
#NoGender, #sexmatters, RadFem-Ally 🖤💜🤍💚, CIO
New York, USA
Joined October 2009
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#WasIstEineFrau
Ich sammel das mal jetzt
Zu Anfang zwei wirklich fantastische Definitionen:
Kai-Uwe Bevc retweeted
„Der Trans-Aktivismus ist hoch elitär und eine Klassenfrage. Da agiert eine privilegierte Blase aus der Akademikerschicht, die blind ist für die Opfer in den unteren Schichten!“ Warum manche Feministinnen und auch die Gewerkschaften die Frauen verraten haben. Ein neuer Essay von J.K. Rowling sorgt für Furore.
emma.de/artikel/j-k-rowling-…
@jk_rowling #trans
Leider war das schon Thema in meinem Zivildienst vor nunmehr 40 Jahren. Selbst als Sanitäter riskierst Du bis hin zu körperl. Angriff.
Es ist nicht nur Unsicherheit.
Daher: Deutlich sagen, was man tut und MACHEN!
Es geht um Leben!
Interessant
br.de/nachrichten/bayern/wen…
Interessant, wie nun offenbar "Linke" hier exakt im gleichen Duktus reagieren wie sie ihn Rechten vorwerfen. Man muss tatsächlich das Thema dazunehmen, um noch den Unterschied zu erkennen.
Da will sich jemand raushalten, macht aber trotzdem implizite Statements, die schwer an die 50:50-Diskussionen bei Partnerschaftsgewalt erinnern.
Du sprichst das sachlich an, erklärst, dann das, gefolgt von Block - q.e.d. 🤷
nitter.cf/shivathecrow/status/21…
unavailable
Wer kam eigentlich auf das unsägliche Wort "kriegsmüde"?
Ich mein, gibts irgendwo Leute, die sagen, hey geil, Krieg, nix wie hin?
"I'm not your friend
I'm a program
don't anthropomorphize me"
#KI
instagram.com/reel/DfAdDZXMc…
Ich verstehs nicht 🤷
Es gibt Streckenbelegungsanzeigen.
Wenn automatische Systeme ausfallen, geht nur Langsamfahrt.
Und dann so oft hintereinander.
Warum?
Kai-Uwe Bevc retweeted
Dieser Beitrag wurde wegen angeblicher "harmfull speech" gesperrt. Was ist daran harmfull speech? @elonmusk
Kai-Uwe Bevc retweeted
Ich unterstütze diese Plakataktion von @NeFra_eV, gehöre zu den Stimmen der Kampagne #GrundgesetzSchützen von @wasisteine_frau.
Macht bitte alle auch mit. Schon kleine Beträge helfen, das Ziel von 6.000 € zu erreichen. Damit bald Plakate hängen!
Replying to @NeFra_eV @wasisteine_frau
🧵5 #GrundgesetzSchützen
Jetzt kommt es auf euch an!
Unterstützt unsere Plakataktion mit einer Spende – und helft uns, die feministische Gegenposition auf die Straße zu bringen.
Bitte teilt diesen Aufruf auch mit anderen!
Am Mittag in ne Festnahme reingelaufen.
Ein kräftiger Typ mit Tattoos, kurzärmelig und Stachelschnitt.
Irgendwie grotesk zu den rel. entspannten Polizisten drumherum, die ihn aufgrund vorheriger Gegenwehr wohl in Handschellen erstmal abgelegt hatten, er dann am Hilfe rufen 🤔🤷
Schön hier:
"Die Tatbeteiligten gehören Großfamilien an, die in Teilen bereits im Zusammenhang mit Clankriminalität polizeilich in Erscheinung getreten sind"
ndr.de/nachrichten/niedersac…
Ich erwarte ein Paket über #DPD - ratet ... 🙄
Liegt seit 6 Tagen im Paketzustellzentrum.
Kai-Uwe Bevc retweeted
Replying to @i_burgerin
Frau Löwenherz, die sich stolz "queere Historikerin" nennt, leistet in diesem Video vor allem eines. Sie schreibt die Geschichte der Schwulenbewegung so um, dass sie zu ihrem politischen Programm passt. Wer heute behauptet, Schwule verdankten ihre Rechte im Wesentlichen Transpersonen, betreibt schlichte Geschichtsfälschung.
Die entscheidenden Kämpfe gegen den Paragraphen 175, für die Abschaffung der Kriminalisierung gleichgeschlechtlicher Handlungen, für Sichtbarkeit und später für die Ehe, wurden von Homosexuellen geführt. Schwule Männer und Lesben haben die Straßen blockiert, die Prozesse geführt und die Opfer der AIDS-Krise gepflegt. Transpersonen waren in diesen Kämpfen eine Randerscheinung, keine tragende Säule. Wer das heute anders erzählt, instrumentalisiert die Toten und die Überlebenden für gegenwärtige Interessen.
Besonders zynisch wird es, wenn sie einem schwulen Mann vorwirft, er werfe die eigenen Verbündeten unter den Bus, nur weil er sich nicht als "queer" bezeichnen will.
"Queer" ist längst kein neutraler Sammelbegriff mehr, sondern ein politisches Bekenntnis. Wer es ablehnt, lehnt nicht Solidarität ab, sondern die erzwungene Gleichsetzung von gleichgeschlechtlicher Anziehung mit einer Ideologie, die biologische Geschlechter relativiert und Heterosexualität als "cis" pathologisiert. Genau das will ein wachsender Teil der schwulen Männer nicht mittragen und genau das wird ihnen als Verrat ausgelegt. Die Botschaft ist klar, deine sexuelle Orientierung ist nur dann legitim, wenn du sie politisch korrekt verpackst und dich dem aktuellen Konsens unterordnest.
Dazu kommt die übliche Privilegienkeule. Weiße schwule Cis-Männer werden zum "problematischen Onkel" erklärt, sobald sie sich dem Queer-Dogma entziehen. Der eigentliche Privilegienvorwurf richtet sich damit gegen die Gruppe, die historisch am stärksten verfolgt wurde, weil sie Männer begehrte. Gleichzeitig wird von ihnen erwartet, dass sie sich für eine Bewegung einsetzen, die in Teilen ihre eigene Existenz als "Homo" als essentialistisch und rückständig abtut. Wer diese Widersprüche nicht mitmacht, gilt als uninformiert und undankbar. Das ist keine Aufklärung, sondern Disziplinierung: Wer nicht mitspielt, wird aus der eigenen Geschichte herausgeschrieben und moralisch diskreditiert.
Am Ende bleibt der Eindruck einer Bewegung, die ihre ursprünglichen Ziele weitgehend erreicht hat und nun nach neuen Feinden sucht – notfalls auch unter den eigenen Reihen. Ein schwuler Mann, der sagt "ich bin schwul und nicht queer", stört dieses Projekt. Deshalb muss er belehrt, pathologisiert und als Spalter dargestellt werden. Die eigentliche Spaltung kommt jedoch von denen, die Homosexualität nur noch als Untergruppe einer ideologischen Großkonstruktion akzeptieren wollen.
Der eigentliche Problem liegt darin, dass ausgerechnet eine Frau sich anmaßt, schwulen Männern vorzuschreiben, wie sie sich zu ihrer eigenen Geschichte und Identität zu verhalten haben. Während sie in anderen Zusammenhängen scharf unterscheidet – etwa wenn sie Alice Weidel als homosexuell, aber "sicher nicht queer" bezeichnet, wird genau dieselbe Unterscheidung bei schwulen Männern zum moralischen Vergehen erklärt. Damit offenbart sie die selektive Logik. Wer die Queer-Orthodoxie nicht vollumfänglich unterschreibt, wird aus der eigenen Bewegung herausgedrängt und als undankbar diskreditiert. Sie macht sich damit selbst zum Beleg dafür, dass es längst nicht mehr primär um die Rechte von Homosexuellen geht, sondern um die Durchsetzung einer übergeordneten Ideologie, der sich auch die ursprünglichen Betroffenen unterordnen müssen. Wer so argumentiert, liefert das beste Argument gegen das, was sie verteidigen will.
#gaybutnotqueer





















