Michael Schreiber (@gucky007) profile picture

Liberal-Libertär. Klare Kante gegen links. Nicht woke. Nicht grün. Transphober & Russlandfeindlicher Account.

Schweiz
Joined November 2014
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Detaillierte Chronologie über die Heirat von Ilhan Omar mit einem schwulen Mann, der ihr Bruder sein könnte 4. Oktober 1982 – Ilhan Omar wird in Mogadishu, Somalia, geboren. Sie wird von den US-Justizbehörden neuerdings als Ilhan Nur Said Elmi bezeichnet. 4. April 1985 – Ahmed Nur Said Elmi wird geboren (britische Staatsbürgerschaft, somalische Herkunft). Mitte der 1990er – Ilhan Omar kommt über ein Flüchtlingslager in Kenia in die USA. 4. Mai 2002 – Omar (19 Jahre) und Ahmed Hirsi (damals noch Ahmed Aden, ca. 22) heiraten religiös nach islamischer Tradition in Minnesota. 30. September 2002 – Omar und Hirsi beantragen eine zivile Heiratslizenz in Hennepin County. Die Lizenz wird nie verwendet; es kommt keine legale Ehe zustande. Auf dem Antrag steht handschriftlich, dass sie bereits am 4. Mai 2002 muslimisch geheiratet hätten. 2003 – Geburt der ersten Tochter Isra Hirsi (22. Februar 2003 laut einer Quelle) in Minneapolis. 2005 – Geburt des Sohnes Adnan Hirsi. 2008 – Omar und Hirsi beenden ihre Beziehung religiös (islamische Scheidung). Ca. 2008/2009 – Laut einem somalischen Blogger (Abdihakim Osman, zitiert u. a. von der Daily Mail und New York Post) taucht Elmi in Minneapolis auf. Er soll von seinem Vater aus London in die USA geschickt worden sein, weil er dort einen als unmoralisch empfundenen Lebenswandel geführt haben soll. In der somalischen Community wurde er als effeminiert wahrgenommen (kurze Hosen, Lippenstift, feminine Kleidung). Omar soll ihn einigen Leuten als ihren Bruder vorgestellt haben, der „Papiere“ (Einwanderungsdokumente) brauche. Die Angabe, dass Elmi schwul ist, hat sich später bewahrheitet. Ab 2017 bezeichnet er sich offen als schwul / queer. 12. Februar 2009 – Omar heiratet legal Ahmed Nur Said Elmi (britische Staatsbürger) in Eden Prairie, Minnesota (Hennepin County). Beide geben eine Adresse in Columbia Heights an. Die Trauung wird von einer christlichen Pastorin durchgeführt. 2009–ca. 2011/2012 – Elmi lebt in den USA (Minnesota/North Dakota), studiert an der North Dakota State University. Es gibt Adressüberschneidungen mit Omar und teilweise auch mit Hirsi. 2011 – Laut Omar endet die Beziehung zu Elmi. Religiöse Scheidung. Omar gibt an, Elmi sei nach England zurückgekehrt. Sie gibt an, dass sie sich wieder mit Hirsi versöhnt habe. Juni 2012 – Geburt der dritten Tochter Ilwad Hirsi mit Ahmed Hirsi – während Omar noch legal mit Elmi verheiratet ist. Ca. 2011–2013 – Elmi kehrt nach Grossbritannien zurück (Omar sagt 2011; andere Quellen deuten auf 2012/2013 hin). Ab 2013 ist er beruflich in London nachweisbar. 2014 und 2015 – Omar und Hirsi geben gemeinsame Steuererklärungen ab, obwohl Omar noch legal mit Elmi verheiratet ist (später als Verstoss gegen Steuervorschriften eingestuft und korrigiert). 2016 – Omar wird in das Minnesota House of Representatives gewählt. In einer öffentlichen Stellungnahme bezeichnet sie Hirsi als „the father of my children and love of my life“ – während sie noch legal mit Elmi verheiratet ist. Mai 2017 – Omar reicht die Scheidung gegen Elmi ein. In den Gerichtsunterlagen gibt sie an, keinen Kontakt mehr zu ihm zu haben und dass er seit 2011 in London sei. 4. Dezember 2017 – Die legale Scheidung von Ahmed Nur Said Elmi wird rechtskräftig. 5. Januar 2018 – Omar und Ahmed Hirsi heiraten legal. 2019 – Der Green-Card-Antrag von Elmi (auf Basis der Ehe mit Omar) wird zurückgezogen, nachdem die US-Einwanderungsbehörden zusätzliche Beweise für die Echtheit der Ehe verlangt hatten. 4. Oktober 2019 – Omar reicht die Scheidung von Hirsi ein (an ihrem Geburtstag). 5. November 2019 – Die Scheidung von Hirsi wird rechtskräftig. 2020 – Omar heiratet Tim Mynett. Nach 2017 – Elmi lebt überwiegend im UK (London, später Bristol), arbeitet akademisch (u. a. PhD an der University of Bristol zu Queer Studies/Kenya) und bezeichnet sich offen als schwul/queer. Er reist zeitweise nach Afrika (u. a. Südafrika, Kenia).
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Wer kann Namen und Adresse zu diesen Schläger liefern die einen Jugentlichen zusammen getreten haben. Bitte die Namen der Polizei Melden. Die Schläger von Frankfurt-Oder ‼️‼️‼️
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Dieser Hass auf Kinder in der Schweiz soll endlich aufhören!! Wer bis 21.00 im Sommer und 20.00 im Winter keine spielenden Kinder erträgt soll das Land verlassen und nie eine AHV-Rente bekommen!!@
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Kennen Sie dieses Phänomen, dass Opossums in eine Angststarre verfallen, wenn sie sich bedroht fühlen? Nun, manchen Menschen scheint es offenbar ähnlich zu gehen. @koesterfabian
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Es wird allerhöchste Zeit, die irrlichternden Spezialdemokraten für lange Zeit in die Opposition, besser noch in die APO, zu schicken, bis daraus wieder eine glaubwürdige Arbeiterpartei geworden ist, Herr @bundeskanzler. m.bild.de/politik/inland/lar…
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»Ein 13-jähriges somalisches Mädchen, Aisha Ibrahim Duhulow, wurde öffentlich gesteinigt, nachdem sie berichtet hatte, von drei Männern sexuell belästigt worden zu sein. Sie wurde nach einer strengen Auslegung der Scharia der „Zina“ beschuldigt, während die mutmaßlichen Täter weder festgenommen noch strafrechtlich verfolgt wurden. Sie wurde in einem Stadion in Kismayo bis zum Hals eingegraben und von etwa 50 Männern gesteinigt, während über 1.000 Menschen zuschauten. Als Umstehende versuchten, sie zu retten, eröffnete die islamische Polizei das Feuer und tötete dabei einen kleinen Jungen."
A 13-year-old Somali girl, Aisha Ibrahim Duhulow, was publicly stoned to death after reporting that she had been gr0ped by three men. She was accused of zina under a strict interpretation of Sharia law, while the alleged gr0pists were neither detained nor investigated. She was buried up to her neck in a Kismayo stadium and stoned by about 50 men as over 1,000 people watched. When bystanders tried to save her, Islamic police opened fire, killing a young boy. Oh, Father Abraham, why did you sleep with Hagar?
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Ich bin ein „sogenannter Palästinenser“ 🤔? 1947. Die UNO bot mir einen Staat an. Neben Israel. Grenzen, Unabhängigkeit, Anerkennung. Ich sagte Nein. Meine Anführer versprachen mir, der Krieg würde „die Juden ins Meer treiben“. Stattdessen verlor ich alles, und man nannte es eine Katastrophe. Nicht, weil man mir keinen Staat angeboten hatte, sondern weil ich ihn abgelehnt hatte. 1948–2025. Die arabischen Staaten hätten mich integrieren, mir Rechte, Pässe und Würde geben können. Stattdessen sperrten sie mich über Generationen hinweg in Flüchtlingslager, damit ich eine Waffe gegen Israel bliebe. Sie bauten Paläste für sich und Gefängnisse für mich. Sie benutzten mich als Propagandamittel, nicht als Menschen. 1967. Nach einem weiteren verlorenen Krieg hätte ich im Westjordanland und im Gazastreifen einen Staat aufbauen können. Stattdessen beharrte ich auf „weder Frieden noch Anerkennung noch Verhandlungen“. Drei Neins. Fünfzig Jahre später habe ich immer noch keinen Staat. Es stellt sich heraus: Ablehnung zahlt keine Miete. Oslo, 1990er Jahre. Israel sagte: „Versuchen wir es.“ Es gewährte mir Autonomie. Waffen für die Polizei. Milliarden an Hilfsgeldern. Was taten meine Anführer? Sie haben das Geld gestohlen, Milizen bewaffnet und eine Intifada angezettelt. Selbstmordanschläge statt Schulen. Raketen statt Fabriken. Gaza, 2005. Israel hat sich vollständig zurückgezogen. Ohne Siedler, ohne Soldaten. Ich hatte die Chance, Gaza in ein Singapur am Mittelmeer zu verwandeln. Ich habe für die Hamas gestimmt. Sie haben daraus ein Mogadischu am Meer gemacht. Milliarden an Hilfsgeldern? Tunnel, Raketen und Paläste für ihre Anführer, während mein Volk im Dunkeln Konservennahrung isst. Demokratie? Seit fast 20 Jahren gab es keine Wahlen mehr. Die Hamas tötet Andersdenkende in Gaza. Die Fatah sperrt sie im Westjordanland ein. Meine Anführer sagen Wahlen ab, weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, um die Macht zu kämpfen. Religion. Anstatt eine Zukunft aufzubauen, lasse ich Geistliche im Fernsehen auftreten, die den Kindern beibringen, Juden zu hassen. Ich verherrliche die „Märtyrer“, die Busse in die Luft jagen. Ich erziehe meine Kinder mit Liedern von Blut und Feuer statt mit Büchern und Wissenschaft. Ich tausche Hoffnung gegen den Heiligen Krieg. Arabische Welt. Die arabischen Regime nennen mich „Bruder“. Doch fragt sie, wie viele Palästinenser im Libanon, in Syrien, in Ägypten oder in Kuwait in Freiheit leben können. Sie schließen mich aus, feiern aber meinen Tod, denn mein Tod ist ihre Ausrede. Absurd. Ich behaupte weiterhin, ich wolle einen „Staat aufbauen“. Und ironischerweise liegt direkt daneben Israel: der Nachbar, der eine blühende Demokratie aufgebaut hat, eine Technologie-Macht, Farmen in der Wüste, Städte aus dem Staub. Ohne Öl, ohne unendlichen Reichtum – nur mit Mut. Ich hätte lernen, kopieren und zusammenarbeiten können. Stattdessen habe ich mich für Neid und Wut entschieden. Eine Besessenheit, die sich gegen Juden richtet. Ich hätte Juden als Nachbarn akzeptieren können. Ich hätte sagen können: „Zwei Völker, zwei Staaten“. Stattdessen wiederhole ich: „Vom Fluss bis zum Meer“. Anstatt Ehre, Gastfreundschaft und die reiche arabische Kultur zu zeigen, habe ich nur die Kultur des Schwertes demonstriert: Zorn, Extremismus und Blut. Anstatt den Israelis „Salaam“ (Frieden) zuzurufen, habe ich „Tod den Juden“ geschrien. Und dann tue ich überrascht, wenn die Israelis mir nicht vertrauen, wenn sie wütend und enttäuscht sind und davon überzeugt, dass ich gar keine Koexistenz will. Verantwortung. Ich mache Israel für alles verantwortlich. Immer. Stehlen meine Anführer Milliarden? Israel ist schuld. Feuert die Hamas Raketen aus Krankenhäusern ab? Israel ist schuld. Verherrliche ich den Tod mehr als das Leben? Israel ist schuld. Verantwortung zu übernehmen ist nicht meine Stärke. Ich bin ein sogenannter Palästinenser. Ich hätte eine Nation aufbauen können und zwar mehrfach. Ich habe mich für Ablehnung, Korruption und einen endlosen Krieg entschieden. Ich hätte in Frieden mit Israel leben können, doch ich entschied mich dafür, im Schatten seiner Vernichtung zu leben. Ja, ich bin ein Opfer. Doch allzu oft bin ich Opfer meiner eigenen Anführer, meiner eigenen Entscheidungen und meiner eigenen Weigerung, den Hass aufzugeben. Und genau das, lieber Leser, ist die Tragödie, die niemand wahrhaben will.
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Heute um 18:00 Uhr ist wieder Peter Hahne mein Gast bei NIUS Live am Abend.
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+ Blank bis auf die Knochen! + Merkel gestern in Augsburg: „Alle, die sich heute nach einfachen Antworten sehen, sollten sich ab und zu vor Augen führen, dass sie dann so gut wie nie recht bekommen. Weil die Menschen so verschieden sind, und wenn dann nur ganz wenige sagen, was richtig ist, dann haben all die anderen nicht mehr viel zu sagen. Das ist das Dumme.“ Klartext: Merkel hat keinen Schimmer, was zu tun ist. Den Schimmer hatte sie nie, aber sie hat es verstanden, die Substanz dieses Landes zu verspielen. Die Antworten auf die vier gravierendsten Probleme sind SIMPEL. Die Umsetzung wird jedoch hart und langwierig. 1. Steuern und Abgaben runter, vor allem auf Energie. Das geht nur mit massiven Einsparungen im politischen Apparat. Ministerien schließen, Behörden abschaffen. 2. Kohle, eigenes Gas, KKWs anschalten und neue bauen. Alle EE Subventionen weg. 3. Alle Migrationsanreize weg; Brot, Bett und Seife. Raus aus EMK, Asylverfahrensrichtlinie und Migrationspakt. Sozialstaat komplett umbauen. Remigration zusammen mit Italien, Dänemark und anderen. 4. 1! Sozialleistung statt 500+ Flattax 25% 5. alle Subventionen weg, NGO-Finanzierung komplett auf allen Ebenen einstellen.
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Schon wieder ein Einzelfall... PS: Die Nationalität des mutmasslichen Täters wird nicht gegannt, ich erachte die Wahrscheinlichkeit aber sehr gross, dass dieser ein Araber oder muslimischer Afrikaner ist.
Ein 15-Jähriger erlitt bei einer Auseinandersetzung eine Stichverletzung am Bein und rettete sich in ein Lebensmittelgeschäft. Der mutmassliche Angreifer, 16, sitzt in Gewahrsam der Jugendanwaltschaft. 👉 Mehr dazu: tagesanzeiger.ch/effretikon-…
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Einbürgerungen beflügeln die Linke, und sie möchte noch mehr
In Berlin und Schweden verdanken linke Parteien ihre Erfolge auch eingebürgerten Muslimen. Sie gewannen sie mit Gaza und dem Kopftuch. Zum eigenen Vorteil möchte die Linke noch viel mehr Einbürgerungen. nzz.ch/meinung/neue-demograf…
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Replying to @MarcSchinzel
Wenn man die Enkelin für seine Taten des Grossvaters verantwortlich macht, dann sind offensichtlich alle Argumente ausgegangen. Sie sollten sich schämen. Sippenhaft und Erbsünde wurden mit der Aufklärung entsorgt, wo sie hingehören: auf die Müllhalde der Geschichte.
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Ach, deshalb hat @MikeMuellerLate diesen Post abgesetzt. Er wollte mal wieder ins Rampenlicht, weil er sonst nicht mehr die gewünschte Beachtung findet.
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Ich finde sogar, dass die Herkunft der Täterschaft bei allen gröberen Straftaten genannt werden sollte, häusliche Gewalt selbstverständlich inklusive. Wer ist der gleichen Ansicht?
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Zum Anlass des 50. Todestages von Mao Tse tung Maos Denunziationsprinzip war sehr effizient. Es nennt sich heute Cancel Cultur Aus unsrem Artikel "Die Volksverhexer" für TE aus 2015 über die Kulturrevolution von Mao tse tung: "Bekenntnisse von allen Menschen in Echtzeit; dazu Hetze, Denunziation und Rufmord in Echtzeit und die Verfolgung der in Ungnade Gefallenen: Das war die Kulturrevolution in China, Maos Kampf gegen alle „Kapitalisten“, „Imperialisten“, „Revisionisten“, gegen die „Bürgerliche Gesellschaft“, gegen alle Traditionen, Religionen, Kulturen – und gegen Rechts. Sie wurde zur Keimzelle der 68er und der Grünen im Westen. Es war eine Volksverhexung. (...) 11 Millionen im Land herumreisende Vollstrecker Es lastete von Beginn an ein mörderischer Druck auf jedem einzelnen, andere zu denunzieren und die Denunziationen eigenhändig und mit Unterschrift auf die Wandzeitung zu kritzeln. Jeder war aufgefordert, viele Menschen als Systemfeinde oder Feinde Maos zu identifizieren und zu denunzieren. Wer nicht denunzierte, wer sich dem Geschehen entziehen wollte, wurde selbst denunziert. Wer zufällig am Pranger stand, wurde von der Meute solange attackiert, bis er seinen Posten/ seine Arbeit/ sein Studium etc. aufgab, zusammenbrach, öffentlich zugab, eine katastrophal schlechter Mensch zu sein (Kotau) und schließlich entweder von der Meute ermordet oder in unwirtliche Gebiete abtransportiert wurde: Hungergulag und Verbannung auf Chinesisch. Jeden Tag gerieten neue Menschen an den Pranger, weil man nun auch schriftlich nachlesen und beweisen konnte, was einer ein paar Tage zuvor selber mit Unterschrift geschrieben hatte. Wenn sich also die Losung des Tages plötzlich drehte und von einem Tag auf den anderen alles als verwerflich galt, was eine oder zwei Wochen zuvor propagiert worden war, fiel die Meute über alle her, die kurz zuvor selber die jetzt falsche Losung propagiert hatten. Ein Teufelskreis begann, an dessen Ende zig Millionen Menschen in Ungnade fielen, in unwirtliche Gebiete auf dem Land verbannt oder ermordet wurden. Mitte 1966 mobilisierte Mao die Rote Garden und später Revolutionären Rebellen, Horden junger Männer und in geringerem Umfang auch Frauen, die zu Vollstreckern wurden. Diese roten Garden terrorisierten die Chinesen, die noch immer bürgerliche Reste in sich hatten in ihren Regionen und zogen schließlich – freie Bahnfahrten wurden ihnen von Mao ausdrücklich genehmigt – aus dem gesamten Land in die Städte und besonders nach Peking und Shanghai, wo schließlich 11 Millionen junge Fanatiker mit Lizenz zur Willkür zu Fuß durch Straßen und Häuser marodierten, in Zeltlagern campierten und das Land terrorisierten: voll fanatisiert mit nichts als dem roten Buch, der sogenannten Mao-Bibel, in der Hand. Tradition war verhasst. Bücher wurden verboten und verbrannt, Kulturdenkmäler eingerissen, im kolonialisierten Tibet wurden über 3.000 Klöster im Zuge der Kulturrevolution zerstört. Die roten Garden stürmten die Wohnungen, verwüsteten, quälten und mordeten. Diese roten Garden wurden zum Rückgrat von Maos Kulturrevolution, die auch nichts anderes als eine Mordrevolution war. Oder soll man sagen eine Selbstmordrevolution des Volkes? Die Zahl der Toten und der Gequälten ist groß aber nicht wirklich bekannt. Viele zig Millionen Menschen mussten später rehabilitiert werden. Die Denunzianten wurden allerdings nicht dingfest gemacht und belangt. Universitäten, Schulen, Theater und alle Bildungseinrichtungen blieben zehn Jahre lang von 1966- 1976 geschlossen. Leistung, Intelligenz und die Realität waren verpönt. Moral und Wahrheit waren tabu. Die Geschichte des Landes wurde nicht mehr erzählt, die Geschichte selbst wurde in revolutionsnützliche „Tatsachen“ umfunktioniert. dermainstream.com/die-volksv…
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Hört auf uns mir Eurer Vielfalt zu nerven, Europa hat Spanier, Portugiesen, Finnländer, Tschechen, Polen, Briten, Irländer, Östereicher, Holländer, Belgier, Italiener,Schweizer, Franzosen,Schweden,Norweger, Griechen usw alle mit eigener Sprache, und Esskulturen, das ist Vielfalt genug, alles mit Negern und Ziegenfickern zu überfluten ruiniert diese Vielfalt doch erst
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Ist mir schleierhaft, warum die #Grünen nicht vom Verfassungsschutz beobachtet werden
Replying to @AloisNorbe53940
Von Trittin und Die Grünen wehren sich verzweifelt und möchten nicht das dieser Auszug veröffentlicht wird. Die Wahrheit kommt immer ans Licht.
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„Die vermeintliche Warnung ist vor allem eines: Wahlwerbung für die AfD in einem der größten Medien des Landes. Den Spiegel konnte ich schon vor Jahren abbestellen. Den öffentlich-rechtlichen Rundfunk muss ich wie jeder andere mitfinanzieren. Ich habe ehrlich gesagt wenig Lust, auch noch dafür zahlen zu müssen, dass mein politischer Gegner so eine PR geschenkt bekommt. Eigentlich müsste der MDR die Aktion als Wahlkampfspende an die AfD deklarieren. Es ist wirklich zum Verrücktwerden. Und es ist auch rechtlich nicht zulässig, dass ein öffentlich-rechtliches Medium derart schamlos in einen Wahlkampf eingreift. Im Übrigen ist es ein komplett normaler und legitimer Vorgang, Staatsverträge zu kündigen. Der frühere CDU-Ministerpräsident in Schleswig-Holstein, Gerhard Stoltenberg, hat dies schon einmal mit dem NDR-Staatsvertrag getan.“ cicero.de/innenpolitik/wahlk…
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Hart erarbeitet und verdient 😂
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