euch gegenseitig. Schreibt euch Kommentare. Teilt, was euch bewegt. Nicht nur die großen Accounts, sondern auch die stillen Mitleser, die Nachbarn, die Kollegen, die Familie, die ihr kennt und die ähnlich denken. Es geht nicht darum, eine laute Blase zu bauen. Es geht darum, dass Menschen, die ihr Land lieben, sich wiederfinden und spüren: Hier sind noch welche, die denselben Wunsch haben – dass unsere Kinder und Enkel in einem Land aufwachsen, in dem sie sich zuhause fühlen. In dem man frei reden kann, ohne sofort in eine Schublade gesteckt zu werden. In dem Anstand, Leistung und Zusammenhalt noch etwas zählen. Jeder von uns hat andere Stärken. Der eine kann gut schreiben, der andere kennt sich mit Zahlen aus, wieder jemand anderes organisiert vor Ort oder hält einfach den Kopf oben, wenn es schwierig wird. Wenn wir uns gegenseitig folgen und unterstützen, multiplizieren sich diese Stärken. Also: Schaut euch um. Folgt Leuten, deren Beiträge euch ansprechen. Schreibt „Danke“ oder „Genau so sehe ich das auch“. Teilt Beiträge, die euch wichtig sind. Und wenn jemand neu dabei ist: Nehmt ihn mit. Ein freundliches „Willkommen“ kostet nichts und bedeutet oft viel. Wir müssen nicht überall einer Meinung sein. Aber wir können uns gegenseitig den Rücken stärken. Denn allein schafft man wenig. Gemeinsam schon eher. Wer dabei ist, schreibt gerne in die Kommentare: Aus welcher Ecke kommt ihr und was bewegt euch gerade am meisten? Dann können wir uns auch dort noch besser vernetzen. Passt auf euch auf und bleibt menschlich. #PatriotenVernetzen #ZusammenStark
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Liebe Gen Z, herzlichen Glückwunsch! Jahrelang brav freitags die Schule geschwänzt, blind hinter Greta hergewatschelt und die grüne Transformation herbeidemonstriert. Das hehre Ziel: ➡️ die Rettung des Klimas ➡️ das Ende der bösen Marktwirtschaft. „Degrowth“ – also gewollter wirtschaftlicher Rückbau – war das Zauberwort der studentischen Klimaaktivisten. Nun, Mission erfüllt! Die deutsche Wirtschaft schrumpft, die Industrie wandert ab, und der Staat schröpft seine Bürger mit Rekordabgaben, um die unkontrollierte Migration und eine planwirtschaftliche Energiewende zu finanzieren. Doch anstatt den eigenen Triumph zu feiern, herrscht jetzt plötzlich großes Gejammer in der WG-Küche. Der Döner kostet 8,50 Euro (Steuern, Inflation und Energieknappheit sei Dank). Die flauschigen Traumjobs für Orchideenfächer lösen sich in Luft auf, und der Wohnungsmarkt ist ein gnadenloses Schlachtfeld. Wer hätte auch ahnen können, dass Millionen zusätzliche Migranten seit 2015, aberwitzige Bauvorschriften, hohe Zinsen und linke Mietpreisbremsen nicht auf magische Weise zu billigem Wohnraum führen? Wer Beton, Neubau und Vorstädte als Klimasünden verteufelt, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende kein Dach über dem Kopf findet. Statt aber die eigenen politischen Fehlleistungen zu reflektieren, flüchten sich die enttäuschten Wohlstandskinder in die Arme von Altmarxisten, klammen Linksextremisten und deren Enteignungsfantasien. Wie sagte Trotzki so passend: „Trotz ist die jugendliche Form von Altersstarrsinn.“ Ihr wolltet den grünen Verzicht, offene Grenzen und das große historische Degrowth-Experiment. Es wurde geliefert. Die Rechnung dafür zahlt aber nicht der clevere Boomer im abbezahlten Eigenheim, der mit Holz aus dem eigenen Wald heizt. Die zahlt ihr. Willkommen in eurer eigenen Utopie. #GenZregelt #Degrowth #Energiewende
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youtu.be/VHeUBiEROZE?si=WWTj… Guten Morgen, meine lieben Freunde und Leidensgenossen der kollektiv durchgedrehten Geisteskrankheit! 🤡🤪 EIN WICHTIGER AUFRUF: Wir haben das Vergnügen eines Massen-Wahns einer Kollektiv-Psychose von Ver-Rückten. Willkommen in der bösartigen Schamlosigkeit des kollektiven narzisstischen Wahns. 🥳🙃 Bitte teilt dieses Posting und seht euch unbedingt diesen brillianten Vortrag des genialen Psychiaters Dr. Hans-Joachim Maaz auf Youtube an. Zusätzlich habe ich ein paar Kommentare und Postings mit sehr ähnlichem Inhalt heute morgen an bekannte Persönlichkeiten mit großen Einfluss hier auf X gepostet. Daher eine weitere große BITTE: Geht auf mein Profil, die Postings dort und auf meine Antworten von HEUTE MORGEN und TEILT SIE BITTE. Wenn ihr euch die eine Minute Zeit nehmt, wäre ich für euer Engagement sehr dankbar. Das Thema muss zur Aufklärung unbedingt verbreitet werden, finde ich. DANKE EUCH VIELMALS im Vorhinein! 😊😊👍👍
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Heute Sieg meiner Mandantin in einem Privatanklageverfahren gegen Dr. Sebastian Bohrn-Mena! Freispruch nicht rechtskräftig! Gestern forderte er noch über seinen Rechtsanwalt € 6.200 an Kapital und Kosten! #sbm @sascha_flatz @FHollwarth @FMachl @RTV_digital_at @MagnetStefan
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Drei Plakate von drei Parteien. Ähnliche Bildsprache und Botschaften. Eines zieht eine Geldstrafe von 11.600 Euro nach sich. Keine weiteren Fragen, euer Ehren.
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Replying to @bloiner @BgmLudwig
Mein Sohn wurde vor nicht allzu langer Zeit am hellichten Nachmittag auf dem Heimweg von der Arbeit beim Westbahnhof von einem "einschlägigen" Grüppchen bespuckt und als "Scheiß-Österreicher" beschimpft. Einfach so. Vielleicht sollte ich aber froh sein, dass er noch lebt...
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Man muss den deutschen Medien- und Politikbetrieb einfach lieben. Seine Ignoranz ist grenzenlos. In Serbien wird Aleksandar Vučić von der sogenannten „Studentenliste“ abgewählt – und unsere heimische Berliner Blase feiert prompt eine fiktive links-progressive Revolution. Friedrich Merz halluziniert bereits auf X vom „europäischen Weg Serbiens“, und Katrin Göring-Eckardt jubelt völlig weltfremd: „Serbien und Brasilien zeigen uns: Die Freiheit bricht sich Bahn.“ Die bittere Realität für unsere rot-grünen Träumer: Wer auf dem Balkan „Student“ sagt, meint keine verwöhnten Klimakleber oder studentischen Palästina-Fahnenschwenker. Die serbische Jugend ist bürgerlich, patriotisch, traditionsbewusst und durch und durch christlich. Auf den Straßen Belgrads wehte am Wahlabend keine einzige EU-Flagge. Was wehte? Serbische Nationalflaggen und orthodoxe Christus-Ikonen. Junge Menschen trugen riesige Holzkreuze als Symbol ihres Sieges durch die Hauptstadt. Sie lehnen einen kosovarischen Staat strikt ab, pfeifen auf linke Ideologien, pflegen entspannte Beziehungen zu Moskau und fordern nationale Volksentscheide vor irgendwelchen EU-Beitrittsgesprächen. Sie haben Vučić nicht abgewählt, weil er ihnen nicht „woke“ genug war. Sie haben seine korrupte Clique zum Teufel gejagt, weil sie ihr Land lieben. Auslöser war die tödliche Misswirtschaft der Regierung – wie beim Einsturz des Bahnhofsdachs in Novi Sad mit 16 Toten. Dass das deutsche Establishment eine konservative, zutiefst christliche und EU-skeptische Jugendbewegung als eigenen Sieg umjubelt, ist Realsatire pur. Das Erwachen wird bitter. #Serbien #Studentenliste #Vucic
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SOZIALISMUS EINFACH ERKLÄRT Ein Lehrer an einer Wiener Hauptschule erklärte einmal, dass er eine ganze Klasse durchfallen ließ. Die Schülerinnen und Schüler waren überzeugt, dass Sozialismus funktioniert: Niemand sollte arm sein, niemand reich, und alle sollten gleich behandelt werden. Der Lehrer sagte zu ihnen: „Gut, dann machen wir ein Experiment. Wir führen den Sozialismus in unserer Klasse ein. Ab sofort werden alle eure Schularbeitsnoten zusammengezählt und durch die Anzahl der Schülerinnen und Schüler geteilt. Jeder bekommt dieselbe Note. Niemand wird bevorzugt, niemand benachteiligt.“ Bei der ersten Schularbeit lernten einige Schülerinnen und Schüler sehr fleißig, andere hingegen kaum. Die Noten wurden zusammengerechnet und durch die Anzahl der Schüler geteilt. Der Klassendurchschnitt ergab die Note 3 – Befriedigend. Alle erhielten diese Note. Die fleißigen Schülerinnen und Schüler waren enttäuscht. Sie hatten viel Zeit investiert und genauso viel bekommen wie jene, die kaum gelernt hatten. Diejenigen, die wenig gelernt hatten, freuten sich hingegen über das gute Ergebnis, für das sie selbst nur wenig getan hatten. Vor der zweiten Schularbeit dachten sich einige der bisher Fleißigen: „Warum soll ich mich so anstrengen, wenn ohnehin alle dieselbe Note bekommen?“ Sie lernten weniger. Die ohnehin Lernfaulen sahen keinen Grund, sich mehr anzustrengen. Schließlich würden sie von den Leistungen der anderen profitieren. Das Ergebnis: Der Klassendurchschnitt sank auf die Note 4 – Genügend. Wieder bekamen alle dieselbe Note. Vor der dritten Schularbeit war die Motivation endgültig im Keller. Diejenigen, die zuvor noch gelernt hatten, fragten sich, warum sie sich überhaupt noch bemühen sollten. Die anderen verließen sich weiterhin darauf, dass die Leistungen der Klasse ihre eigene fehlende Vorbereitung ausgleichen würden. Diesmal lag der Klassendurchschnitt bei 5 – Nicht genügend. Alle Schülerinnen und Schüler waren durchgefallen. Der Lehrer erklärte ihnen: „Dieses Experiment zeigt euch ein grundlegendes Problem: Wenn diejenigen, die sich anstrengen, keinen Vorteil mehr aus ihrer Leistung ziehen können, verlieren sie irgendwann ihre Motivation. Und wenn diejenigen, die sich nicht anstrengen, dauerhaft von den Leistungen anderer profitieren, haben sie wenig Anreiz, etwas zu ändern. Am Anfang profitieren manche davon. Doch mit der Zeit sinkt die Leistung aller – bis schließlich niemand mehr das gewünschte Ergebnis erreicht. Eine Gemeinschaft kann nur dann dauerhaft erfolgreich sein, wenn sich Leistung lohnt, Verantwortung übernommen wird und Anstrengung nicht bedeutungslos wird. Wenn immer weniger Menschen bereit sind, ihren Beitrag zu leisten, weil sie keinen Sinn mehr darin sehen, leidet am Ende die gesamte Gemeinschaft.“
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Replying to @vanderbellen
Herr Van der Bellen, „Das Volk sind schon wir alle.“ Schön. Klingt warm, klingt inklusiv, klingt nach dem, was man in Brüssel und in den Redaktionsstuben hören will. Aber es ist eine Vernebelungstaktik. Das österreichische Volk – das ist zuerst einmal das Volk, das dieses Land über Jahrhunderte geprägt hat, das die Sprache spricht, die Kultur trägt, die Institutionen aufgebaut hat und das nach 1945 aus Trümmern wieder ein funktionierendes Land gemacht hat. Wer heute hier lebt und die Spielregeln akzeptiert, die Sprache lernt und sich einordnet, gehört dazu. Wer das nicht tut, gehört nicht automatisch dazu – und schon gar nicht, weil jemand in der Hofburg beschließt, dass „bunt schön“ wichtiger ist als Bestand und Kontinuität. Zur Nazi-Keule Es reicht. Über 80 Jahre sind vergangen. Die Generation, die die Verbrechen begangen hat, ist weitgehend tot. Die Generation, die sie erlebt hat, stirbt. Was heute bleibt, ist eine instrumentalisierte Schuld, die bei jeder Debatte über Migration, Identität, Grenzen oder Souveränität hervorgeholt wird. Wer die österreichische Bevölkerung kollektiv für die Taten einer früheren Generation verantwortlich macht, betreibt keine Aufarbeitung – er betreibt politische Erpressung. Erinnerung ist notwendig. Endlose Sippenhaftung, um aktuelle politische Ziele durchzusetzen, ist Missbrauch der Geschichte. Andere Völker führen keine Dauerschulddebatte über Kriege, die sie vor 100 oder 300 Jahren geführt haben. Österreich auch nicht – außer wenn es politisch nützlich ist. Zur Identität und zum „Bunten“ Österreich ist kein leeres Gefäß, in das man beliebige Kulturen, Sprachen und Parallelgesellschaften gießt und dann „bunt ist schön“ draufschreibt. Die Amtssprache ist Deutsch. Die Rechtsordnung ist die österreichische. Die kulturelle Prägung ist die österreichische – mit allen Brüchen und Leistungen. Wer das relativiert und jede fremde Tradition als gleichwertig und gleichförderungswürdig behandelt, betreibt die schleichende Auflösung des Landes. Andere Völker haben das Recht auf ihre Kultur in ihren Ländern. Das österreichische Volk hat dasselbe Recht in Österreich. Das ist keine „Ausgrenzung“, das ist Selbstverständlichkeit. Zur Migration und zu den Grenzen Echte Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte verdienen vorübergehenden Schutz. Wenn der Krieg vorbei ist oder der politische Grund entfällt, kehren sie zurück – so wie es Generationen vor uns auch gemacht haben. Wirtschaftsflüchtlinge und diejenigen, die dauerhaft Sozialleistungen beziehen wollen, ohne sich zu integrieren, sind ein anderes Thema. Wer Grenzen und Rückführung verweigert, überfordert die Sozialsysteme, die Schulen, die Sicherheit und den Zusammenhalt. Das Land, das unsere Großväter und Großmütter nach 1945 aufgebaut haben, existiert nur, weil damals klar war: zuerst das eigene Land wieder aufbauen, dann helfen, wo es geht. Wer das umkehrt, zerstört die Grundlage, auf der Hilfe überhaupt möglich ist. Zur EU und zur Souveränität Österreich ist Mitgliedstaat der EU, kein Bundesland von Brüssel. Die Entscheidung über die eigene Bevölkerungszusammensetzung, die eigene Kulturpolitik und die eigenen Prioritäten liegt nicht bei der Kommission und auch nicht bei einem Bundespräsidenten, der sich lieber als europäischer Funktionär denn als Vertreter des österreichischen Volkes versteht. Wer Österreich systematisch zu einer austauschbaren Verwaltungseinheit machen will, in der die eigene Bevölkerung und ihre Traditionen im besten Fall noch Folklore sind, handelt gegen das Interesse des Landes. Herr Van der Bellen, Sie sprechen vom Volk. Das Volk, das hier seit Generationen lebt und arbeitet, hat die Schnauze voll davon, dass seine Bedenken als moralisches Versagen abgetan werden, während die Kosten und die kulturellen Veränderungen einseitig auf ihm lasten. Es reicht. Österreich zuerst – nicht als Parole, sondern als Selbstverständlichkeit.
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FPÖ Neutralitätsfest. Bisserl was los. Andere verstecken sich.
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Der @SPOE_at sei geraten, sich von diesem Ekel zu distanzieren und seine Mitgliedschaft in der Partei zu beenden. Diese Pfeife tritt auch öffentlich auf und spricht für die SPÖ, hier braucht es Konsequenzen. @oe24tv und @talkimhangar7 dürfen ihn nicht mehr einladen!
Replying to @Erzbischof2023
Mehr als diesen, danach natürlich feige gelöschten Tweet dieses "Herrn" braucht es nicht, um zu erkennen, wes' Geistes Kind solche Typen sind. ⬇️
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heute.at/s/oesterreich-schal… Ich sage es immer wieder: Die Linken sind total vertrottelt. Die woke und postkolonialistische Welle hat die Linke total zerstört. Seither steht sie für Österreich-Hass, Antisemitismus, Trans-Konfusion, Islamisierung und Kopftuch-Euphorie. Gerade unter Studenten ist ein abschätziger Umgang mit nationalen Symbolen verbreitet. Sie fühlen sich dadurch so richtig links und fortschrittlich. Im Gegensatz dazu finden sie nichts daran, sich an der Solidargemeinschaft zu bedienen. Krankenversicherung, Pensionsversicherung, Unfallversicherung, kostenfreie Bildungseinrichtungen, Freifahrt bei öffentlichen Verkehrsmitteln etc., das nimmt man aber gerne mit. Wenn man die Nationalflagge nicht will und Österreich hasst, warum geht man dann nicht und verzichtet auf die Begünstigungen des Nationalstaates und seinem Schutz? Meiner Meinung nach sollte man solche Leute einfach rausschmeißen oder ihnen alle Transfers, wie zum Beispiel Stipendien, streichen. Wir Steuerzahler blechen für diese Leute und sie spuken uns ins Gesicht? Da hört bei mir der Spass auf. Wer radikaler Internationalist ist, der sollte sich nicht an unseren kollektiven Sicherungssystemen bedienen.
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We knew it, but now it’s official! Shame on Biden, NATO & EU! @battleforeurope
This war could have 100% been avoided if the NATO war ghouls hadn’t been so committed to throwing every Ukrainian into the meat grinder to appease their deranged imperialist fantasies, even if this meant destroying Ukraine in the process. Unconscionable.
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Der Tatort wird immer mehr zur Realsatire des ÖRR-Denkens und Wollens. Die links-bourgeoise LGBDQ-Traumwelt liefert das Drehbuch für einen Krimi, der an der Realität von 95 % der Menschen völlig vorbei geht und wirkt, als hätten ein paar Pickel-Gesichter von der Uni und ein woker Fernsehautor ihre politisch-korrekten Fieberträume hervorgekramt und verfilmt. Und zu alldem sitzt die Generation-60-plus kopfschüttelnd vor der Mattscheibe. Sie sind die letzten, die man noch vertreiben muss.
Es war brutal: Vier Schwule im neuen #Tatort, einer wird mit durchschnittener Kehle im Motel gefunden, ein anderer erschießt den Ältesten, weil er nicht über den Missbrauch hinwegkommt, den er an ihnen als Teenager vollzog. Rest der Besetzung: Ein "trans"-hassender Vater, eine kaputte Mutter, die davon schwärmt, dass ihr toter Sohn als Kind Röcke angezogen und Lippenstift gemalt habe. Alle anderen Männer sind ebenfalls widerliche Unsympathen, die immer in Verbindung mit einem Kruzifix im Bild gezeigt werden. Einzige starke Figur: Die neue Kommissarin Rosalie Thomass, die fast zu Tränen gerührt ist darüber, dass der eine Schwule "Trans" ist, "so schön" sei das. Am Ende erschießt sie den Schwulen, der den ältesten Schwulen mit Kopfschuss hinrichtet. Bei letzterem wird dann noch Kinderpornografie gefunden. Danke für eure Aufmerksamkeit.
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Die Vorgeschichte ist so simpel wie offensichtlich: Der Westen hat 2014 einen illegalen Putsch gegen die legitime gewählte Regierung der Ukraine organisiert, finanziert und durchgeführt. Anschließend haben ukrainische Nazis mit Duldung oder im Auftrag der Putschregierung in Kiew in der Ostukraine versucht, eine ethnische Säuberung durch Ermordung und Vertreibung der russischen Bevölkerung durchzuführen, weil diese sich dem illegalen Putsch widersetzt hat. Von 2014 bis 2022 wurden durch ukrainischen Artilleriebeschuss im Donbas 14.000 Menschen getötet. Von umprovoziert kann daher überhaupt keine Rede sein. Und wer es abstreitet, braucht sich nur die alten Nachrichten in der Mediathek von ARD und ZDF anzusehen. Man hat es bisher wohl vergessen, das alles zu löschen. Es wäre auch sinnlos, weil Kopien überall kursieren.
All the time we are told how the war in Ukraine is "unprovoked" But then i see this video from early 2014, were Ukrainian soldiers, fully supported by the CIA, are firing at homes in Eastern Ukraine, creating chaos in the region........
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Österreich Schal auf den Boden geworfen. Marterbauers Genoss:innen hassen Österreich. Und die SPÖ Spitze, von Ludwig bis Marterbauer schweigt, weil sie gleich denkt.
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Der verhaltensoriginellste Politiker Österreichs ist wieder on air. 😂 Mich hat er natürlich blockiert, also gibt's nur einen screenshot. Ich wollte allen nur zeigen, mit welchem Todesmut er Putin immer mit kleinem p schreibt, der Kasperl.
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Ich bin nicht plötzlich „rechts“ geworden. Nach einem Messerangriff auf dem Heimweg (2023) wurde das Verfahren eingestellt. Zurück blieb ich mit 6 Monaten PTBS-Therapie. Genug mit der Nächstenliebe. Ende der Durchsage. #remigration
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Österreichs Energiewende ist gescheitert! Es ist Zeit für Ehrlichkeit und brauchbare Maßnahmen. Die Daten im Bild links stammen von der Statistik Austria und zeigen: Die gesamte CO2-Emissionen in blau. Die Emissionen aus fossilen Energien in rot. Die Emissionen aus Biogener Energie in grün. Fazit: Die Gesamtemissionen steigen seit 1995 (!) Warum? Aktuell werden fossile Emissionen durch biogene Emissionen ersetzt.  Österreichs Energiewende hat mit erheblichen Subventionen zu STEIGENDEN CO2-Emissionen geführt! Unsere Politiker und Medien feiern alle Reduktionen von fossilen Emissionen, obwohl die CO2- Emissionen in Summe steigen. Der Ersatz von Fossil durch Biomasse ist hoch umstritten. Fragt die KI! Außerdem zeigen die Daten des Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus über die Energieaufbringung im Bild rechts: Der Bruttoinlandsverbrauch (in orange) von Energie ist auf einen Niveau von etwa 1.400 PJ und seit 2005 leicht sinkend. Die inländische Eigenerzeugung (in blau) wurde mit erheblichen Subventionen von 413 Pj auf 558 PJ angehoben. Das heißt in 20 Jahren haben wir die gesamte Eigenerzeugung von 29 Prozent auf 41 Prozent angehoben. Den größten Beitrag zur Eigenerzeugung liefert Biomasse (blau gestrichelt) mit 270 PJ bzw. 48 Prozent, gefolgt von Wasserkraft mit 120 PJ (21 Prozent). Wind und PV (grün gestrichelt) liefern lediglich einen Beitrag von 66 PJ bzw. 12%. Fazit: Die heimische Energiegewinnung trifft den Bruttoinlandsverbrauch in etwa 90 Jahren. Die Erzeugung aus Wind und PV trifft den Bruttoinlandsverbrauch in etwa 180 Jahren. Der Glaube, dass wir durch Effizienzmaßnahmen in Zukunft weniger Energie verbrauchen werden ist ein Märchen. Fragt die KI nach dem Jevons-Paradoxon.! Der Glaube, dass wir mit Wind und PV unsere Probleme lösen können, ist kompletter Unsinn (Immenser Bedarf an Rohstoffen, Platz, Zeit, fehlende Speicher). Einfach googlen! Was wir brauchen sind große zentrale Erzeugungsanlagen, welche wirklich was bewirken und nicht endlos viele kleine subventionierte Flatterstromanlagen, die die Energieversorgung instabil machen und einen eigentlich nicht notwendigen und sehr teuren Neetzausbau erzwingen. Es ist Zeit, endlich umzudenken und sich nicht weiter mit ahnungslosten Welteruntergangsmissionaren zu solidarisieren. Bild links: Quelle: Luftemissionsrechnung 2024 Bild rechts: Quelle: Energie in Österreich 2026 Bundesministerium Wirtschaft, Energie und Tourismus
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