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Journalist @DIEZEIT @zeitonline. Reporting #AfD. Ich zahle nicht an X

Berlin, Deutschland
Joined September 2009
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Mit der neuen AfD-Bundestagsfraktion ergänzt: Meine Liste twitternder #AfD-PolitikerInnen nitter.cf/i/lists/91297713903261… (Hinweise? >Thread oder DM)
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Wenn die Angst mitregiert: Was Elif Eralps gestrichene Antwort über Berlin verrät und warum der SPIEGEL das veröffentlichen durfte Wer Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden will, muss sagen können, wovor sie sich fürchtet. Elif #Eralp wollte nicht, dass ihre Antwort zu Ibrahim Ibrahim erscheint, einem Mann, den der SPIEGEL dem Umfeld der Hamas zurechnet. In ihren internen Notizen steht laut SPIEGEL, warum: Sie und ihr Mann hätten Angst vor diesen Leuten. Der #SPIEGEL hat ihre Angst trotzdem öffentlich gemacht. Er hat damit weder die Absprache mit ihr gebrochen noch rechtswidrig in ihr Persönlichkeitsrecht eingegriffen. Er hat getan, wofür es die Presse gibt. Wie der SPIEGEL die Ängste von Elif Eralp offengelegt hat, warum er das rechtlich durfte und warum der Fall über Berlin hinausweist: Was geschah Am Montag führen zwei SPIEGEL-Redakteure ein Interview mit Elif Eralp. Sie ist Spitzenkandidatin der Linken in Berlin und sondiert über eine rot-grün-rote Landesregierung. Verabredet ist, was bei Interviews üblich ist: Es erscheint nur in der Fassung, die Eralp nachträglich freigibt. Der @derspiegel fragt nach Antisemitismus in der Linken. Eralp antwortet laut SPIEGEL: Das ganze Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Sie habe gewusst, dass sich viele Parteifreunde in Neukölln beim Thema Palästina engagierten. Sie habe aber nicht gedacht, dass es im Wahlkampf auf einzelnen Veranstaltungen zu Grenzüberschreitungen kommen könne. Der SPIEGEL hakt nach und fragt, ob sie damit Ibrahim Ibrahim meine. Ibrahim hat laut SPIEGEL den Chefplaner des Hamas-Überfalls vom 7. Oktober 2023 als „Märtyrerhelden“ bezeichnet. Er war am Wahlabend auf der Linken-Party in Neukölln. Eralps Antwort auf diese Frage lautete dem SPIEGEL zufolge: Ja. Ibrahim ist laut SPIEGEL eine führende Figur des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees. Nach dem Berliner Verfassungsschutz arbeiten unter dieser Bezeichnung Anhänger der Hamas und der PFLP eng zusammen. Ibrahim weist den Vorwurf der Terrorunterstützung zurück. Hinweise auf Gewalt oder Anschlagsplanungen durch ihn gibt es laut SPIEGEL nicht. Am Dienstag schickt der SPIEGEL die Schriftfassung des Interviews an Eralps Sprecher. Am Mittwochmorgen um 9.46 Uhr kommt die Datei zurück. Es gibt zwei Auffälligkeiten: Erstens: Eralp hat nicht nur Antworten angepasst. Sie hat eine ganze Frage samt Antwort gestrichen, die zu Ibrahim. Das ist unüblich. Interviewte dürfen ihre eigenen Antworten ändern, nicht die Fragen der Journalisten. Zweitens: Die Datei enthält Kommentare und Anmerkungen aus Eralps Büro, von ihrem Sprecher und der Landesvorsitzenden. Sie waren offenkundig nicht für den SPIEGEL bestimmt. Eralp schreibt laut SPIEGEL, sie und ihr Mann hätten Angst vor diesen Leuten. Sie könne sich und ihre Familie nicht für den SPIEGEL in Gefahr bringen. Sie verweist auf die frühere Empfehlung des Landeskriminalamts, nie konkrete Namen zu nennen. Am Mittwochnachmittag teilt ihr Sprecher mit: Eralp sei seit Monaten täglich Beleidigungen und Drohungen ausgesetzt. Die Sicherheitsbehörden rieten, politische Probleme nicht an einzelnen Personen festzumachen. Er bittet den SPIEGEL, ihre Sicherheitsinteressen zu berücksichtigen. Am Donnerstag erscheint die Titelgeschichte. Der SPIEGEL gibt die gestrichene Antwort des Interviews nicht wörtlich wieder, sondern sinngemäß. Die internen Anmerkungen Eralps zitiert er wörtlich, darunter ihre Wiedergabe einer Äußerung ihres Sprechers. Eigene Kommentare des Sprechers und der Landesvorsitzenden gibt er nicht wieder. Seine Begründung: Es gab Gründe gegen eine Veröffentlichung, vor allem Eralps Sicherheit. Die politische Tragweite wiege aber schwerer. Warum der SPIEGEL rechtlich richtig lag Durfte der SPIEGEL die nicht freigegebene Antwort und Eralps interne Anmerkungen überhaupt ohne ihre Freigabe veröffentlichen? Die Vereinbarung, ein Interview nur in freigegebener Form zu veröffentlichen, bindet. Das OLG Köln hat in einem vergleichbaren Kontext, den Kohl-Protokollen, eine stillschweigende Verschwiegenheitspflicht bejaht. Die entscheidende Frage ist aber, was die Abrede regelt. Sie regelt, in welcher Form das Interview erscheint. Sie regelt nicht, ob die Presse über den Streit um die Freigabe berichten darf. Der SPIEGEL hat den nicht freigegebenen Wortlaut nicht abgedruckt, sondern umschrieben. Die Frage nach Ibrahim stammt zudem vom SPIEGEL selbst. Wer sinngemäß wiedergibt, greift nach der Rechtsprechung des BGH unter dem Aspekt des Bestimmungsrechts nicht in das Recht ein, über die Veröffentlichung der eigenen Äußerung zu bestimmen. Man kann das spitzfindig nennen. Ich halte es für sauber. Ergebnis: kein Verstoß gegen die Abrede. Und was ist mit dem Persönlichkeitsrecht Eralps? Hier liegt ein Eingriff vor, indem der SPIEGEL ihre nicht autorisierte Antwort und ihre internen Anmerkungen ohne Zustimmung veröffentlicht. Dieser Eingriff wiegt bei den internen Anmerkungen am schwersten, denn der SPIEGEL zitiert sie wörtlich. Auch das geschriebene Wort ist geschützt. Private Aufzeichnungen dürfen grundsätzlich nicht ohne Zustimmung des Verfassers veröffentlicht werden. So hat es der BGH in seiner Tagebuch-Entscheidung festgehalten. Der Eingriff ist aber gerechtfertigt. Drei Gründe tragen die Abwägung: Es geht nicht um Privates, sondern um die Amtseignung einer Politikerin kurz vor der Regierungsbildung. Das Amt der Regierenden Bürgermeisterin umfasst die Richtlinienkompetenz und die Bestellung der Innensenatorin oder des Innensenators. In der Sozialsphäre hat das Informationsinteresse bei Politikern Gewicht. Der BGH hat in derselben Tagebuch-Entscheidung Aufzeichnungen zu politischer Einflussnahme wegen des überragenden öffentlichen Interesses als veröffentlichungsfähig behandelt. Außerdem hat sich der SPIEGEL die Datei nicht rechtswidrig beschafft. Nach Darstellung des SPIEGEL lag das Versehen auf Eralps Seite. Und selbst wenn die Informationen rechtswidrig erlangt wären, wäre ihre Veröffentlichung nach dem BGH nicht per se unzulässig. Am angreifbarsten bleibt der Bezug auf Eralps Familie. Der SPIEGEL benennt das Sicherheitsargument selbst als Gegengrund. Dennoch überwiegt das öffentliche Informationsinteresse an dem Vorgang und der Eingriff ist gerechtfertigt: Denn der Fall dokumentiert, wie stark sich deutsche Politiker unter dem Druck Dritter sehen. Warum der Fall über Berlin hinausweist Der Fall ist mehr als ein Streit um eine Freigabe. Er zeigt ein Problem, das der Staat nicht kleinreden sollte. Eralp hat sich laut ihren eigenen Notizen an einen Rat der Sicherheitsbehörden gehalten. Das ist für sich genommen vernünftig. Genau darin liegt aber auch das Problem. Wenn schon der Rat zur Vorsicht dazu führt, dass eine Spitzenkandidatin einen Namen nicht bestätigt, entsteht eine Schweigespirale. Die Öffentlichkeit erfährt dann nicht mehr, was Politik über extremistische Netzwerke weiß, sagen will und tun wird. Die Bedrohungslage ist real: Bei Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger, erfasst sind alle politisch motivierten Taten, lag Berlin 2024 nach vorläufigen BKA-Zahlen pro Kopf an der Spitze. In absoluten Zahlen waren es 533 Straftaten. Nach dem Berliner Lagebild Clankriminalität zählte die Polizei für 2025 685 Personen dazu, elf Prozent mehr als im Vorjahr. Sie registrierte 952 Straftaten und sieht eine zunehmende Verflechtung mit der legalen Wirtschaft. Die Senatsverwaltung rechnet der Hamas in Berlin rund 200 Personen zu. Dabei geht es auch um Einschüchterung. Sie wirkt leise: bei einer Kandidatin, die einen Namen nicht bestätigen mag. Der SPIEGEL-Bericht gibt Anlass, dies ernst zu nehmen und zu diskutieren. Wenn Amtsträger aus persönlicher Angst nicht mehr wirksam durchgreifen, droht dem Staat der Verlust seiner Durchsetzungsfähigkeit. Dass es in Berlin schon so weit ist, belegt der Fall nicht. Dass er die Frage aufwirft, belegt er sehr wohl. Was daraus folgt Der SPIEGEL hat richtig gehandelt, auf beiden Ebenen. Er hat die Abrede nicht verletzt, und der Eingriff in das Persönlichkeitsrecht war gerechtfertigt. Elif Eralp scheint dem Druck nicht gewachsen und als Regierungschefin mit Richtlinienkompetenz über die Sicherheitspolitik ungeeignet zu sein. Eralp schuldet den Berlinern nun Antworten: Wie hält sie es mit Ibrahim Ibrahim? Wie mit den Kontakten ihrer Partei zu ihm? Wer eine Landesregierung führen will, muss das öffentlich erklären können. Wie will sie trotz einer verbalen Beißhemmung als Regierungschefin Garantin dafür sein, dass gegen Clankriminalität in Berlin wirksam durchgegriffen wird? Quellen: SPIEGEL-Titelgeschichte vom 29.10.2026 spiegel.de/politik/deutschla…; Lagebild Clankriminalität Berlin 2025 (Polizei Berlin) Antwort der Berliner Innenverwaltung zum Personenpotenzial Hamas/PFLP; vorläufige BKA-Zahlen zu Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger 2024. Fundstellen der Entscheidungen OLG Köln zur Verschwiegenheitspflicht (Kohl-Protokolle): Urteil vom 5. Januar 2015, 15 U 149/14 BGH zur sinngemäßen Wiedergabe einer Äußerung: Urteil vom 24. März 2020, VI ZR 496/18, GRUR 2020, 319 BGH zu privaten Aufzeichnungen und politischer Einflussnahme (Tagebuchaufzeichnungen): Urteil vom 20. Juli 2023, VI ZR 727/21, GRUR 2023, 1210 BGH zur Veröffentlichung rechtswidrig erlangter Informationen (Innenminister unter Druck): Urteil vom 4. November 2014, VI ZR 448/13, GRUR 2015, 92
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Wenn DER SPIEGEL verschwiegen hätte, dass eine deutsche Spitzenpolitikerin Angst hat, den Namen eines Terrorsympathisanten zu nennen: DAS wäre ein Medienskandal. Dass das LKA sogar dazu geraten haben soll, macht die Erkenntnis nicht besser, sondern schlimmer.
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Man muss unterscheiden zwischen den öffentlich gewordenen Ängsten von Eralp und wie der SPIEGEL sie einordnet. Erstere sind absolut relevant und politisch, der Bericht absolut berechtigt. Über die Zuspitzungen des Magazins („Hauptstadt des Verbrechens“) kann man streiten.
Folgt man Elif Eralp, waren das ‚private, interne Mitteilungen‘, die veröffentlicht wurden. Und: der SPIEGEL ist schuld. Wie ihre Fraktion mit problematischen Kräften umgehen will, sagt sie nicht. Versichert aber: Werde als Regierende für die Sicherheit Berlins sorgen. Statement:
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Die wichtigste Aufgabe von Journalisten ist es, relevante Informationen zu veröffentlichen. Das hat @derspiegel in Sachen #ElifEralp getan.
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Folgt man Elif Eralp, waren das ‚private, interne Mitteilungen‘, die veröffentlicht wurden. Und: der SPIEGEL ist schuld. Wie ihre Fraktion mit problematischen Kräften umgehen will, sagt sie nicht. Versichert aber: Werde als Regierende für die Sicherheit Berlins sorgen. Statement:
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Die AfD-Leaks enthüllen, wie sich bekannte Meinungsforscher, Juristen und Journalisten schon früh der Partei andienten – und welche Rechtsextremisten Aufträge bekamen. trib.al/FZFXhz5
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That’s true love! @andreasbachmann in der @tagesschau-Schalte in Belgrad nach der Wahl in Serbien.
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„Cannabis-Club muss nicht ständig erreichbar sein“: Mit absurden Auflagen versuchte die Behörde in Freiburg dem „Cannabis Pforzheim 2023 e.V.“ den Betrieb zu erschweren. Der Verein klagte und gewann am VG Karlsruhe. #weedmob (via @lto_de) lto.de/recht/nachrichten/n/v…
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Das AfD-Leak enthält nach Recherchen der ZEIT auch Namen und Adressen von mehr als 23.000 Erstwählern, darunter Jugendliche. Wie sind sie dort gelandet? trib.al/tOnLaKS
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Je nachdem wie weit Weidel-Freund Theo Müller die Schatulle aufmacht, könnte sich Siegmund als Retter inszenieren. Oder stünde als Verlierer da. Derzeit droht dem Hohmann-Saucenproduktion in Rogätz/LSA das Aus.
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Hacker haben Hunderttausende interne E-Mails der AfD veröffentlicht. Die ZEIT hat die Kriminellen kontaktiert. Hier erklären sie, welches Ziel sie verfolgen. trib.al/EuJGFhD
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Nein. Die mir bekannten, hier kursierenden Fälschungen sind im Leak nicht findbar. Wurden also höchstwahrscheinlich außerhalb erstellt und wohl auch gezielt in Umlauf gebracht um die Authentizität des Leaks anzweifeln zu können.
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Anklage gegen Ansgar Schledde: Wegen vorgeworfener Unregelmäßigkeiten bei Spendeneinnahme. Schledde sieht "dem Verfahren mit der gebotenen Gelassenheit entgegen". #AfD NDS staatsanwaltschaft-hannover.…
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Schon lange übrigens. Schon Anfang 2025 hatten Anwohner in Einsiedeln die Kosten der Schweizer Polizei angeprangert. Ich war dort.
𝗪𝗲𝗶𝗱𝗲𝗹𝘀 𝗔𝘂𝘀𝗿𝗲𝗱𝗲 𝗯𝗿𝗼̈𝗰𝗸𝗲𝗹𝘁: 𝗔𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗶𝗲 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘇𝗲𝗶𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇. Die Begründung dass sie in Deutschland nicht unbehelligt leben kann, ist wohl eine Ausrede. Das kann sie auch in der Schweiz nicht blick.ch/politik/warum-alice… Weidel: «Angst, dass ich eins auf die Rübe kriege» Unbekannt ist, welche Folgen Weidels immer weiter steigende Prominenz für die Schweiz hat. In Schwyz nämlich muss die Kantonspolizei Weidels Sicherheit garantieren. Wie viel das kostet, wollte der Kanton Schwyz bisher nicht beantworten. Klar ist: Je exponierter Weidel ist, desto höher die Gefahr. 2023 gab es Hinweise auf einen drohenden Anschlag, Weidel und ihre Familie mussten in Sicherheit gebracht werden. Wohlgemerkt in der Schweiz
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Tesla 2026: *fliegendes Auto* Ossis vor 10 Jahren:
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Ich finde ja das Verhältnis von AfD und BSW hochinteressant und spannend. Erste Beobachtung: Übernahme der Lügenpresse-Vorwürfe, die man bisher aus der AfD kennt.
Nachdem ich heute von ZDF Reportern übelst bedrängt wurde und die übrige Journaille schon wieder rumfabuliert: Ich habe es wirklich satt. Lügen, einseitige Darstellungen, Ragebaiting. Das Niveau ist am Boden. Ich war heute bei einer Veranstaltung eines lokalen Friedensbündnisses. Eingeladen waren alle Parteien im Landtag. Zugesagt haben BSW und AfD. Daneben Gäste wie Gabriele Gysi und Tino Eisbrenner. Am Ende lauern mir Reporter mit laufender Kamera vor meinem Privatfahrzeug auf, obwohl ich schriftlich ein Interview abgelehnt hatte. Für die Artikel wird das üblich Foto von Ulrich Siegmund und mir rausgekramt, das ursprünglich ein Gruppenfoto mit den anderen Spitzenkandidaten war, die man rausgeschnitten hatte. Siegmund war gar heute nicht dabei. Alles egal.. Hauptsache wieder AdF-Nähe skandalisieren. Und bloß nicht, niemals, über Inhalte berichten.
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