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MdB aus Schleswig-Holstein 2009 bis 2017. Realpolitische Mobilitäts- u. Energiepolitik. Priv. Account. Likes, Retweets ≠ Endorsement. Keine woke Grüne mehr.

Wedel, Schleswig-Holstein
Joined October 2011
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Meine Lebensgeschichte und eine klare Positionierung pro biologische Fakten und gegen identitätspolitische Träumereien mit dem Selbstbestimmungsgesetz. Valerie Wilms: Meine zwei Leben. Als Junge geboren – als Frau im Bundestag, 152 Seiten, Langen-Müller Verlag, 2025, ISBN: 978-3-7844-3743-9, Paperback, 20,00 Euro.
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Ohne Import von osteuropäischem Kohlestrom und französischem Atomstrom geht es nicht:
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Was für ein peinlicher Auftritt! Sie will retten, was nicht mehr zu retten ist, sondert leere Sprechblasen ab, ist unsicher, wirkt schwach und bleibt den Zuschauern die Antwort auf die wichtigste Frage, was macht sie mit den Hamas-Unterstützern innerhalb ihrer eigenen Partei, schuldig. Dieses Statement ist für die Tonne! @ElifEralpBerlin kann es nicht und darf unter keinen Umständen Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden! Wenn @spdberlin und @Die_Gruenen die Sondierungsgespräche jetzt nicht sofort beenden, nehmen sie Schuld auf sich und schaden ihren Parteien im Bund! bild.de/politik/gleich-live-…
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Nach dem Stromausfall an der Nordseeküste mit 40.000 betroffenen Haushalten nennt der teilstaatliche Netzbetreiber eine mögliche Ursache. Die Schäden gehen in die Millionen. Doch bei der Schadensregulierung droht vielen eine böse Überraschung. apollo-news.net/netzbetreibe…
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Es ist ein tiefer Sumpf: Antisemitismus, Clan-Verstrickungen, Hamas-Nähe, Enteignungsphantasien, Hass gegen „Reiche“ – diese Frau und diese Partei dürfen nie in Regierungsverantwortung kommen. @spdberlin, brecht die Koa-Verhandlungen sofort ab! welt.de/politik/deutschland/…
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Ich kann Angst verstehen. Sie begleitet mich täglich. Aber wer regieren will, darf sich nicht einschüchtern lassen. Und noch etwas: Wir haben vergeblich auf ein Mindestmaß an Mitgefühl für unsere Situation gehofft. Auf Menschen, die verstehen, was es bedeutet, seit Jahren von Islamisten und Antisemiten bedroht zu werden. Statt zuzuhören, hat die Linke lieber die Nähe zu Islamisten gesucht, als sich ernsthaft mit unserer Perspektive auseinanderzusetzen. #ElifEralp
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„Der Trans-Aktivismus ist hoch elitär und eine Klassenfrage. Da agiert eine privilegierte Blase aus der Akademikerschicht, die blind ist für die Opfer in den unteren Schichten!“ Warum manche Feministinnen und auch die Gewerkschaften die Frauen verraten haben. Ein neuer Essay von J.K. Rowling sorgt für Furore. emma.de/artikel/j-k-rowling-… @jk_rowling #trans
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Unfug: Dass die Berliner Regierungschefin in spe derartige Angst vor Clan-Kriminellen und Hamas-Sympathisanten hat, dass sie sich noch nicht einmal traut, dazu Fragen zu beantworten. Denn das zeigt, dass sie für das Amt völlig ungeeignet ist: Wer Angst davor hat, Fragen zu beantworten, der wird im Zweifel noch mehr Angst davor haben, in Regierungsverantwortung rigoros gegen derartige kriminelle Kräfte vorzugehen. Dass Frau #Eralp durch die Spiegelberichterstattung in Gefahr gerät, bezweifle ich, weil die zwielichtigen Gestalten sehen, dass sie der Berichterstattung nicht zugestimmt hat. Umgekehrt hätte der Spiegel die Gesellschaft in Berlin in Gefahr gebracht, wenn er sie nicht davor gewarnt hätte, dass die künftige Regierungschefin eine den Sicherheitsbedürfnissen der Bürger diametral entgegen laufende Beißhemmung hat. Im übrigen können Sie meinen Beitrag entnehmen, dass das, was der Spiegel gemacht hat, auch rechtlich einwandfrei war.
Wenn die Angst mitregiert: Was Elif Eralps gestrichene Antwort über Berlin verrät und warum der SPIEGEL das veröffentlichen durfte Wer Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden will, muss sagen können, wovor sie sich fürchtet. Elif #Eralp wollte nicht, dass ihre Antwort zu Ibrahim Ibrahim erscheint, einem Mann, den der SPIEGEL dem Umfeld der Hamas zurechnet. In ihren internen Notizen steht laut SPIEGEL, warum: Sie und ihr Mann hätten Angst vor diesen Leuten. Der #SPIEGEL hat ihre Angst trotzdem öffentlich gemacht. Er hat damit weder die Absprache mit ihr gebrochen noch rechtswidrig in ihr Persönlichkeitsrecht eingegriffen. Er hat getan, wofür es die Presse gibt. Wie der SPIEGEL die Ängste von Elif Eralp offengelegt hat, warum er das rechtlich durfte und warum der Fall über Berlin hinausweist: Was geschah Am Montag führen zwei SPIEGEL-Redakteure ein Interview mit Elif Eralp. Sie ist Spitzenkandidatin der Linken in Berlin und sondiert über eine rot-grün-rote Landesregierung. Verabredet ist, was bei Interviews üblich ist: Es erscheint nur in der Fassung, die Eralp nachträglich freigibt. Der @derspiegel fragt nach Antisemitismus in der Linken. Eralp antwortet laut SPIEGEL: Das ganze Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Sie habe gewusst, dass sich viele Parteifreunde in Neukölln beim Thema Palästina engagierten. Sie habe aber nicht gedacht, dass es im Wahlkampf auf einzelnen Veranstaltungen zu Grenzüberschreitungen kommen könne. Der SPIEGEL hakt nach und fragt, ob sie damit Ibrahim Ibrahim meine. Ibrahim hat laut SPIEGEL den Chefplaner des Hamas-Überfalls vom 7. Oktober 2023 als „Märtyrerhelden“ bezeichnet. Er war am Wahlabend auf der Linken-Party in Neukölln. Eralps Antwort auf diese Frage lautete dem SPIEGEL zufolge: Ja. Ibrahim ist laut SPIEGEL eine führende Figur des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees. Nach dem Berliner Verfassungsschutz arbeiten unter dieser Bezeichnung Anhänger der Hamas und der PFLP eng zusammen. Ibrahim weist den Vorwurf der Terrorunterstützung zurück. Hinweise auf Gewalt oder Anschlagsplanungen durch ihn gibt es laut SPIEGEL nicht. Am Dienstag schickt der SPIEGEL die Schriftfassung des Interviews an Eralps Sprecher. Am Mittwochmorgen um 9.46 Uhr kommt die Datei zurück. Es gibt zwei Auffälligkeiten: Erstens: Eralp hat nicht nur Antworten angepasst. Sie hat eine ganze Frage samt Antwort gestrichen, die zu Ibrahim. Das ist unüblich. Interviewte dürfen ihre eigenen Antworten ändern, nicht die Fragen der Journalisten. Zweitens: Die Datei enthält Kommentare und Anmerkungen aus Eralps Büro, von ihrem Sprecher und der Landesvorsitzenden. Sie waren offenkundig nicht für den SPIEGEL bestimmt. Eralp schreibt laut SPIEGEL, sie und ihr Mann hätten Angst vor diesen Leuten. Sie könne sich und ihre Familie nicht für den SPIEGEL in Gefahr bringen. Sie verweist auf die frühere Empfehlung des Landeskriminalamts, nie konkrete Namen zu nennen. Am Mittwochnachmittag teilt ihr Sprecher mit: Eralp sei seit Monaten täglich Beleidigungen und Drohungen ausgesetzt. Die Sicherheitsbehörden rieten, politische Probleme nicht an einzelnen Personen festzumachen. Er bittet den SPIEGEL, ihre Sicherheitsinteressen zu berücksichtigen. Am Donnerstag erscheint die Titelgeschichte. Der SPIEGEL gibt die gestrichene Antwort des Interviews nicht wörtlich wieder, sondern sinngemäß. Die internen Anmerkungen Eralps zitiert er wörtlich, darunter ihre Wiedergabe einer Äußerung ihres Sprechers. Eigene Kommentare des Sprechers und der Landesvorsitzenden gibt er nicht wieder. Seine Begründung: Es gab Gründe gegen eine Veröffentlichung, vor allem Eralps Sicherheit. Die politische Tragweite wiege aber schwerer. Warum der SPIEGEL rechtlich richtig lag Durfte der SPIEGEL die nicht freigegebene Antwort und Eralps interne Anmerkungen überhaupt ohne ihre Freigabe veröffentlichen? Die Vereinbarung, ein Interview nur in freigegebener Form zu veröffentlichen, bindet. Das OLG Köln hat in einem vergleichbaren Kontext, den Kohl-Protokollen, eine stillschweigende Verschwiegenheitspflicht bejaht. Die entscheidende Frage ist aber, was die Abrede regelt. Sie regelt, in welcher Form das Interview erscheint. Sie regelt nicht, ob die Presse über den Streit um die Freigabe berichten darf. Der SPIEGEL hat den nicht freigegebenen Wortlaut nicht abgedruckt, sondern umschrieben. Die Frage nach Ibrahim stammt zudem vom SPIEGEL selbst. Wer sinngemäß wiedergibt, greift nach der Rechtsprechung des BGH unter dem Aspekt des Bestimmungsrechts nicht in das Recht ein, über die Veröffentlichung der eigenen Äußerung zu bestimmen. Man kann das spitzfindig nennen. Ich halte es für sauber. Ergebnis: kein Verstoß gegen die Abrede. Und was ist mit dem Persönlichkeitsrecht Eralps? Hier liegt ein Eingriff vor, indem der SPIEGEL ihre nicht autorisierte Antwort und ihre internen Anmerkungen ohne Zustimmung veröffentlicht. Dieser Eingriff wiegt bei den internen Anmerkungen am schwersten, denn der SPIEGEL zitiert sie wörtlich. Auch das geschriebene Wort ist geschützt. Private Aufzeichnungen dürfen grundsätzlich nicht ohne Zustimmung des Verfassers veröffentlicht werden. So hat es der BGH in seiner Tagebuch-Entscheidung festgehalten. Der Eingriff ist aber gerechtfertigt. Drei Gründe tragen die Abwägung: Es geht nicht um Privates, sondern um die Amtseignung einer Politikerin kurz vor der Regierungsbildung. Das Amt der Regierenden Bürgermeisterin umfasst die Richtlinienkompetenz und die Bestellung der Innensenatorin oder des Innensenators. In der Sozialsphäre hat das Informationsinteresse bei Politikern Gewicht. Der BGH hat in derselben Tagebuch-Entscheidung Aufzeichnungen zu politischer Einflussnahme wegen des überragenden öffentlichen Interesses als veröffentlichungsfähig behandelt. Außerdem hat sich der SPIEGEL die Datei nicht rechtswidrig beschafft. Nach Darstellung des SPIEGEL lag das Versehen auf Eralps Seite. Und selbst wenn die Informationen rechtswidrig erlangt wären, wäre ihre Veröffentlichung nach dem BGH nicht per se unzulässig. Am angreifbarsten bleibt der Bezug auf Eralps Familie. Der SPIEGEL benennt das Sicherheitsargument selbst als Gegengrund. Dennoch überwiegt das öffentliche Informationsinteresse an dem Vorgang und der Eingriff ist gerechtfertigt: Denn der Fall dokumentiert, wie stark sich deutsche Politiker unter dem Druck Dritter sehen. Warum der Fall über Berlin hinausweist Der Fall ist mehr als ein Streit um eine Freigabe. Er zeigt ein Problem, das der Staat nicht kleinreden sollte. Eralp hat sich laut ihren eigenen Notizen an einen Rat der Sicherheitsbehörden gehalten. Das ist für sich genommen vernünftig. Genau darin liegt aber auch das Problem. Wenn schon der Rat zur Vorsicht dazu führt, dass eine Spitzenkandidatin einen Namen nicht bestätigt, entsteht eine Schweigespirale. Die Öffentlichkeit erfährt dann nicht mehr, was Politik über extremistische Netzwerke weiß, sagen will und tun wird. Die Bedrohungslage ist real: Bei Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger, erfasst sind alle politisch motivierten Taten, lag Berlin 2024 nach vorläufigen BKA-Zahlen pro Kopf an der Spitze. In absoluten Zahlen waren es 533 Straftaten. Nach dem Berliner Lagebild Clankriminalität zählte die Polizei für 2025 685 Personen dazu, elf Prozent mehr als im Vorjahr. Sie registrierte 952 Straftaten und sieht eine zunehmende Verflechtung mit der legalen Wirtschaft. Die Senatsverwaltung rechnet der Hamas in Berlin rund 200 Personen zu. Dabei geht es auch um Einschüchterung. Sie wirkt leise: bei einer Kandidatin, die einen Namen nicht bestätigen mag. Der SPIEGEL-Bericht gibt Anlass, dies ernst zu nehmen und zu diskutieren. Wenn Amtsträger aus persönlicher Angst nicht mehr wirksam durchgreifen, droht dem Staat der Verlust seiner Durchsetzungsfähigkeit. Dass es in Berlin schon so weit ist, belegt der Fall nicht. Dass er die Frage aufwirft, belegt er sehr wohl. Was daraus folgt Der SPIEGEL hat richtig gehandelt, auf beiden Ebenen. Er hat die Abrede nicht verletzt, und der Eingriff in das Persönlichkeitsrecht war gerechtfertigt. Elif Eralp scheint dem Druck nicht gewachsen und als Regierungschefin mit Richtlinienkompetenz über die Sicherheitspolitik ungeeignet zu sein. Eralp schuldet den Berlinern nun Antworten: Wie hält sie es mit Ibrahim Ibrahim? Wie mit den Kontakten ihrer Partei zu ihm? Wer eine Landesregierung führen will, muss das öffentlich erklären können. Wie will sie trotz einer verbalen Beißhemmung als Regierungschefin Garantin dafür sein, dass gegen Clankriminalität in Berlin wirksam durchgegriffen wird? Quellen: SPIEGEL-Titelgeschichte vom 29.10.2026 spiegel.de/politik/deutschla…; Lagebild Clankriminalität Berlin 2025 (Polizei Berlin) Antwort der Berliner Innenverwaltung zum Personenpotenzial Hamas/PFLP; vorläufige BKA-Zahlen zu Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger 2024. Fundstellen der Entscheidungen OLG Köln zur Verschwiegenheitspflicht (Kohl-Protokolle): Urteil vom 5. Januar 2015, 15 U 149/14 BGH zur sinngemäßen Wiedergabe einer Äußerung: Urteil vom 24. März 2020, VI ZR 496/18, GRUR 2020, 319 BGH zu privaten Aufzeichnungen und politischer Einflussnahme (Tagebuchaufzeichnungen): Urteil vom 20. Juli 2023, VI ZR 727/21, GRUR 2023, 1210 BGH zur Veröffentlichung rechtswidrig erlangter Informationen (Innenminister unter Druck): Urteil vom 4. November 2014, VI ZR 448/13, GRUR 2015, 92
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Valerie Wilms 🇩🇪 retweeted
Dobrindt sollte über das BKA @ElifEralpBerlin und ihrer Familie die Aufnahme ins Zeugenschutzprogramm anbieten. Vielleicht offenbart sie dann weitere Verstrickungen der Linkspartei mit den Strukturen der Clans und der Hamas-Terrorunterstützer.
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Valerie Wilms 🇩🇪 retweeted
Man sollte ein Verbotsverfahren gegen die Partei "DIE LINKE" einleiten: Verbindung zur organisierten Kriminalität, zu Clans und zu terroristischen Organisationen zeigen: Das ist keine Partei, sondern eng verwoben mit organisierter Kriminalität. tichyseinblick.de/meinungen/…
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Valerie Wilms 🇩🇪 retweeted
Da beißt die Maus keinen Faden ab. Aber, für Elif #Eralp ist die politische Karriere heute Abend beendet. Es sei denn, dass die #SPD und die #Gruenen total Bock darauf haben, im politischen Sumpf zwischen Antisemitismus, Terrorismus und organisierter Kriminalität mit unterzugehen. #Linken
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Valerie Wilms 🇩🇪 retweeted
Die Realität gewinnt immer. Auch gegen VW: gewaltiger Milliardenverlust. Jetzt lernen Politik und Gewerkschaft auf die harte Tour die Folgen ihrer Politik kennen. Oder auch nicht. Gewerkschaften fordern jetzt fette Gehaltserhöhungen - während Tochter AUDI sich schon Richtung USA absetzt. tichyseinblick.de/wirtschaft…
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Valerie Wilms 🇩🇪 retweeted
Finde gut, wie die gesamte linke politische Blase an der Realität zerschellt. Dabei wird nur sichtbar, was schon lange klar war.
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Valerie Wilms 🇩🇪 retweeted
Replying to @NiemaMovassat
Ganz im Gegenteil: Der Spiegel veröffentlich rechtlich völlig zulässig Vorgänge von überragendem öffentlichem Informationinteresse, nämlich warum Eralp für das Amt der Regierungschfin nicht nur völlig ungeeignet ist, sondern zu einer Gefahr für die Sicherheit Berlins würde: nitter.cf/RABrennecke/status/211…
Wenn die Angst mitregiert: Was Elif Eralps gestrichene Antwort über Berlin verrät und warum der SPIEGEL das veröffentlichen durfte Wer Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden will, muss sagen können, wovor sie sich fürchtet. Elif #Eralp wollte nicht, dass ihre Antwort zu Ibrahim Ibrahim erscheint, einem Mann, den der SPIEGEL dem Umfeld der Hamas zurechnet. In ihren internen Notizen steht laut SPIEGEL, warum: Sie und ihr Mann hätten Angst vor diesen Leuten. Der #SPIEGEL hat ihre Angst trotzdem öffentlich gemacht. Er hat damit weder die Absprache mit ihr gebrochen noch rechtswidrig in ihr Persönlichkeitsrecht eingegriffen. Er hat getan, wofür es die Presse gibt. Wie der SPIEGEL die Ängste von Elif Eralp offengelegt hat, warum er das rechtlich durfte und warum der Fall über Berlin hinausweist: Was geschah Am Montag führen zwei SPIEGEL-Redakteure ein Interview mit Elif Eralp. Sie ist Spitzenkandidatin der Linken in Berlin und sondiert über eine rot-grün-rote Landesregierung. Verabredet ist, was bei Interviews üblich ist: Es erscheint nur in der Fassung, die Eralp nachträglich freigibt. Der @derspiegel fragt nach Antisemitismus in der Linken. Eralp antwortet laut SPIEGEL: Das ganze Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Sie habe gewusst, dass sich viele Parteifreunde in Neukölln beim Thema Palästina engagierten. Sie habe aber nicht gedacht, dass es im Wahlkampf auf einzelnen Veranstaltungen zu Grenzüberschreitungen kommen könne. Der SPIEGEL hakt nach und fragt, ob sie damit Ibrahim Ibrahim meine. Ibrahim hat laut SPIEGEL den Chefplaner des Hamas-Überfalls vom 7. Oktober 2023 als „Märtyrerhelden“ bezeichnet. Er war am Wahlabend auf der Linken-Party in Neukölln. Eralps Antwort auf diese Frage lautete dem SPIEGEL zufolge: Ja. Ibrahim ist laut SPIEGEL eine führende Figur des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees. Nach dem Berliner Verfassungsschutz arbeiten unter dieser Bezeichnung Anhänger der Hamas und der PFLP eng zusammen. Ibrahim weist den Vorwurf der Terrorunterstützung zurück. Hinweise auf Gewalt oder Anschlagsplanungen durch ihn gibt es laut SPIEGEL nicht. Am Dienstag schickt der SPIEGEL die Schriftfassung des Interviews an Eralps Sprecher. Am Mittwochmorgen um 9.46 Uhr kommt die Datei zurück. Es gibt zwei Auffälligkeiten: Erstens: Eralp hat nicht nur Antworten angepasst. Sie hat eine ganze Frage samt Antwort gestrichen, die zu Ibrahim. Das ist unüblich. Interviewte dürfen ihre eigenen Antworten ändern, nicht die Fragen der Journalisten. Zweitens: Die Datei enthält Kommentare und Anmerkungen aus Eralps Büro, von ihrem Sprecher und der Landesvorsitzenden. Sie waren offenkundig nicht für den SPIEGEL bestimmt. Eralp schreibt laut SPIEGEL, sie und ihr Mann hätten Angst vor diesen Leuten. Sie könne sich und ihre Familie nicht für den SPIEGEL in Gefahr bringen. Sie verweist auf die frühere Empfehlung des Landeskriminalamts, nie konkrete Namen zu nennen. Am Mittwochnachmittag teilt ihr Sprecher mit: Eralp sei seit Monaten täglich Beleidigungen und Drohungen ausgesetzt. Die Sicherheitsbehörden rieten, politische Probleme nicht an einzelnen Personen festzumachen. Er bittet den SPIEGEL, ihre Sicherheitsinteressen zu berücksichtigen. Am Donnerstag erscheint die Titelgeschichte. Der SPIEGEL gibt die gestrichene Antwort des Interviews nicht wörtlich wieder, sondern sinngemäß. Die internen Anmerkungen Eralps zitiert er wörtlich, darunter ihre Wiedergabe einer Äußerung ihres Sprechers. Eigene Kommentare des Sprechers und der Landesvorsitzenden gibt er nicht wieder. Seine Begründung: Es gab Gründe gegen eine Veröffentlichung, vor allem Eralps Sicherheit. Die politische Tragweite wiege aber schwerer. Warum der SPIEGEL rechtlich richtig lag Durfte der SPIEGEL die nicht freigegebene Antwort und Eralps interne Anmerkungen überhaupt ohne ihre Freigabe veröffentlichen? Die Vereinbarung, ein Interview nur in freigegebener Form zu veröffentlichen, bindet. Das OLG Köln hat in einem vergleichbaren Kontext, den Kohl-Protokollen, eine stillschweigende Verschwiegenheitspflicht bejaht. Die entscheidende Frage ist aber, was die Abrede regelt. Sie regelt, in welcher Form das Interview erscheint. Sie regelt nicht, ob die Presse über den Streit um die Freigabe berichten darf. Der SPIEGEL hat den nicht freigegebenen Wortlaut nicht abgedruckt, sondern umschrieben. Die Frage nach Ibrahim stammt zudem vom SPIEGEL selbst. Wer sinngemäß wiedergibt, greift nach der Rechtsprechung des BGH unter dem Aspekt des Bestimmungsrechts nicht in das Recht ein, über die Veröffentlichung der eigenen Äußerung zu bestimmen. Man kann das spitzfindig nennen. Ich halte es für sauber. Ergebnis: kein Verstoß gegen die Abrede. Und was ist mit dem Persönlichkeitsrecht Eralps? Hier liegt ein Eingriff vor, indem der SPIEGEL ihre nicht autorisierte Antwort und ihre internen Anmerkungen ohne Zustimmung veröffentlicht. Dieser Eingriff wiegt bei den internen Anmerkungen am schwersten, denn der SPIEGEL zitiert sie wörtlich. Auch das geschriebene Wort ist geschützt. Private Aufzeichnungen dürfen grundsätzlich nicht ohne Zustimmung des Verfassers veröffentlicht werden. So hat es der BGH in seiner Tagebuch-Entscheidung festgehalten. Der Eingriff ist aber gerechtfertigt. Drei Gründe tragen die Abwägung: Es geht nicht um Privates, sondern um die Amtseignung einer Politikerin kurz vor der Regierungsbildung. Das Amt der Regierenden Bürgermeisterin umfasst die Richtlinienkompetenz und die Bestellung der Innensenatorin oder des Innensenators. In der Sozialsphäre hat das Informationsinteresse bei Politikern Gewicht. Der BGH hat in derselben Tagebuch-Entscheidung Aufzeichnungen zu politischer Einflussnahme wegen des überragenden öffentlichen Interesses als veröffentlichungsfähig behandelt. Außerdem hat sich der SPIEGEL die Datei nicht rechtswidrig beschafft. Nach Darstellung des SPIEGEL lag das Versehen auf Eralps Seite. Und selbst wenn die Informationen rechtswidrig erlangt wären, wäre ihre Veröffentlichung nach dem BGH nicht per se unzulässig. Am angreifbarsten bleibt der Bezug auf Eralps Familie. Der SPIEGEL benennt das Sicherheitsargument selbst als Gegengrund. Dennoch überwiegt das öffentliche Informationsinteresse an dem Vorgang und der Eingriff ist gerechtfertigt: Denn der Fall dokumentiert, wie stark sich deutsche Politiker unter dem Druck Dritter sehen. Warum der Fall über Berlin hinausweist Der Fall ist mehr als ein Streit um eine Freigabe. Er zeigt ein Problem, das der Staat nicht kleinreden sollte. Eralp hat sich laut ihren eigenen Notizen an einen Rat der Sicherheitsbehörden gehalten. Das ist für sich genommen vernünftig. Genau darin liegt aber auch das Problem. Wenn schon der Rat zur Vorsicht dazu führt, dass eine Spitzenkandidatin einen Namen nicht bestätigt, entsteht eine Schweigespirale. Die Öffentlichkeit erfährt dann nicht mehr, was Politik über extremistische Netzwerke weiß, sagen will und tun wird. Die Bedrohungslage ist real: Bei Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger, erfasst sind alle politisch motivierten Taten, lag Berlin 2024 nach vorläufigen BKA-Zahlen pro Kopf an der Spitze. In absoluten Zahlen waren es 533 Straftaten. Nach dem Berliner Lagebild Clankriminalität zählte die Polizei für 2025 685 Personen dazu, elf Prozent mehr als im Vorjahr. Sie registrierte 952 Straftaten und sieht eine zunehmende Verflechtung mit der legalen Wirtschaft. Die Senatsverwaltung rechnet der Hamas in Berlin rund 200 Personen zu. Dabei geht es auch um Einschüchterung. Sie wirkt leise: bei einer Kandidatin, die einen Namen nicht bestätigen mag. Der SPIEGEL-Bericht gibt Anlass, dies ernst zu nehmen und zu diskutieren. Wenn Amtsträger aus persönlicher Angst nicht mehr wirksam durchgreifen, droht dem Staat der Verlust seiner Durchsetzungsfähigkeit. Dass es in Berlin schon so weit ist, belegt der Fall nicht. Dass er die Frage aufwirft, belegt er sehr wohl. Was daraus folgt Der SPIEGEL hat richtig gehandelt, auf beiden Ebenen. Er hat die Abrede nicht verletzt, und der Eingriff in das Persönlichkeitsrecht war gerechtfertigt. Elif Eralp scheint dem Druck nicht gewachsen und als Regierungschefin mit Richtlinienkompetenz über die Sicherheitspolitik ungeeignet zu sein. Eralp schuldet den Berlinern nun Antworten: Wie hält sie es mit Ibrahim Ibrahim? Wie mit den Kontakten ihrer Partei zu ihm? Wer eine Landesregierung führen will, muss das öffentlich erklären können. Wie will sie trotz einer verbalen Beißhemmung als Regierungschefin Garantin dafür sein, dass gegen Clankriminalität in Berlin wirksam durchgegriffen wird? Quellen: SPIEGEL-Titelgeschichte vom 29.10.2026 spiegel.de/politik/deutschla…; Lagebild Clankriminalität Berlin 2025 (Polizei Berlin) Antwort der Berliner Innenverwaltung zum Personenpotenzial Hamas/PFLP; vorläufige BKA-Zahlen zu Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger 2024. Fundstellen der Entscheidungen OLG Köln zur Verschwiegenheitspflicht (Kohl-Protokolle): Urteil vom 5. Januar 2015, 15 U 149/14 BGH zur sinngemäßen Wiedergabe einer Äußerung: Urteil vom 24. März 2020, VI ZR 496/18, GRUR 2020, 319 BGH zu privaten Aufzeichnungen und politischer Einflussnahme (Tagebuchaufzeichnungen): Urteil vom 20. Juli 2023, VI ZR 727/21, GRUR 2023, 1210 BGH zur Veröffentlichung rechtswidrig erlangter Informationen (Innenminister unter Druck): Urteil vom 4. November 2014, VI ZR 448/13, GRUR 2015, 92
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Valerie Wilms 🇩🇪 retweeted
"Sowas, GENAU SOWAS, ist der Grund, weshalb sich die Menschen angewidert von der Politik in Deutschland abwenden. Ein Rückgrat wie ein Lurch. Glitschig wie ein Aal. Keine Prinzipien. Nichts. Und wir alle wissen, dass die SPD diese Koalition mit der Linken in Berlin auch durchziehen wird, wenn Frau Emde Teil der Fraktion ist. Wer soll solche Menschen noch wählen?" Genau das ist die Frage. Oder anders formuliert: Kann man den Parteien das Land überhaupt noch anvertrauen?
Man kann meine Erwartungen an deutsche Politiker ja eigentlich kaum noch unterbieten, aber Steffen Krach, Spitzenkandidat der SPD in Berlin, hat es mit diesem Auftritt bei #Lanz geschafft. Denn ihr müsst ja wissen, dass dieses unwürdige Schauspiel, das ich hier auf knapp unter 5 Minuten heruntergekürzt habe, damit ihr nicht euren Bildschirm zertrümmert, wenn ihr euch den Ausschnitt anschaut, eigentlich doppelt so lang ging. Knapp 10 Minuten hat Steffen Krach, trotz klarer Frage von Markus Lanz, ob es eine Koalition gibt, wenn die Antisemitin Emde Teil der Linksfraktion ist, herumlaviert. Sowas, GENAU SOWAS, ist der Grund, weshalb sich die Menschen angewidert von der Politik in Deutschland abwenden. Ein Rückgrat wie ein Lurch. Glitschig wie ein Aal. Keine Prinzipien. Nichts. Und wir alle wissen, dass die SPD diese Koalition mit der Linken in Berlin auch durchziehen wird, wenn Frau Emde Teil der Fraktion ist. Wer soll solche Menschen noch wählen?
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Valerie Wilms 🇩🇪 retweeted
Mein Gott, es ist ja nicht mal der Stil, es ist wieder dieser Angriff und die Ablenkung. Ich sehe da kein Vertrauen wachsen, sondern eine kopflose Führung, die nicht mehr weiter weiß.
Folgt man Elif Eralp, waren das ‚private, interne Mitteilungen‘, die veröffentlicht wurden. Und: der SPIEGEL ist schuld. Wie ihre Fraktion mit problematischen Kräften umgehen will, sagt sie nicht. Versichert aber: Werde als Regierende für die Sicherheit Berlins sorgen. Statement:
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Valerie Wilms 🇩🇪 retweeted
Für Hamas, PFLP und Fatah ist Berlin eine ihrer grössten Pali-Städte im Ausland. Dass sie jetzt in "ihrer Stadt" nach der Macht greifen und dabei nicht zimperlich sind, ist keine Überraschung. Wer das ändern will, muss die Strukturen rauswerfen, statt mit ihnen zu koalieren.
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Valerie Wilms 🇩🇪 retweeted
Sie haben keine Scham, keine Ehre, keinen Anstand. Sie wollen sich den Staat zur Beute machen und dann ihren kriminellen und islamistischen Freunden als Morgengabe verschenken.
Folgt man Elif Eralp, waren das ‚private, interne Mitteilungen‘, die veröffentlicht wurden. Und: der SPIEGEL ist schuld. Wie ihre Fraktion mit problematischen Kräften umgehen will, sagt sie nicht. Versichert aber: Werde als Regierende für die Sicherheit Berlins sorgen. Statement:
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Valerie Wilms 🇩🇪 retweeted
Elif Eralp will weiter an die Macht? Eine Frau, die so tat, als seien Ängste, mit der LINKEN kämen Gangster und Islamisten an die Macht, nur eine Kampagne, während sie selbst - wenn keine Öffentlichkeit dabei war - genau dies bestätigt? Da kann man nur noch ungläubig staunen.
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Valerie Wilms 🇩🇪 retweeted
Der Spott über die Berliner Wahlsiegerin ist berechtigt. Eine Partei kann nicht die Nähe von Mitgliedern krimineller Clans und von Islamisten suchen oder solche Leute zumindest dulden und sich dann nicht einmal trauen, deren Namen in den Mund zu nehmen. Doch die Vertreter der Parteien der „Mitte“ sollten die Backen nicht allzu sehr aufblasen. Ihre Politik hat die Clans und Islamisten ins Land gelassen und deren Ausbreitung jahrzehntelang nichts entgegengesetzt. Wäre Deutschland wirklich eine wehrhafte Demokratie, dann müssten Hamas-Anhänger und eingewanderte Kriminelle hierzulande Angst haben, und nicht andere. welt.de/politik/deutschland/…
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