Wer die Gewalt jetzt verharmlost oder die Polizei dafür verantwortlich macht, hat ihr Wesen nicht verstanden. Gewaltakteure lieben die Gewalt, weil sie die Täter in einen Machtrausch versetzt. Wer maximal einschüchtert, die Straße beherrscht und alle Spielregeln der Gesellschaft bricht, erlebt sich als allmächtig. Darin unterscheidet sich islamistische und linksradikale Gewalt nicht von rechtsradikaler Gewalt oder der Gewalt von Hooligans. Das Gleiche gilt für historische Kriege, bei denen die Bevölkerung von den siegreichen Eroberern abgeschlachtet wurde, oder für ethnisch und religiös motivierte "Säuberungen".
Als Schutz vor dieser anarchischen Gewalt hat sich in Europa die Idee eines staatlichen Gewaltmonopols herausgebildet, eines Gewaltapparates, der unter der Kontrolle des demokratischen Rechtsstaates steht. Wer dies infrage stellt, will eine Gesellschaft, in der bewaffnete Gruppen unter der Führung von Warlords selbst für die Sicherheit ihrer Gefolgschaft sorgen. Was das bedeutet, kann man in vielen Ländern des sogenannten "globalen Südens" beobachten.
#Gewalt, #Frankreich
spiegel.de/ausland/frankreic…
Oct 25, 2026 · 7:20 AM UTC
Da dies schon lange bekannt ist, muss dieser „woke Toleranzgeist“ unbedingt wieder in die Flasche zurück und diese fest verschlossen werden!!!! Mit anderen Worten: die Polizei muss meiner Meinung nach weiterhin klar Grenzen setzen!!! Null Toleranz gegenüber Gewalttäter und Plünderer!!!! Die Straße der Demonstranten gehört nicht !!!! Dem Pöbel 😡
Oppurtunistusche Populisten sind die größte Gefahr für die Demokratie.
Wer das Gewaltmonopol des Staates missbraucht, gefährdet sie, und wenn der Staat das vom Volk Anvertraute missbraucht, dann findet Austausch der Demokratie durch Faschismus!
Es muss klar sein: wer wie Schröter derart die Fakten verdreht und leugnet, dass das Gewaltmonopol rechtsextrem unterwandert ist, plant einen gewaltsamen Umsturz. Ist Schröter Reichsbürgerin?
France Gripped by Mass Protests: Up to 800,000 Demonstrators and Around 1,000 Arrests
France is facing a new wave of widespread unrest. According to the French Interior Ministry, 410,000 people took to the streets, while trade unions put the number of demonstrators at around 800,000. Clashes between protesters and police broke out in Paris, Nantes, Rennes, and Marseille.
Demonstrators hurled stones and bottles at police officers, who responded with tear gas and water cannons. In Paris, hundreds of rioters attacked police near Porte de Vincennes. In Toulouse, a 20-year-old demonstrator lost several fingers on his right hand in an explosion. Both protesters and police officers were reported injured.
#France #Protests #Police #News #Politics #Europe #EuropeanUnion #EU














































