Einen wunderschönen Guten Morgen aus dem Zentral Noricum👍💪😊 Ich wünsche Euch allen einen Guten Start ins Wochenende👍🤣🤣
Ich habe gestern über das Grödner Joch in Italien Geschichte über Deutschland gelernt🤦♂️🤣🤣 Ich weiß jetzt, das Deutschland das Wohnmobil erfunden hat🤦♂️🤣🤣Es war einfach ein Hammer da zu zusehen🤣🤣
Ein herzliches Servus aus dem Oberkärnten👍💪🤣Ich habe schon wieder soviel Woche erhalten was ich ertragen kann🤦♂️🤣🤣 darum lasse ich es für diese Woche bleiben und werde mich meinen sinnvollen Arbeiten zu Hause widmen! Jetzt mit Hirter Bier anfangen💪👍🤣🤣🍻🍻🍺🍺
So läuft die Geschichte halt in unseren Kammern🔥🔥🔥🔥👇👇👇👇👇🔥🔥🔥
WKO Leak: Die 95-Cent-Drohkulisse: Wie die WKÖ mit Zahlen der Mineralölindustrie das Klimaziel 2040 torpediert.
Exklusiv auf FoB News: Interne Depesche von Hedwig Doloszeski (Fachverband Energierohstoff- und Kraftstoffindustrie) dankt der Branche ausdrücklich für die „wertvolle Mitarbeit“ an der Economica-Studie – noch bevor die Schockzahlen an die Medien gingen.
‼️‼️‼️ZIVILSCHUTZWARNUNG‼️‼️‼️
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UM 19.47 UHR KOMMT ES ZU EINER REDE DES #notmypresident 🇦🇹 BUNDESPRÄSIDENTEN.
DER 💙BEVÖLKERUNG 💙WIRD DRINGENDST EMPFOHLEN, SICH VOM ORF FERNZUHALTEN. EIGENTLICH STÄNDIG FERNZUHALTEN VOM ÖRR.
☝️☝️☝️DAS IST KEINE ÜBUNG ☝️☝️☝️
Ein Herzliches Servus an Süd-Tirol👍💪😊🇦🇹🇦🇹👇
Jetzt habe ich fast Tränen in den Augen💪👍Wir müssen alle zusammen halten! Wir sind sehr viele💪💪👍👍🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹
Replying to @fichtenraudi
👍 👏👏👏👏
Ich spreche dir nach:
‼️ICH GELOBE HIERMIT HEUTE FEIERLICH, BEI JEDER GELEGENHEIT DIE ANGRIFFE UNSERER REGIERUNG AUF DIE ÖSTERREICHISCHE IMMERWÄHRENDE NEUTRALITÄT MIT ALLEN MIR ZU GEBOTE STEHENDEN MITTELN AUFRECHT ZU ERHALTEN UND ZU VERTEIDIGEN‼️
Wer schließt sich an?
‼️ICH GELOBE HIERMIT HEUTE FEIERLICH, BEI JEDER GELEGENHEIT DIE ANGRIFFE UNSERER REGIERUNG AUF DIE ÖSTERREICHISCHE IMMERWÄHRENDE NEUTRALITÄT MIT ALLEN MIR ZU GEBOTE STEHENDEN MITTELN AUFRECHT ZU ERHALTEN UND ZU VERTEIDIGEN‼️
Einen wunderschönen geisteskranken, 🇦🇹IMMERWÄHREND NEUTRALEN 🇦🇹NATIONALFEIERTAG 🇦🇹meine lieben heterodoxen Extremisten und rassistischen fake news Schleudern, Vulgärdemokraten, Klimagewinner, Sitz-Pinkler, ZweiGeschlechterGläubigen, Obst und Gemüse Selbstanbauer, Putinknechte, AfD Wähler, FPÖ Mitglieder, Gefährder Unserer Demokratie TM, gesichert rechtsextreme Antidemokraten, Klimaleugner, Coronaaufarbeitungsforderer und sämtliches andere rechte Gesocks, welches mir im morgendlichen Halbschlaf noch entfallen sein möge mit euren stinkenden Dieselautos und Gasheizungen und Holzöfen und Surschnitzeln mit einem CO2 Fussabdruck, daß einer Sau graust, daß die Hälfte auch schon genug ist mit euren abbezahlten Häusern in denen zwei Bälger und ein Hund in altfamiliärer deutschdeutscher Eintracht ihr Dasein fristen und nicht daran glauben, daß es bald kein Öl mehr gibt auf der Erde und der Klimawandel alles, nur nicht menschengemacht ist. 🇦🇹🇩🇪🇹🇴🇹🇯💙💙💙
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‼️ICH GELOBE HIERMIT HEUTE FEIERLICH, BEI JEDER GELEGENHEIT DIE ANGRIFFE DER NEOS, INSBESONDERE NATOBEATE AUF DIE ÖSTERREICHISCHE IMMERWÄHRENDE NEUTRALITÄT MIT ALLEN MIR ZU GEBOTE STEHENDEN MITTELN AUFRECHT ZU ERHALTEN UND ZU VERTEIDIGEN ‼️
Einen wunderschönen NATIONALFEIERTAG ALLERSEITS 🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹
Einen wunderschönen Guten Morgen aus dem Oberkärnten👍💪😊 Wünsche Euch allen (bis auf unsere Regierung!) einen wunderschönen Nationalfeiertag und bemühen wir uns, das wir unser geliebtes Heimatland Österreich wieder von den Parasiten befreien und uns zurückholen 👍💪🥰🥰💙💙🇦🇹🇦🇹🇦🇹💙💙
Nachdem unseren Politikern in Österreich unsere Hyme nix wert ist poste ich unsere Hannah👍🥰 Sie ist so wie ich eine 100%tige Österreichische Patriotin 👍🥰🇦🇹🇦🇹
youtu.be/6MUlcaEy0iY?si=9k0T…
❗️❗️❗️Pflichtlektüre❗️❗️❗️
Eine Top Analyse von @BalderGullveig die etwas Hoffnung bringt👍👇👇👇👇👇👇
Der Orléans-Moment: Beginn einer neuen Seitenrechnung der Europäischen Union?
An diesem Wochenende versammelt sich in Orléans das Rassemblement National zu seinem Parteitag. Jordan Bardella wird als Parteivorsitzender bestätigt; Marine Le Pen eröffnet mit ihrer Rede offiziell den Präsidentschaftswahlkampf für den April 2027. Die jüngsten Umfragen lassen wenig Zweifel: Mit Werten zwischen 34 und 38 Prozent im ersten Wahlgang und klaren Vorsprüngen in allen Stichwahlszenarien ist sie die mit Abstand aussichtsreichste Kandidatin. Es spricht deshalb vieles dafür, dass sich hier das Gesicht der nächsten französischen Staatspräsidentin formiert.
Diese Entwicklung bleibt nicht auf Frankreich beschränkt. Ein Wechsel im Élysée würde die Ausrichtung der Europäischen Union in erheblichem Maße beeinflussen. Le Pen und das Rassemblement National fordern seit Jahren eine Rückführung von Kompetenzen an die Mitgliedstaaten, die Begrenzung gemeinsamer Schuldenaufnahme und eine striktere Kontrolle des EU-Haushalts. Gerade in den laufenden Auseinandersetzungen um den mehrjährigen Finanzrahmen 2028–2034 und um die mögliche Aktivierung der Passerelle-Klausel für bestimmte außenpolitische Entscheidungen tritt diese Linie deutlich hervor: Die Union soll nach ihrer Vorstellung primär als Wirtschafts- und Sicherheitsgemeinschaft souveräner Staaten fungieren, nicht als politisches Projekt fortschreitender Vertiefung.
Diese Haltung steht in deutlichem Gegensatz zur EU-Politik der vergangenen zehn Jahre. Unter der Kommission und mit Unterstützung progressiver Kräfte im Europäischen Parlament sowie in zahlreichen Regierungen prägte ein Selbstverständnis die Agenda, das sich in zentralen Zügen an den Präsidentschaften Barack Hussein Obamas und Joe Bidens orientierte. Der European Green Deal mit seinen weitreichenden Regulierungen, den verbindlichen Klimazielen und der Vorstellung einer normativen Vorreiterrolle Europas ist dafür nur das sichtbarste Beispiel. Hinzu kommen die Ausweitung gemeinsamer außenpolitischer Instrumente und die Bereitschaft, nationale Handlungsspielräume zugunsten einheitlicher Standards weiter einzuschränken. Diese Politik verstand sich als progressive Führung und als Gegenmodell zu einem als unzuverlässig empfundenen transatlantischen Partner. Gerade die Felder, in denen sich unter einer Präsidentschaft Le Pens die deutlichsten Verschiebungen abzeichnen würden – Klimapolitik und außenpolitische Solidarität –, repräsentieren diese Ambitionen am deutlichsten.
Für die Träger dieser Linie – in der Kommission, in nationalen Regierungen und in den progressiven Fraktionen des Parlaments – stellt eine mögliche Präsidentschaft Le Pens daher mehr als eine politische Verschiebung dar. Sie wird als Infragestellung eines als alternativlos verstandenen Integrationskurses wahrgenommen. Daraus erklären sich die anhaltenden Antipathien und die Proteste, die ihre Auftritte begleiten.
Die Ablehnung richtet sich weniger gegen einzelne Sachpositionen als gegen die grundsätzliche Infragestellung des bisherigen Projekts.
Diese Wahrnehmung äußert sich auch in den Versuchen, unliebsame Kandidaten bereits im Vorfeld zu neutralisieren. Der Einsatz juristischer Verfahren, um Le Pen von einer Kandidatur abzuhalten, folgt einem Muster, das auch gegenüber Donald Trump in den Vereinigten Staaten zu beobachten war. In Deutschland findet sich eine strukturell verwandte Dynamik in der fortgesetzten Brandmauer-Rhetorik gegenüber der AfD und in wiederkehrenden ideologisierten Debatte über ein mögliches Parteiverbot. In allen Fällen geht es weniger um die juristische Substanz als um die politische Absicherung eines als bedroht empfundenen Status quo. Gerade diese Abwehrreaktionen lassen erkennen, wie stark die befürchtete Verschiebung der institutionellen Machtverhältnisse eingeschätzt wird – und wie sehr sie als Bedrohung der bisherigen Handlungsfähigkeit der Kommission wahrgenommen wird.
Was würde sich also ändern, wenn Le Pen Präsidentin würde und sich gleichzeitig ebenfalls im nächsten Jahr in Spanien – wie die aktuellen Umfragen nahelegen – ein Regierungswechsel hin zu einer konservativen Koalition aus Partido Popular und Vox vollzöge? Inhaltlich zeichnen sich vor allem Verschiebungen in der Ukraine-Politik und beim Green Deal ab.
Gerade diese beiden Felder repräsentierten die bisherigen linksprogressiven Ambitionen, die sich an der Linie Obamas und Bidens orientierten, am deutlichsten. Bei der Ukraine würde die bisherige Linie der weitgehend offenen finanziellen Solidarität durch eine deutlich konditionalere Haltung ersetzt. Die Bereitschaft zu gemeinsamen, großvolumigen EU-Finanzierungen würde sinken; nationale Haushaltszwänge und bilaterale Absprachen rückten stärker in den Vordergrund. Auch bei Sanktionen, Waffenlieferungen und der grundsätzlichen Haltung zu Verhandlungsoptionen wäre mit einer zurückhaltenderen, stärker an nationalen Interessen orientierten Linie zu rechnen. Beim Green Deal wäre mit einer Abschwächung der regulatorischen Ambitionen und einer stärkeren Gewichtung von Wettbewerbsfähigkeit gegenüber einer klimapolitischen Vorreiterrolle zu rechnen. Ähnliche Verschiebungen wären in der Migrationspolitik und bei der weiteren Vertiefung der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik zu erwarten. Insgesamt würde sich die Union von einem ambitioniert progressiven zu einem vorsichtigeren, stärker interessenbasierten Akteur entwickeln.
Institutionell gewinnt diese Konstellation zusätzliche Bedeutung durch den geplanten Übergang zu qualifizierten Mehrheiten in bestimmten außenpolitischen Bereichen. Unter den bisherigen Einstimmigkeitsregeln verfügten einzelne Mitgliedstaaten über ein faktisches Vetorecht. Mit dem Wechsel zu QMV verändern sich die Vetospieler. Frankreich und Spanien repräsentieren zusammen bereits rund ein Viertel der EU-Bevölkerung. Ergänzt um zwei oder drei weitere mittlere Mitgliedstaaten – etwa solche, in denen derzeit konservative oder souveränistische Kräfte entweder die Regierung stellen oder eine starke Opposition bilden –, ließe sich eine Sperrminorität bilden. Diese würde das erforderliche Quorum von über 35 Prozent der Bevölkerung und vier Staaten überschreiten. Gerade bei den genannten Feldern – Ukraine-Hilfe, Klimaregulierung und außenpolitische Vertiefung – könnten Entscheidungen, die bisher von einer progressiven Mehrheit getragen wurden, blockiert oder auf niedrigere gemeinsame Nenner zurückgeführt werden. Die Kommission verlöre an politischer Durchsetzungskraft. Die nationalen Regierungen gewännen sie zurück. Eine solche Entwicklung würde die Handlungsfähigkeit der Kommission in zentralen Politikfeldern spürbar einschränken.
Unter solchen Voraussetzungen würde sich auch die geopolitische Positionierung der Union verschieben. An die Stelle einer normativ auftretenden EU träte ein stärker intergouvernementales Europa souveräner Mitgliedstaaten. Die Kommission würde weniger als ideologische Trägerin eines demokratisch zudem nicht hinreichend legitimierten Projekts agieren und stärker als administrative Instanz, deren Spielräume von den nationalen Hauptstädten abhängen. Die Union würde sich dabei weniger als Gegenmodell zu einer Obama- oder Biden-Linie verstehen und vielmehr als Wirtschaftsunion mit starken, auch divergierenden nationalen Playern, die an Entscheidungsmacht gewinnen. Für Österreich hätte dies eine nicht unerhebliche Bedeutung. Nationale Eigenheiten, die in der DNA des Landes verankert sind – etwa die Neutralität –, könnten unter einem stärker intergouvernementalen Modell leichter erhalten bleiben und müssten nicht länger als Hindernis für eine gemeinsame europäische Linie verhandelt werden. Ähnliches gilt für andere Mitgliedstaaten, deren spezifische sicherheits- oder wirtschaftspolitische Interessen bisher unter dem Druck gemeinsamer Ambitionen standen. Genau hier könnte sich die neue Seitenrechnung bereits abzeichnen.
Der Parteitag in Orléans markiert damit mehr als den Wahlkampfauftakt einer französischen Kandidatin. Er kann sich im Rückblick als Auftakt zu einer historischen Repositionierung der Europäischen Union erweisen – als Beginn einer neuen Seitenrechnung, die eine ideologische Überdehnung der vergangenen Jahre stoppt und zumindest teilweise zurücknimmt und die Union zu einem Europa der souveränen Nationen zurückführt.
Ein wunderschöner Guten Morgen aus dem Oberkärnten sei Euch allen gewünscht👍💪😊 Mir ist noch ganz schwindelig von der Reise in die einstündige Vergangenheit🤦♂️🤣🤣
Einen schönen Abend aus dem Zentral Noricum👍💪😊Also ich habe in meiner ersten Arbeitswoche nach meinen 3 wöchigen Urlaub, in einer Woche 4 Wochen gearbeitet🤦♂️🤣🤣 Jetzt hau ich rein🤦♂️🍻🍺
Prost Freunde👍💪🤣🍺🍻



















