#LongCovid 😷 03/2020 und MeCFS #Maskebleibtauf #nonazis #NoAFD frisch im Himmel 🌞🌝 @suse1603.bsky.social

suse1603@mastodon.social
Joined March 2014
Weil ich immer öfter lese #LongCovid durch Impfung, möchte ich darauf aufmerksam machen, dass ich selbst Ende Februar 2020 an #Covid19 erkrankte. Besserung in den Folgemonaten, bis ein fetter Crash , Anfang August 2020 also 6 Monate später erfolgte. Seitdem
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Gerhart Baum rotiert im Grab
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Ich hab's mal für ein komplettes Jahr und auf ganz Deutschland hochgerechnet. Und hatte anschließend den halben Abend Magenschmerzen. nitter.cf/dazugeberin/status/210…
Gestern wurden offizielle #MECFS-Zahlen aus HH bekannt. Und jetzt hoffe ich, daß ich bei der Hochrechnung auf ganz 🇩🇪 einen Denkfehler o. mich verrechnet habe. Über 500.000 neue ME/CFS Erstdiagnosen in 1 J wären der Horror, falls es tatsächl. so kommen würde. @BMG_Bund @rki_de
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Andreas der Gemüsebauer aus Österreich ist die Person vom Oktoberfest. Sein Betrieb Ulrichhof Tirol beliefert Hofer (Aldi) in Österreich.
Oktoberfest 2026 Die AfD wirkt mit ihrem Rassismus tief in die Gesellschaft hinein. Früher Unsagbares wurde sagbar gemacht. Keine Scham, keine Moral, nichts mehr hält Menschen davon ab, ihren Rassismus offen zu zeigen. Es müssen endlich Konsequenzen folgen. #AfDVerbotJetzt
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Immer wieder teilen #AfD-Politiker wie Miguel Klauß solche Lügen, um weiter Hass auf Migranten und Ausländer zu schüren und unsere Demokratie zu schwächen! #AfDVerbot #Frankreich #Proteste Gelöscht werden diese Hass-Kommentare natürlich nicht! #LautGegenNazis #DieInsider📎
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So sieht das aus!
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Heute wäre ein guter Tag, als Demokrat, sich vom Beobachter und Mitläufer zu verabschieden und ein #AFDVerbotsverfahrenJetzt zu bewerben, anstatt die AFD Sekte mit nem Drink wegspülen zu wollen. #TagderEinheit
Pünktlich zur Einheitsfeier kommt die neue Sonntags-Umfrage von INSA. Mit jeder Menge Dynamit: 30% AfD & 18% CDU/CSU. Darüber müssen wir reden, denn INSA traf es bei den letzten Wahlen sehr genau. Doch heute ist Einheitstag und ein Grund zum Feiern!
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"Liebe Freunde und Menschen mit Vernunft und Herz... Bleibt unerschütterlich. Einen schönen Tag der Deutschen Einheit." Hape Kerkeling 🌈💕🏳️‍🌈🦄
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Norbert Blüm. CDU. Konservativer. 2009 bei #hartaberfair. Er nennt die Abriegelung Gazas ein Verbrechen und eine Form kollektiver Haft. Er spricht über Demütigung, Schikane und das Leid der Palästinenser und sagt zugleich völlig selbstverständlich, dass die Menschenrechte für Israelis und Palästinenser gleichermaßen gelten. Heute würde dieselbe Haltung in weiten Teilen der deutschen Medienlandschaft wahrscheinlich nicht mehr als konservative Kritik durchgehen, sondern erst einmal unter Antisemitismusverdacht gestellt. Genau daran sieht man, wie kaputt und verengt diese Debatte inzwischen ist. Nicht Norbert Blüm war radikal. Radikal ist, wie weit der deutsche Debattenraum nach rechts und in Richtung „Staatsräson“ verschoben wurde.
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“Nachrichten in einfacher Sprache” ist ein Angebot der @tagesschau das im Übrigen von vielen Menschen gerne angenommen wird. Dass sie für Ihren beleidigenden Tweet viele hundert Likes bekommt, zeigt, wie wichtig das Angebot der Tagesschau ist.
Das ist entweder Satire oder der Sprecher hat sie nicht mehr alle.
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Heißluftpumpe U. Siegmund und der Faktencheck. 2 verschiedene Welten prallen aufeinander. Das kann jeder selbst überprüfen. Deshalb, wer die AfD wählt ist entweder zu dumm oder faul dafür oder eben selbst ein Fascho! So einfach ist das!
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Gute Böhmermann-Sendung zur Rolle der Kirche in Ostdeutschland für die antifaschistische Arbeit. Die Kirchen waren bereits in der DDR Orte des Widerstands, an denen sogar Punk-Konzerte stattfanden. Deshalb habe ich als Ossi ein positives Kirchenbild, obwohl ich null gläubig bin.
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Das ist es, wofür Poschardt heute steht.
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Interessant, dass der Fokus inzwischen auch Menschen als Gefahr ansieht die gegen Rechtsextremismus kämpfen und sie deshalb diffamiert, so wie die AfD und ihre Anhänger das tun. Beängstigend.
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War in jeder Hinsicht eine bereichernde Veranstaltung. Danke noch mal für die Einladung.
Nach dem Panel, vor der Kamera: Lilian Gwendolyn Boehme, alias @Lilianthau und der #CDUopa Dieter Breymann, beide zum ersten Mal beim Zukunftsforum. Lilly sagt, sie sitze ja sonst in ihrem „kleinen Kämmerchen“ und schimpfe in ihr Telefon. Da denke man oft, die ganze Welt sei verrückt geworden. Und dann komme man hierher und lerne lauter Menschen kennen, die sich ehrenamtlich engagieren. Ihr Wort dafür: „Krafttankstelle“. Breymann kennt das. Man komme abends nach Hause und frage sich: Was hast du eigentlich gemacht? Du hast mit dem Telefon gesprochen. Anders sei es, wenn die Antwort von Menschen kommt, die wirklich vor einem sitzen. Sein Fazit: „Wir sind nicht alleine, und ich behaupte sogar, wir sind mehr. Immer noch.“ Was sie sonst noch mitnehmen? Man kennt sich jetzt persönlich, was die beiden „fast romantisch“ finden. Und beide duzen seit heute die stellvertretende Ministerpräsidentin. Sie habe ihnen das Du geradezu aufgedrängt. Untereinander bleiben sie allerdings beim Sie. Das höre sich einfach besser an. Video: @HS_Akechi @ZukunftsforumDD, Düsseldorf. #ZukunftsforumDD #Düsseldorf
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Das sind die Worte die wir so und auch in dieser Intensität gerne vom Bundespräsidenten hören wollen. Sowie auch von allen Spitzenpolitikern mit Anstand und moralischen Wertkompass! 👽👇 #HapeHatRecht
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Und wieder eine "linksextreme Handlung" des Bürgermeisters von New York 😉
Calling all NYC artists — painters, filmmakers, poets, musicians and more! Did you know our city provides grants to support your work every year? And this year, for the first time in nearly two decades, we're DOUBLING the amount — from $5,000 to up to $10,000 per artist! Deadlines are approaching fast so don't wait. Go to nyc.gov/artistgrants to apply today!
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Der alte Bockum wieder . 🙄 Ich liebe meine Eltern, Geschwister, Kinder und Freunde. ❤️❤️💚💚🏳️‍🌈 Dass ich zufällig in Deutschland 🇩🇪 geboren bin, verhaftet mich nicht zur ”Vaterlandsliebe“ #AFDVerbotsVerfahrenJetzt
Am Tag der Deutschen Einheit muss man feststellen: Die Zwietracht wird größer. Vaterlandsliebe müssen die Deutschen erst noch lernen. faz.net/aktuell/politik/inla…
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Tag der Deutschen Einheit ❤️❤️💚💚🏳️‍🌈🇩🇪
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🧵 1/ Inkompetenz, Schlamperei und Manipulation in einflussreichen Artikeln von Professoren an renommierten Universitäten führen zur Psychologisierung von Personen mit ME+, zur Zerstörung unserer Handlungsfähigkeit gegen Pandemien und zur Destabilisierung unserer Gesellschaft. Ein Thread. “ME+” bezeichnet eine Reihe von Erkrankungen, die oft durch Virusinfektionen (#PAIS, post-acute infection syndrome), aber auch durch andere Trigger ausgelöst werden oder mit diesen in Verbindung stehen: #MECFS, #LongCOVID, #Fibromyalgie, #POTS, #MCAS, #SFN, #hEDS, #CCI, #FQAD und viele mehr. Im Laufe der letzten Jahre haben @CK65375 und ich Material über eine Reihe von Themen zusammengetragen. In der ME+-Gemeinschaft wird Psychologisierung meist bestimmten Expert:innen in Psychiatrie, Psychosomatik und Neurologie zugeschrieben. Wir haben über diese Prozesse geschrieben, wobei sie federführend war. In diesem Thread geht es um Pandemiemaßnahmen und deren Wirksamkeit. Dieses Thema ist aus zwei Gründen relevant für Personen mit ME+. Es gibt bekanntlich keine stichhaltige Forschung, die die psychosomatische These für ME+ stützt. Deshalb wird die Psychologisierung über andere Themen vorangetrieben. Indem man alle Personen, die vor den Gefahren und Folgen von Pandemien warnen, als “unwissenschaftlich” bezeichnet, erreicht man zweierlei: - Erstens diskreditiert man diejenigen, die für eine effiziente Eindämmungspolitik plädierten. - Man diskreditiert indirekt auch diejenigen, die unter den Langzeitfolgen der Durchseuchungspolitik leiden. Sie werden zu unbequemen Zeichen unseres Versagens. Von einer adäquaten Bewertung der Wirksamkeit der Maßnahmen in den ersten zwei Jahren der COVID-19-Pandemie hängen Millionen Menschenleben ab, wenn eine weitere Pandemie losbricht. Dass viele in einflussreichen Fachzeitschriften publizierte Analysen methodologisch völlig absurd sind, kann eine breite Leserschaft interessieren. Bisher wurden diese Artikel nie adäquat analysiert. Da sie aus der Feder von den angesehensten Experten auf dem Gebiet der quantitativen Analyse in medizinischer Forschung stammen, wurde ihre Qualität als gegeben hingenommen. Es ist jedoch einfach, mathematisch und auch leicht verständlich mit grafischen Darstellungen zu belegen, dass die Schlüsse dieser Artikel einzig und allein durch zahlreiche, schwere Fehler im Design der quantitativen Methoden zustande kommen. Es ist unsere Verantwortung, diese Probleme zu analysieren und darüber zu informieren, auch wenn es viel Arbeit ist. Es geht dabei nicht nur um die Frage der Wirksamkeit der 2020 und 2021 getroffenen Maßnahmen. Die nötige Forschung, Entwicklung und Vorbereitung in Hinsicht auf die nächste Pandemie muss ebenfalls thematisiert werden. Diesbezüglich zeichnet sich ein erschreckend klares Projekt ab: Forscher:innen an den namhaftesten Universitäten argumentieren, basierend auf fehlerhafter Forschung, dass wir die Wirksamkeit der COVID-Maßnahmen nicht wissenschaftlich belegen können. Das Zitat unten ist nur ein Beispiel von vielen. Angeblich seien nur Interventionsstudien, wie von der Evidenz-basierten Medizin (#EBM) gefordert, in der Lage, solche Belege zu liefern. Es wird explizit mehr “Experimentieren” mit öffentlicher Gesundheitspolitik gefordert, nicht nur von Autoren der hier analysierten Artikel, sondern auch von anderen einflussreichen Experten in EBM. Das “Experimentieren” von öffentlichen Gesundheitsmaßnahmen wurde bisher jedoch kaum gemacht. Es ist ethisch nicht ganz unproblematisch und nach den chaotischen Maßnahmen in den ersten Jahren der COVID-Pandemie praktisch unmöglich umzusetzen. Bis auch nur ein einziges Forschungsprojekt Ergebnisse zeigt, vergehen Jahre oder Jahrzehnte. Solange diese Erforschung der verschiedensten öffentlichen Gesundheitsmaßnahmen unter streng kontrollierten Bedingungen nicht gemacht wurde, sei das Implementieren von wissenschaftlich gestützten Maßnahmen im Fall einer weiteren Pandemie unmöglich, so einige der Expert:innen. Anders gesagt: Wir sind dann nicht handlungsfähig, weil Maßnahmen ohne wissenschaftliche Belege nicht (mehr) durchsetzbar sind. Wir müssen dringendst diese Diskurse auf ihre konkreten Konsequenzen überprüfen und vor allem die offensichtlich fehlerhafte Forschung analysieren, auf die sich diese Diskurse stützen. Sowohl die Narrative als auch die Forschung sind tickende Zeitbomben, die beim Ausbruch einer weiteren Pandemie sofort explodieren. So wird auch die Diskussion über die Langzeitfolgen von Pandemien, wie Long COVID, ME/CFS, MCAS, SFN, POTS, CCI usw., die verheerende Multiplikation der Auswirkungen durch #Bindegewebsschwäche sowie alle anderen Trigger dieser Erkrankungen in eine breitere Öffentlichkeit getragen. Die oben genannten Narrative sind nur vertretbar, wenn die Konsequenzen einer Herdenimmunitätspolitik systematisch heruntergespielt werden. Deshalb: Feedback, Diskussionen und Fragen unter den Posts, Retweets und jegliche Form der Unterstützung willkommen! 🙏🙏
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Wenn man diese politische Woche Revue passieren lässt, drängt sich bei mir ein ziemlich fataler Eindruck auf. Die CDU reagiert auf ihre Wahlniederlagen und immer schlechteren Umfragen mit blindem Aktionismus, nur ziehen Merz und das von ihm ausgesuchte Personal daraus genau die falschen Schlüsse. Man glaubt offenbar weiterhin, der eingeschlagene Kurs sei richtig, man müsse ihn nur schneller, härter und mit noch mehr „CDU pur“ durchsetzen. Das Problem sitzt für mich inzwischen tiefer. Merz hat diese CDU politisch und personell nach seiner Linie aufgestellt und genau deshalb fällt es ihr offenbar so schwer, aus Wahlniederlagen und Umfragen die wirklich unangenehmen Lehren zu ziehen. Dafür müsste man die eigene politische Ausrichtung infrage stellen. Stattdessen erklärt man eine Bevölkerung, die diese sogenannten Reformen ablehnt, mehr oder weniger zum Problem und erzählt ihr, sie müsse endlich reformbereit werden. Nur ist sie das längst. Die Menschen wissen sehr wohl, dass Rente, Pflege, Gesundheit und Wirtschaft reformiert werden müssen. Sie wollen nur keine Reformen, bei denen strukturell fast alles bleibt wie es ist, dafür Beiträge steigen, Leistungen gekürzt werden und Arbeitnehmer sowie kleine und mittlere Einkommen wieder die Rechnung bekommen. Die Menschen lehnen nicht Reformen ab, sie lehnen diese Reformen ab. Wer diesen Unterschied nicht erkennt, wird aus schlechten Umfragen zwangsläufig die falschen Schlüsse ziehen. Und damit sind wir bei „CDU pur“. Diese CDU gab es historisch so nie. Die CDU war konservativ, aber nie nur konservativ. Sie war soziale Marktwirtschaft und nicht „der Markt regelt das“. Sie war Unternehmerpartei und Arbeitnehmerpartei, hatte mit der CDA einen starken Arbeitnehmerflügel und verband christlich-soziale, liberale und konservative Strömungen. Genau diese Breite machte sie zur Volkspartei. Eine rechtskonservative und stark marktliberale CDU ist deshalb keine Rückkehr zu ihren Wurzeln, sondern die Verengung auf einen Teil davon. Inzwischen sagt das sogar der eigene Arbeitnehmerflügel. CDA-Chef Dennis Radtke erklärt „CDU pur“ für gescheitert und kritisiert, dass christlich-soziale und liberale Strömungen zurückgedrängt wurden. Dazu kommt der Umgang mit der SPD. Bei der Pflege wurde Druck aufgebaut, beim nächsten Streit stoppt das Kanzleramt den SPD-Entwurf zur Zuckersteuer, sozialpolitische Vorstellungen des Koalitionspartners werden öffentlich bekämpft. Natürlich muss eine Koalition streiten, aber sie funktioniert nicht nach dem Prinzip, den Partner so lange an die Wand zu drücken, bis er zustimmt. CDU/CSU und SPD haben unter Merkel 14 Jahre miteinander regiert, nicht harmonisch und sicher nicht immer gut, aber mit dem Wissen, dass in einer Koalition keiner allein regiert. Unter Merz entsteht zunehmend der Eindruck, die SPD dürfe mitregieren, solange sie möglichst wenig eigene Politik macht. Ausgerechnet bei der AfD sieht es anders aus. Merz beschwört sprachlich weiterhin die Abgrenzung, während in seiner eigenen CDU darüber diskutiert wird, ob man noch von einer Brandmauer reden sollte, ob man mit der AfD reden müsse und wie weit diese Abgrenzung eigentlich reicht. Den demokratischen Koalitionspartner nimmt man hart ran, während man die Grenze zur blauen Konkurrenz auf der rechten Seite diskutiert. Nach dieser Woche bleibt für mich eine ziemlich einfache Frage: Was, wenn die Menschen nicht weglaufen, weil sie zu wenig „CDU pur“ bekommen, sondern weil genau diese „CDU pur“ das Problem ist? Eine Volkspartei wird jedenfalls nicht wieder zur Volkspartei, indem sie immer mehr von dem abschneidet, was sie einmal zur Volkspartei gemacht hat.
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