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JU |⚖️ | Co-Initiator @Fridayforisrael

Joined October 2015
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how it started vs. how it ended.
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Man kann das bedauern, denn Elif Eralp ist eine wirklich interessante Linken-Politikerin, aber mit ihrer Entscheidung, aus Angst über bestimmte Leute öffentlich zu schweigen, hat sie sich aus meiner Sicht für ein Amt unmöglich gemacht: zeit.de/politik/deutschland/…
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Laut Medienberichten wurde ein Mann in Berlin gefragt, ob er Jude sei. Nachdem er bejahte, wurde er mehrfach brutal geschlagen. Dass die antisemitische Attacke öffentlich beinahe keine Reaktion auslöst, ist erschreckend. Wir wünschen ihm schnelle Genesung. tagesspiegel.de/berlin/antis…
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Hier erklärt sich die stellvertretende Parteivorsitzende der Linke Berlin Martha Kleedörfer zu 100% solidarisch mit der Vanessa „Vedi“ Emde. Nie wieder ist jetzt.
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🔴 Die Linke: „Private Investoren bauen nicht genug Wohnungen.“ 🔴 Die Linke ebenfalls, sobald jemand Wohnungen bauen will:
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Für Mieter von Vonovia & Co wird’s bald teurer statt günstiger. Klar, denn Enteignung gibt es nicht zum Nulltarif. Den Linken geht es nicht um ein bezahlbares Berlin. Es geht darum, dass die Linke festlegt, wer dein nächster Nachbar wird.
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vereinbarung getroffen. vereinbarung wird gebrochen. neue vereinbarung getroffen, und einfach schon mal naiv dem ergebnis zugestimmt. linke bricht vereinbarung erneut und stimmt selbst erst später ab. ist das jetzt dumm oder naiv? die kannste auf keine butterfahrt schicken.
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SPD-Bauministerin kündigt Gesetz gegen SPD-Landesregierung an und SPD glaubt, dass die Menschen eine orientierungslose SPD immer weiter wählen werden. 😶‍🌫️
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À La Barrique, Aline, la patronne, a été tabassée et défigurée. Son restaurant a été entièrement calciné. Elle a tout perdu. Jusqu’où ira cette barbarie ? Soutien total à Aline, aux commerçants du 10e. Les responsables doivent être retrouvés et punis avec la plus grande sévérité!
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Grüne und SPD wagen in Berlin den politischen Kulturbruch. Ab heute Steigbügelhalter für eine tief in Judenhass und Clankriminalität verstrickte Linke. Im Lichterketten-Milieu beschämtes Schweigen: Nie wieder ist jetzt - während ihr mit Islamogauchisten koaliert.
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leute die rathäuser niederbrennen sollten von genau drei staatlichen akteuren ernst genommen werden: polizei, richter, gefängniswärter.
Das Problem von Schipmann und Co: sie nehmen Ratios auf Twitter ernster als brennende Ratshäuser und die Wut der Menschen. Zeigt gut auf, was der Bubble in Berlin wichtig ist und wie sich selbst bestärkt. Komplett lost.
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🔴🟢🔴 In der SPD werden Unterschriften gegen die KoaVerhandlungen in Berlin gesammelt. Zu den Unterzeichnern gehören die ehemalige BMin Faeser, der Chef des Seeheimer Kreis Esra Limbacher und der innenpolitische Sprecher Sebastian Fiedler.
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Danke an die Kollegen, die heute vor allem mit Blick auf die „Schülerproteste“ im Dienst waren, teilweise erst gestern alarmiert wurden und mit professioneller Arbeit verhindert haben, dass die billigen Versuche von Pro-Pali-Szene und Polizeifeinden (eher Oldschooler) fruchten
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Dieses Sondierungspapier ist vor allem eines: eine Kapitulationserklärung von SPD und Grünen vor einer radikalen, in Teilen antisemitischen Linkspartei. Unterschrieben trotz der bundesweiten Widerstände in den eigenen Reihen. Ein Dammbruch, der das politische Koordinatensystem in Deutschland zugunsten der Extreme verschiebt. Die Linke hat sich mit ihren zentralen Forderungen durchgesetzt. Allen voran bei der Vergesellschaftung von Wohnungen, für die Milliarden ausgegeben werden sollen, ohne dass dadurch eine einzige neue Wohnung entsteht. Berlin fehlen Hunderttausende Wohnungen. Doch statt neue zu bauen, werden Investoren abgeschreckt und in Größenordnungen neue Bürokratie aufgebaut. Das verschärft die Wohnungsnot, statt sie zu bekämpfen. Bezahlen sollen das alles die Berlinerinnen und Berliner. Milliarden für die Vergesellschaftung, höhere Steuern und Gebühren, massenhaft ungedeckte Ausgabenversprechen. Die dramatische Haushaltslage wird schöngeredet, die Entscheidung über Einsparungen wird vertagt. Die geplante Haushaltspolitik läuft auf einen eklatanten Verfassungsbruch hinaus. Wer glaubt, sich rechtswidrig mit immer neuen Schulden über die finanzielle Realität hinwegsetzen zu können, gefährdet die Zukunft unserer Stadt. Beim zentralen Thema der Sicherheit bleibt das Papier jede Antwort schuldig. Wie wir Kriminalität wirksamer bekämpfen, unsere Polizei stärken und die Menschen in dieser Stadt vor kriminellen Clans und Islamisten schützen können, spielt erkennbar keine Rolle. Bei einer Partei mit Kontakten in kriminelle Milieus ist das nicht verwunderlich. Dass SPD und Grüne die Sicherheit der Berliner so verscherbeln, ist dagegen erschreckend. Am schwersten wiegt für mich aber der Umgang mit Antisemitismus. Wer in Berlin Verantwortung übernehmen will, muss hier klare Grenzen ziehen. Stattdessen begnügen sich SPD und Grüne mit einer Vereinbarung, die schon jetzt in der Linken offen ignoriert wird, ohne jede Konsequenz. Für die CDU gilt weiterhin: Judenfeindlichkeit darf niemals Verhandlungssache sein. Berlin droht eine Regierung, in der radikale Kräfte den Kurs bestimmen. Niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass eine solche Regierung erst nach Jahren Schaden anrichten könnte. Schon in kürzester Zeit werden die absehbaren Fehlentscheidungen verheerende Folgen für unsere Stadt haben. Berlin braucht mehr Wohnungen, wirtschaftliche Vernunft, Sicherheit und eine klare Haltung gegen jeden Extremismus. Dafür werde ich kämpfen.
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Sicherheitspolitisch ist RGR am Ende. In der Bundeshauptstadt sollen Jugendoffiziere der @BMVg_Bundeswehr nicht mehr von Schulen eingeladen werden dürfen. Was deren Aufgabe ist, davon hat RGR wohl keine Ahnung. Aber Bundeswehr gegen „Demokratiebildung“ ausspielen. Putin freut‘s.
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Eine andere Mehrheit ist möglich. Niemand muss mit denen Koalieren.
Linken-Politikerin Emde beklagt „Schmierentheater“ und feiert „Geländegewinn gegen die Staatsräson“ to.welt.de/4RhuHwQ
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*** Deutschlandtag *** In der Jungen Union sehen viele die programmatische Insolvenz der CDU als Problem. Sie wollen die inhaltliche Leerstelle füllen. JU-Chef @johwinkel sagt mir: Viele Mitglieder stellten „ganz grundsätzliche Fragen. Wer, wenn nicht die Junge Union sollte es sich zutrauen, über die Zukunft der CDU zu sprechen? Wir wollen nicht nur dabei sein, nicht nur mitreden, sondern mitbestimmen“. Viele sind irritiert über die Aufstellung der Mutterpartei: Wer nicht wisse, wofür er stehe, könne in einer Koalition auch keine Duftmarke hinterlassen, so die weit verbreitete These beim Partei-Nachwuchs. @ThePioneerDe
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Bitte, bitte lasst es, liebe SPD und Grüne in Berlin!
Linken-Politikerin Emde beklagt „Schmierentheater“ und feiert „Geländegewinn gegen die Staatsräson“ to.welt.de/4RhuHwQ
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Ich finde es gut, wenn eine deutsche Wirtschaftsministerin sich gegen Antisemitismus und gegen Enteignungen stellt.
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