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Justizskandal im Komplex BioNTech in Rheinland-Pfalz (als Pressemitteilung verfasst)
Vernehmung veranlasst, dann gestoppt, im Bescheid kein Wort davon: Betroffene der Marburger Comirnaty-Chargen rufen das Oberlandesgericht Koblenz an
Die Staatsanwaltschaft Mainz hatte die Kriminalpolizei bereits ersucht, einen der Angezeigten als Beschuldigten zu vernehmen. Dann übernahm der zuständige Oberstaatsanwalt das Verfahren nach seinem Urlaub wieder, stoppte die Vernehmung noch am selben Tag und legte fest, dass keine weiteren Ermittlungen stattfinden. Gut zwei Wochen später entschied er, es bestehe nicht einmal ein Anfangsverdacht, weil das immer schon so gehandhabt wurde. Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz hat diese Entscheidung bestätigt. Seit dem 28. Oktober 2026 liegt die Sache beim Oberlandesgericht Koblenz. Die Betroffenen verlangen dort, dass endlich ermittelt wird.
171 Betroffene, drei Chargen, ein Werk
Am 20. März 2026 haben 171 Betroffene durch die Kanzlei Rogert & Ulbrich Strafanzeige gegen Verantwortliche der BioNTech Manufacturing GmbH und des Produktionsstandorts Marburg erstattet, wegen des Verdachts von Straftaten nach dem Arzneimittelgesetz und von Körperverletzungsdelikten. Die Betroffenen oder ihre verstorbenen Angehörigen haben nach ihren Impfnachweisen zwischen Mai und August 2021 Dosen aus mindestens einer der Comirnaty-Chargen EX8679, FD7958 und FE6975 erhalten, die im Werk Marburg hergestellt wurden. Sie machen gesundheitliche Schäden geltend. Einige haben einen Angehörigen verloren.
Die Anzeige stützt sich unter anderem auf Laboruntersuchungen, die in Comirnaty-Proben Rückstände von Plasmid-DNA gemessen haben, und auf die Nebenwirkungsmeldungen beim Paul-Ehrlich-Institut. Die Kanzlei hat den vom Institut am 28. November 2024 veröffentlichten Meldedatensatz nach Chargen ausgewertet. Danach entfallen auf die drei Chargen zusammen 28.159 Verdachtsmeldungen, und EX8679 und FD7958 stehen an der Spitze aller in dieser Auswertung erfassten Comirnaty-Chargen. Das Paul-Ehrlich-Institut weist Deutungen solcher Zahlen als chargenbezogene Häufung zurück, legt aber die Zahlen der verabreichten Dosen im Verabreichungszeitraum nicht vor, die Generalstaatsanwaltschaft hält die angeführten Laborstudien und wissenschaftlichen Aufsätze für "wissenschaftlich umstritten" (Begründung: Keine). Eine Verdachtsmeldung beweist keinen Zusammenhang. Sie ist der Anlass, ihn zu prüfen. Genau diese Prüfung hat die Staatsanwaltschaft Mainz verweigert.
Erst veranlasst, dann gestoppt
Die Staatsanwaltschaft Marburg, bei der eine Parallelanzeige eingegangen war, gab ihren Vorgang am 11. Juni 2026 als Eilsache an die Staatsanwaltschaft Mainz ab, am Sitz des Unternehmens, und wies darauf hin, dass Verjährung drohe.
Am 23. Juni 2026 ersuchte der Urlaubsvertreter des zuständigen Oberstaatsanwalts die Kriminalinspektion Mainz 1, einen der Angezeigten als Beschuldigten zu vernehmen, wegen des Verdachts eines Vergehens nach dem Arzneimittelgesetz in einem besonders schweren Fall.
Am 8. Juli 2026 übernahm der Oberstaatsanwalt das Verfahren wieder. Mit derselben Verfügung teilte er der Kriminalpolizei mit, der Beschuldigte solle weder vorgeladen noch vernommen werden, und legte fest, dass keine weiteren Ermittlungen stattzufinden haben. Zur Begründung schrieb er, der Sachverhalt sei aus anderen Strafanzeigen bekannt (waren nicht unsere) und abschließend beschieden, seinem Vertreter sei die komplexe Sachlage nicht bekannt gewesen. Welche Anzeigen gemeint sind, lässt die Verfügung offen. Bis zum 23. Juli 2026 enthält die Akte danach keine weitere Verfügung.
„Ein Staatsanwalt sieht genug Anhaltspunkte, um die Vernehmung eines Beschuldigten zu veranlassen. Der zuständige Oberstaatsanwalt übernimmt die Akte wieder und stoppt die Vernehmung am selben Tag. Zwei Wochen später soll es nicht einmal einen Anfangsverdacht geben. Das ist keine Würdigung von Beweisen. Das ist die Entscheidung, gar nicht erst Beweise zu erheben", sagt Rechtsanwalt Tobias Ulbrich, der die Betroffenen vertritt.
Kein Anfangsverdacht und kein Wort über die gestoppte Vernehmung
Am 23. Juli 2026 sah derselbe Oberstaatsanwalt von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens ab, weil kein Anfangsverdacht bestehe. Dass sein Vertreter die Vernehmung eines Beschuldigten bereits veranlasst und er selbst sie wieder gestoppt hatte, erwähnt der Bescheid nicht. In seiner Verfügung vermerkte er zudem, eine Mitteilung an die Polizei unterbleibe, weil die Polizei nicht beteiligt gewesen sei. Das war fünfzehn Tage nachdem er der Kriminalpolizei mitgeteilt hatte, die Vernehmung solle unterbleiben.
Bekannt gegeben wurde der Bescheid nach Aktenlage einer einzigen der 171 Anzeigeerstatterinnen und Anzeigeerstatter. Ihr Anwalt, der die Anzeige für alle erstattet hatte, erhielt ihn nicht. Die übrigen 170 Betroffenen erhielten ihn ebenfalls nicht.
Die Presse wusste es vor den Betroffenen
Am 20. August 2026 fragte eine Journalistin bei den Staatsanwaltschaften Mainz und Marburg nach dem Stand der Anzeige. Die Behördenleitung der Staatsanwaltschaft Mainz beantwortete am 21. August 2026 die Frage, ob ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden sei, mit Nein und verwies auf das Absehen von Ermittlungen durch den Bescheid vom 23. Juli. Die veranlasste und wieder gestoppte Vernehmung erwähnte die Auskunft nicht.
Erst am 24. August 2026 übersandte die Staatsanwaltschaft Mainz dem Anwalt der Betroffenen den Bescheid. Im Begleitschreiben heißt es sinngemäß, anlässlich einer Presseanfrage sei aufgefallen, dass ihm der Bescheid wegen eines technischen Versehens nicht übersandt worden sei. Die Presse kannte das Ergebnis damit drei Tage vor dem Anwalt der Betroffenen.
„Wenn Journalisten vor den Betroffenen erfahren, dass deren Anzeige erledigt ist, und die Behörde danach von einem technischen Versehen spricht, beschädigt das das Vertrauen in die Justiz. Diesen Befund liefern die Schreiben der Behörde selbst", sagt Ulbrich.
Generalstaatsanwaltschaft: der Maßstab einer Anklage, ohne dass ermittelt wurde
Noch am 24. August 2026 legten die Betroffenen Beschwerde ein. Zugleich erstattete eine Betroffene Strafanzeige gegen den Oberstaatsanwalt wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt und der Rechtsbeugung.
Mit Bescheid vom 22. September 2026 wies die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz die Beschwerde zurück. Sie prüfte, ob eine Verurteilung in einer Hauptverhandlung wahrscheinlich ist. Das ist der Maßstab für die Anklage am Ende von Ermittlungen. Für den Beginn von Ermittlungen verlangt das Gesetz zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für eine Straftat (§ 152 Abs. 2 StPO). Liegen sie vor, muss die Staatsanwaltschaft ermitteln. Zugleich heißt es im Bescheid, die Staatsanwaltschaft Mainz habe das Ermittlungsverfahren zu Recht eingestellt. Gemeint ist ein Verfahren, dessen Einleitung die Staatsanwaltschaft Mainz selbst verneint hatte.
Über die Anzeige gegen den Oberstaatsanwalt entschied die Generalstaatsanwaltschaft im selben Schreiben: kein Anfangsverdacht, kein Ermittlungsverfahren. Sie legte dabei nach eigener Darstellung den in der Anzeige mitgeteilten Sachverhalt zugrunde, obwohl sie die Beschwerde anhand der Verfahrensakten geprüft hatte, in denen die Verfügungen vom 23. Juni und 8. Juli 2026 enthalten sind.
Hessen ermittelt, Rheinland-Pfalz nicht
Im selben Komplex führt die Staatsanwaltschaft Darmstadt auf eine Anzeige derselben Betroffenen vom 20. Mai 2026 ein Ermittlungsverfahren gegen Bedienstete des Paul-Ehrlich-Instituts (Az. 1600 Js 27629/26). Es betrifft unter anderem die staatliche Freigabe und Überwachung derselben drei Chargen. Am 17. Juli 2026, sechs Tage vor dem Mainzer Bescheid, teilte die Staatsanwaltschaft Darmstadt mit, die Ermittlungen dauerten an. Der Mainzer Bescheid erwähnt dieses Verfahren nicht.
„Wenn die Freigabe dieser Chargen in Darmstadt Anlass für Ermittlungen ist, kann ihre Herstellung für die Staatsanwaltschaft Mainz nicht ohne jeden Anfangsverdacht sein", sagt Ulbrich.
Die Uhr läuft
BioNTech hat angekündigt, das Werk Marburg Anfang 2028 zu schließen. Rückstellmuster eines Fertigarzneimittels sind nach § 18 AMWHV mindestens ein Jahr über das Verfalldatum hinaus aufzubewahren, die Aufzeichnungen über Herstellung, Prüfung und Freigabe nach § 20 AMWHV bis ein Jahr nach Ablauf des Verfalldatums, mindestens aber fünf Jahre. Für Chargen aus dem Jahr 2021 sind diese gesetzlichen Mindestfristen abgelaufen oder laufen in diesen Monaten ab. Im Labor von BioNTech brannte es bereits (vermutlich warme Entsorgung).
Was die Betroffenen verlangen, ist kriminalistisches Handwerk: die Sicherung der Herstellungs-, Prüf- und Freigabedokumentation, die Untersuchung noch vorhandener verschlossener Durchstechflaschen der drei Chargen und die Beauftragung von Sachverständigen. Jeder Monat ohne Ermittlungen erhöht das Risiko, dass Beweismittel verloren gehen.
Jetzt entscheidet das Oberlandesgericht Koblenz
Am 28. Oktober 2026 haben eine Vielzahl der Geschädigten beim Oberlandesgericht Koblenz gerichtliche Entscheidung nach § 172 Abs. 2 StPO beantragt. Sie beantragen, die Staatsanwaltschaft anzuweisen, die Ermittlungen aufzunehmen, hilfsweise die Erhebung der öffentlichen Klage zu beschließen. Unter ihnen sind Menschen, die nach der Impfung schwere, überwiegend bis heute andauernde Gesundheitsschäden erlitten haben, und Hinterbliebene. In einem gesonderten Antrag verlangt eine Betroffene die gerichtliche Überprüfung der Entscheidung, gegen den Oberstaatsanwalt nicht zu ermitteln.
Das Klageerzwingungsverfahren ist der gesetzlich vorgesehene Weg, auf dem Verletzte die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, nicht zu ermitteln oder nicht anzuklagen, gerichtlich überprüfen lassen können. Über die Anträge entscheidet ein Strafsenat des Oberlandesgerichts Koblenz. Die Generalstaatsanwaltschaft hält die Entscheidungen der Staatsanwaltschaft Mainz für zutreffend und hat einen Anfangsverdacht gegen den Oberstaatsanwalt verneint. Für alle Angezeigten gilt die Unschuldsvermutung.
„Viele meiner Mandantinnen und Mandanten sind seit Jahren krank, manche haben einen Angehörigen verloren. Sie verlangen keine Vorverurteilung. Sie verlangen, was das Gesetz jedem Verletzten zusagt: dass ermittelt wird, wenn zureichende Anhaltspunkte vorliegen. Dass sie dafür bis vor das Oberlandesgericht ziehen müssen, ist der eigentliche Skandal", sagt Ulbrich.
Chronik
20.03.2026 Strafanzeige von 171 Betroffenen gegen Verantwortliche der BioNTech Manufacturing GmbH und des Werks Marburg bei den Staatsanwaltschaften Mainz und Marburg
20.05.2026 Strafanzeige derselben Betroffenen gegen Bedienstete des Paul-Ehrlich-Instituts bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt
11.06.2026 Die Staatsanwaltschaft Marburg gibt ihren Vorgang als Eilsache nach Mainz ab und weist auf drohende Verjährung hin
23.06.2026 Der Urlaubsvertreter ersucht die Kriminalpolizei, einen Beschuldigten zu vernehmen
08.07.2026 Der zuständige Oberstaatsanwalt stoppt die Vernehmung, weitere Ermittlungen sollen nicht stattfinden
17.07.2026 Die Staatsanwaltschaft Darmstadt teilt mit, die Ermittlungen gegen Bedienstete des Paul-Ehrlich-Instituts dauerten an
23.07.2026 Die Staatsanwaltschaft Mainz sieht mangels Anfangsverdachts von Ermittlungen ab, der Bescheid geht an eine einzige Betroffene
21.08.2026 Die Behördenleitung der Staatsanwaltschaft Mainz teilt der Presse mit, ein Ermittlungsverfahren sei nicht eingeleitet worden
24.08.2026 Der Anwalt der Betroffenen erhält den Bescheid, nachdem eine Presseanfrage die fehlende Übersendung aufgedeckt hat; Beschwerde und Strafanzeige gegen den Oberstaatsanwalt
22.09.2026 Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz weist die Beschwerde zurück und lehnt Ermittlungen gegen den Oberstaatsanwalt ab
28.10.2026 Anträge auf gerichtliche Entscheidung beim Oberlandesgericht Koblenz
Hinweise für Redaktionen
Aktenzeichen: Staatsanwaltschaft Mainz 3300 Js 14591/26, Generalstaatsanwaltschaft Koblenz 4 Zs 751/26, Staatsanwaltschaft Darmstadt 1600 Js 27629/26. Das Aktenzeichen des Oberlandesgerichts Koblenz liegt noch nicht vor.
Die Namen der Betroffenen werden nicht genannt. Gesprächswünsche vermitteln wir nur mit deren ausdrücklicher Einwilligung.
Die Bescheide der Staatsanwaltschaft Mainz vom 23. Juli 2026 und der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz vom 22. September 2026 stellen wir Redaktionen auf Anfrage zur Hintergrundinformation anonymisiert zur Verfügung. Wir weisen darauf hin, dass die wörtliche öffentliche Mitteilung amtlicher Dokumente eines nicht abgeschlossenen Strafverfahrens nach § 353d Nr. 3 StGB strafbar sein kann.
Wir regen an, BioNTech, die Staatsanwaltschaft Mainz und die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz um Stellungnahme zu bitten.
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Die „Impf“fans von der BILD schreiben gar nichts darüber ob sie brav den, hab nicht mitgezählt, achten Booster mitgenommen hat?
Aber: „Corona ist auf dem Vormarsch…“
m.bild.de/politik/inland/cor…
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„Schüler” zerlegen Frankreich, in Serbien holt eine „Studentenliste”, auf der kein einziger (!) Student steht, die absolute Mehrheit, und Globalist Alexander Soros gratuliert Lula. Merkt denn keiner etwas? nitter.cf/AlexanderSoros/status/…
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Everyone in Europe argues about the symptoms. Almost nobody looks at the plumbing: who funds the people who write the norms, litigate before the courts and set the boundaries of the debate.
Take the best-documented case: the Open Society Foundations, created by George Soros. Over a billion dollars a year. Roughly $32 billion given away since 1984. Not a single voter ever approved one of those dollars.
The model is simple and ruthless. You don't need to win an election. You fund NGOs, think tanks, legal clinics, university programs. They produce reports, train lawyers, run strategic litigation. And some of those people end up inside the institutions.
Concrete example: the European Court of Human Rights. A 2020 report found that at least 22 of the 100 permanent judges between 2009 and 2019 came from seven NGOs that are highly active before that same Court. Open Society is the main one, and it funds the other six.
The worst part: in 88 cases, 18 judges sat on the bench while the NGO they came from was the applicant, the representative or an intervening party. In any listed company, that's called a conflict of interest.
None of this is illegal. That's exactly the hack. These institutions were designed to protect themselves from governments and parties. Nobody planned for a private actor funding the entire chain: the plaintiff, the expert, the lawyer, and sometimes yesterday's colleague who is now the judge.
Same logic in Brussels: a dedicated policy advocacy institute, tens of millions flowing to NGOs at the heart of the EU, and Open Society among the largest private donors to the Council of Europe.
And the money? Soros made his fortune speculating, most famously against the British pound in 1992. But let's be precise: the foundation doesn't make money, it spends it. The return isn't financial, it's normative. Shaping the rules is worth more than any dividend.
So stop shouting "Soros" like an incantation. It gets engagement and changes nothing. The problem is structural: any billionaire, left or right, could do exactly the same thing tomorrow. Many already do.
What we should demand is rules. Full transparency on the funding of NGOs that litigate before European courts and institutions. Public declarations of interest for judges. Automatic recusal. Traceability of foreign money in lobbying.
Stop staring at the puppets. Look at the plumbing. Whoever funds the infrastructure of the debate always ends up writing its conclusions.
WAHLBETRUG LIVE VOR ALLER AUGEN
Brasiliens linker Präsident Lula hat gerade die Präsidentschaftswahl gegen Flavio Bolsonaro "gewonnen", nachdem sein ehemaliger Anwalt und Oberster Richter Cristiano Zanin die Wahl zum Vorteil Lulas manipuliert hat. Dieser ordnete unmittelbar nach Schließung aller Wahllokale eine zweistündige Verlängerung der Abstimmungszeit in sämtlichen Wahllokalen des Landes an.
Vorher drohte Lula mit juristischer Verfolgung gegen Flavio, falls dieser verliert:
"Am 25. wirst du deine Immunität verlieren. mache dich bereit. Du wirst Probleme bekommen. Dein Leben wird eine Menge Ermittlungen mit sich bringen."
Weil Zanin seinen Befehl genau zum 17-Uhr-Schlussglockenzeitpunkt erließ, haben pro-Bolsonaro-Wahlbezirke, die pünktlich schlossen, ihre elektronischen Wahlmaschinen abgeschaltet und dauerhaft verriegelt, während ungeschlossene Bezirke in Lula-dominierten Regionen bis 19 Uhr weiter Stimmen annahmen.
Brasilianische Wahlrechtsexperten sagen nun, dass die heutige Präsidentschaftswahl annuliert werden könnte, berichtet die NYT. Noch nie gab es in Brasilien eine Verlängerung der Wahlzeit und es gibt auch kein Gesetz, welches das erlaubt. Die Verlängerung erfolgte auf Auftrag der linken Lula-Kampagne und sein korrupter Richter Zanin ordnete sie einfach willkürlich an.
Die Linken können nicht ohne Betrug gewinnen, nicht in den USA und nicht in Brasilien. Betrug und Wahlmanipulation ist ihre einzige Chance. Die Welt hat es gerade live erlebt.
War das jetzt die Blaupause für die Zwischenwahlen nächste Woche? Gut möglich!
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To understand why Western leaders all sound the same, you need to understand how a system that has captured its own institutions keeps producing elites aligned on the worst possible line.
In 2004, Klaus Schwab created the Forum of Young Global Leaders. Every year, the WEF selects a few hundred people under 40. You don't apply. You get nominated by people already inside and vetted by people already inside. Then come the annual summits, Davos, and a two-week executive program at Harvard Kennedy School built around global governance, climate, global health and "21st century leadership."
Emmanuel Macron: class of 2016, the same year he launched his presidential campaign. Gabriel Attal: listed by the WEF itself among its notable members. In 2017, at Harvard, Schwab bragged that his network "penetrates the cabinets" of governments. His words, not mine.
Now here's the mistake most critics make. They imagine a brainwashing camp. Two weeks at Harvard don't rewire anyone. The YGL program doesn't create the mindset. It certifies it.
The capture happened upstream. The formatting starts at 18. Sciences Po, ENA, Harvard, Columbia, Yale Law. Ten years of being graded by people who already hold the consensus. You learn fast that the reward doesn't go to whoever is right, but to whoever restates the room's beliefs most elegantly. Every essay, every oral exam, every internship in a ministry or a consulting firm teaches the same lesson: the frame is given, your job is to optimize inside it.
Obama never went through YGL. He didn't need to. Columbia, Harvard Law, president of the Law Review. Same factory, American edition.
So by the time the WEF calls, the product is finished. The program just adds the final layer: flattery. You're told you're one of the few people under 40 who will shape the world. You spend your summers with ministers, CEOs, royals and Nobel laureates who all agree with each other. Imagine what that does to a 35-year-old ego.
That's the profile it produces. Very high verbal intelligence, very low dissent. Brilliant at defending the frame, never trained to question it. And a narcissism fed by a network that confirms, year after year, that you belong to the elect. Combine the two and you get leaders who are never punished for being wrong, as long as they're wrong together.
Immigration is the perfect test case. Obama, Macron, Attal can tighten a law, announce deportation numbers, harden their tone before an election. Obama deported more people than any president before him. But listen to how they talk about it. For them, immigration is never a civilizational question. It's a flow to manage, a labor shortage to fill, a demographic curve to correct, a moral duty to perform. Whether a nation has the right to remain itself never even enters the frame. Not because they've answered the question. Because their education taught them it isn't a legitimate one.
That's why the voter who says "my town has changed and I'm worried" gets a lecture instead of an answer. The leader isn't even lying to him. It's worse: he genuinely cannot see what the voter sees. Twenty years of formatting taught him that this perception is a bias to correct, not a reality to address.
That's the real problem with captured institutions. Not a secret plot. A monoculture. Same schools, same summits, same Davos panels, same vocabulary from Paris to Ottawa to Washington. When every leader is selected by the consensus and rewarded by the consensus, the consensus stops being tested against reality.
And a ruling class that never gets confronted with reality ends up governing a country that only exists in its own slide decks.
Before you vote, ask one question about every candidate: who formatted them, and who do they still need to impress?
🤖 Made with AI
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Bill Gates is in court facing claims that the ‘Covid Vaccines’ are ‘Lethal Biological Weapons’.
Regime Media is completely ignoring this.
May the bloodthirsty warmongers, who push for a war that never ends, burn in hell!
Elon Musk warned about the Ukraine war years ago, and it's absolutely tragic how accurately he predicted the devastating cost of human lives from this conflict
Back in October 2022, Elon didn't just call for peace. He actually proposed a peace plan involving UN-supervised votes in occupied regions, recognizing Crimea as Russian, guaranteeing its water supply, and Ukraine remaining neutral
He warned that continuing this war would bring devastating death and destruction, with countless young Ukrainians and Russians losing their lives
And look at what's happened since then
More than 2 MILLION military casualties, entire cities destroyed, millions of people forced from their homes, and the war is still going on with no lasting peace
Elon faced enormous backlash for proposing a path toward peace, but the human cost he warned about has become an absolutely horrifying reality
And that's what makes this so tragic. These are human beings with parents, families, loved ones, and entire lives ahead of them, not disposable pieces on some geopolitical chessboard
How many more young people have to die in trenches before ending this endless slaughter becomes just as important as deciding who wins the war?
Elon saw the devastating human cost of a prolonged war coming years ago, and instead of taking his warning seriously, people attacked him for even putting a peace proposal on the table
Just imagine how many lives could have been saved if a lasting peace had been reached years earlier
How much more death and destruction will it take before ending this meat grinder becomes the priority??
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Bernd Baumann (@AfD) rechnet knallhart mit CSU-Schulden-Söder ab: „Für wie dumm hält die Union eigentlich die Wähler?“
CSU-Chef Markus Söder hat mal wieder den Vogel abgeschossen: „Schulden sind Gift“, tönte er auf dem Münchner Parteitag der Christsozialen. Dreister geht es kaum, nachdem die Union – also auch Söders CSU – eine Billion Euro neue Schulden auf den Weg gebracht hat!
@DrBerndBaumann, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der @AfDimBundestag, zerpflückt auf YouTube die Söder-Rede gnadenlos: „Das alte Geschäftsmodell von CDU/CSU ist es, den Wähler für dumm zu verkaufen und zu hoffen, dass niemand diese plumpen Täuschungsmanöver durchschaut.“
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Nur, falls Ihr Euch mal gefragt habt, wer so an unseren Verfassungsgerichten sitzt: Roda Verheyen warnt vor dem Ende der Menschheit, wegen Klima und so, bekommt dafür jetzt den mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis, zusammen mit einem Membranfilter-Ingenieur. Die Auszeichnung wird von Bundespräsident Steinmeier übergeben - wie könnte es auch anders sein?
Ach ja: Roda Verheyen ist übrigens Richterin am Hamburgischen Verfassungsgericht. Da wundern einen dann Urteile wie der Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom März 2021 nicht mehr.
n-tv.de/panorama/Klima-Anwae…
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Markus Super-Söder gibt es doppelt. einmal als Chef einer Regierungspartei, die alle Wahlversprechen in die Tonne getreten hat und gleichzeitig sein eigener, härtester Oppositioneller, der das kritisiert. Deswegen braucht er keine andere Oppositions-Partei. Wichtig: Will WhatsApp und andere Messenger-Dienste überwachen. Echte Opposition muss überwacht werden.... tichyseinblick.de/daili-es-s…
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Björn Lomborg vergleicht Energiepreise und den Grad des Ausbaus von Solar- und Windenergie in verschiedenen Ländern:
„Die billige grüne Lüge
Man sagt Ihnen, dass Solar- und Windenergie billig sind.
Aber Sie brauchen ein Backup von nahezu 100 %, für die Zeit, wenn keine Sonne scheint und/oder kein Wind weht, und zahlen für zwei Systeme.
Daten für 2025 zeigen, dass mehr Solar- und Windenergie den Strom insgesamt immer teurer macht.“
The cheap green lie
You are told that solar and wind are cheap
But you need near-100% backup when no sun or wind, paying for two systems
Data for 2025 shows that
cramming in more solar and wind makes electricity overall more and more costly
Sources:
Electricity prices, households and industry, 2025
iea.org/data-and-statistics/…
Solar and wind generation, electricity use and consumption weights
iea.org/data-and-statistics/…
Solar and wind for countries without IEA 2025 data
ember-energy.org/data
Electricity trade partners, plus industry prices for Norway, Albania, Iceland and Kosovo
ec.europa.eu/eurostat/web/en…
US industry price
eia.gov/electricity/annual
Australia, IEA 2021 prices updated with official price indices
abs.gov.au/statistics/econom…
South Africa industry price
eskom.co.za/wp-content/uploa…
Taiwan industry tariff
taipower.com.tw
Egypt industry tariff
egyptera.org/en/TarrifAug202…
Tunisia tariffs (archived copy, the STEG site is unreachable)
web.archive.org/web/20250614…
Azerbaijan industry tariff
regulator.gov.az/en/istehlak…
2025 tariff changes applied to IEA 2024 prices
Pakistan: nepra.org.pk
Thailand: erc.or.th
Ghana: purc.com.gh
Paraguay: ande.gov.py
Kazakhstan: stat.gov.kz/en/industries/ec…
GlobalPetrolPrices 2025 averages for 18 countries, read from archived 2025 pages
globalpetrolprices.com/elect…
web.archive.org
Sri Lanka 2025 tariff changes
pucsl.gov.lk/end-user-tariff…
Indonesia solar and wind estimated from official 2025 capacity
esdm.go.id/id/media-center/a…
Statista 2025 averages for China, Mexico, Brazil, Russia, Singapore, Peru, Argentina and South Africa (data from GlobalPetrolPrices)
statista.com/statistics/1369… (business prices worldwide)
statista.com/statistics/1461… (household prices worldwide)
statista.com/statistics/1173… (Latin America business)
statista.com/statistics/1123… (Latin America households)
statista.com/statistics/1373… (China business)
statista.com/statistics/1372… (Mexico business)
statista.com/statistics/1372… (Mexico households)
statista.com/statistics/1617… (South Africa households)
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Europe self-destructs because its bureaucrats refuse to correct their catastrophic mistakes on migration, energy and warmongering. They prefer to deflect and shift blame onto the US and Russia. As the European Revolution spreads, President Putin comments on the EU’s blame game.
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„Der russische Präsident Wladimir Putin sei damals bereit gewesen, zur Frontlinie vom 24. Februar 2022 zurückzukehren, im Gegenzug für einen Verzicht der Ukraine auf einen Nato-Beitritt und die Anerkennung der russischen Kontrolle über die Krim.
Präsident Wolodymyr Selenskyj und sein damaliger Büroleiter Andrij Jermak hätten jedoch abgelehnt, die Amerikaner – damals unter Präsident Biden – hätten keinen Versuch unternommen, die Ukrainer umzustimmen. So stellt es die FT unter Berufung auf Beteiligte dar.“
berliner-zeitung.de/article/…
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Die Pleitewelle macht vor keiner Branche halt: Nicht einmal vermeintliche Zukunftsbranchen scheinen sich noch in Deutschland zu rechnen. Batteriespeicher für Solaranlagen, das sollte nun wirklich ein funktionierendes Geschäftsmodell sein. Bei der sonnen GmbH in Wildpoldsried ist es das anscheinend nicht. Obwohl das Unternehmen mehrfach den Eigentümer wechselte, stehen jetzt 400 Arbeitsplätze auf der Kippe.
bild.de/regional/bayern/deut…
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💥UNWIDERSPROCHEN WIRD DEN ÖRR-ZUSCHAUERN GRÜTZE ERZÄHLT💥
Markus #Söder behauptete gestern im Heute Journal, die AfD wolle, dass alle Migranten Deutschland verlassen sollen. Er behauptet auch das die AfD schlecht mit Menschen mit Behinderungen umgehen würde.
Gibt es zu dieser Behauptung eine seriöse Quelle? NEIN!
Es sind glatte Lügen die er verbreitet und er weiß das. Der ÖRR stützt die Lügen ohne zu hinterfragen.
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
Quelle: @OERRBlog
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Most Western democracies have been hacked. Not with code. With institutional architecture. Let me show you how it works, using the most advanced example: the European Union.
First, how it works. Once every five years, you vote for a European Parliament that cannot even initiate legislation. The body that proposes laws is the Commission: 27 commissioners nobody elected, appointed after backroom bargaining between heads of state. Bills are then negotiated between the Commission, Parliament and Council in "trilogues", closed-door meetings where the real decisions get made. A law that will apply to 450 million people goes through corridors that 99.9% of them will never see.
Now look at who's in those corridors. Brussels has become the lobbying capital of the world: nearly 18,000 organizations on the transparency register, tens of thousands of lobbyists, more than 50 for every single MEP. And that's just the declared part. Add the revolving door: a former MEP only has to wait six months before becoming a lobbyist to the EU himself.
The real problem is distance. A national MP who votes for a law that ruins the farmers in his district runs into them at the market on Saturday. In Brussels, the decision-maker never meets the people who live with his decisions. But he meets lobbyists every day: at lunch, at cocktails, at conferences. So the system doesn't optimize for the wellbeing of the people. It optimizes for the interests of whoever is in the room. You don't even need corruption for that, incentives are enough. Although sometimes, as Qatargate showed, there's corruption too.
The result: the system has a structural incentive to accept things the people would never vote for.
Take Mercosur. Twenty-five years of negotiations. France votes against it in the Council in January 2026 and gets outvoted. To keep national parliaments from blocking it, the Commission splits the deal into two texts, including a trade agreement that only needs a vote in Brussels. The European Parliament itself writes, in black and white, that this split circumvents the right of national parliaments, and refers the deal to the EU Court of Justice. The Commission's response: it has been applying the agreement provisionally since May 1, 2026, without waiting for the Court's opinion. Farmers were protesting outside Parliament. They lost anyway.
And remember the one time the people were actually asked about Europe directly: in 2005, France and the Netherlands rejected the European Constitution. The text came back two years later as the Lisbon Treaty, ratified by parliaments. No more referendums.
But the worst of it is immigration. In 2015, relocation quotas were imposed by qualified majority on countries that had voted against them. Since June 12, 2026, the Pact on Migration and Asylum applies across the entire Union, with its "mandatory solidarity" mechanism: you take people in, or you pay. Not a single European people has ever been consulted directly on this, even though it's the issue that is transforming our societies most profoundly.
And this is where we have to talk about the most sophisticated piece of the machine: George Soros.
Soros understood before anyone else that you don't need to win elections if you shape the ecosystem around the people who make decisions. His network, the Open Society Foundations, describes itself as the largest private funder of advocacy groups in the world. In Brussels, it runs its own lobbying arm aimed at EU institutions, the Open Society European Policy Institute.
Here's what we know from internal documents leaked in 2016: a document titled "Reliable allies in the European Parliament" listed more than 200 MEPs. Strategy papers described building "inside-track groups" to caucus "internal allies" who could advance their goals in their daily work. Training sessions were organized for MEPs on how to counter so-called populist parties.
The mechanism is brutally elegant. Think tanks produce the "expertise". NGOs produce the "demand from civil society". Legal NGOs litigate in the courts. Funded media outlets produce the narrative. The Brussels decision-maker, cut off from the population, hears the same message from every direction and ends up believing that this is what people want.
And the craziest part: the institutions fund the loop themselves. Between 2021 and 2023, the EU paid around €7.4 billion to NGOs, and the European Court of Auditors found the use of that money insufficiently transparent. It even came out that the Commission had funded NGOs to lobby MEPs in favor of its own Green Deal legislation. The institution pays "civil society" to ask it to do what it already wanted to do.
All of this is legal. That's exactly what makes it a hack and not a crime. The system works exactly as designed, except nobody designed it for the people anymore.
The patch is simple to state and hard to impose: bring decisions back closer to the people who bear them, hold referendums on issues that change a civilization, create a mandatory register for every influence actor, NGOs included, with their funding sources, and shut the revolving door. Until that happens, European democracy will remain what it has become: a user interface sitting on top of a system that runs for someone else.
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Mon post sur Hitler et l'extrême droite a fait des millions de vues. Visiblement, le sujet touche un nerf. Alors aujourd'hui, je vais vous expliquer, par A + B, pourquoi la notion de « far right » telle qu'on l'utilise en France n'a à peu près aucun sens. Et pourquoi ceux qui la brandissent sont souvent les derniers qui devraient donner des leçons.
Commençons par la seule question qui compte : qu'est-ce qui fait qu'un système politique marche ou ne marche pas ? En très grande partie, c'est l'économie. Un pays qui produit de la richesse, qui laisse ses citoyens créer, échanger, entreprendre, tient debout. Un pays qui détruit ça s'effondre, peu importe la beauté de ses slogans.
Et en économie, il n'y a au fond que deux grandes visions du monde.
La première, c'est le collectivisme. L'idée que l'État sait mieux que vous. Qu'il doit planifier la production, fixer les prix, diriger les entreprises, décider ce que vous gagnez, ce que vous achetez, et à la fin ce que vous pensez. L'individu n'est qu'un rouage au service d'un grand projet collectif : la classe, la nation, la race, le peuple.
La seconde, c'est la liberté. Le capitalisme, la propriété, la liberté individuelle, la responsabilité individuelle. L'idée que des millions de personnes qui créent de la valeur les unes pour les autres produisent infiniment plus de prospérité qu'un bureau de planificateurs, aussi brillants soient-ils.
Maintenant, regardez la liste des grands régimes totalitaires du XXe siècle. Staline : planification intégrale, collectivisation forcée, des millions de morts. Mao : le Grand Bond en avant et la plus grande famine de l'histoire humaine. Pol Pot : abolition de la monnaie, vidage des villes, près d'un quart de la population cambodgienne exterminée. Mussolini, l'inventeur du mot fascisme : « Tout dans l'État, rien hors de l'État, rien contre l'État. » Et Hitler, à la tête du Parti national-socialiste des travailleurs allemands, dont le programme proclamait « l'intérêt général avant l'intérêt particulier ». Il a soumis toute l'économie allemande aux plans de l'État : plan de quatre ans, gel des prix et des salaires, syndicats dissous dans un front du travail unique, industriels qui produisaient ce que le régime décidait.
Leurs drapeaux étaient différents. Leurs ennemis désignés étaient différents. Mais la mécanique était la même : l'individu n'existe pas, seul le collectif compte, et l'État décide de tout.
Pourquoi est-ce que ça finit toujours en totalitarisme ? Parce que le collectivisme ne marche pas. Et quand un système ne marche pas, il n'a que deux options : reconnaître son échec ou forcer les gens. Ils choisissent toujours la force.
Ludwig von Mises l'a démontré dès 1920 : sans prix libres, sans marché, un planificateur ne peut tout simplement pas savoir quoi produire, en quelle quantité, ni à quel coût. Il navigue à l'aveugle. L'économie planifiée n'est pas une version moins efficace du marché, c'est une impossibilité.
Friedrich Hayek en a tiré la conséquence politique en 1944 dans La Route de la servitude, un livre qu'il a dédié « aux socialistes de tous les partis ». Un chapitre s'intitule « Les racines socialistes du nazisme ». Un autre, « Pourquoi les pires arrivent au pouvoir ». Pour Hayek, contrôler l'économie, ce n'est pas contrôler un secteur parmi d'autres, c'est exercer « le contrôle des moyens de toutes nos fins ». Celui qui contrôle votre pain contrôle votre vie. Puis votre parole. Puis votre pensée.
Milton Friedman l'a résumé à sa façon : une société qui place l'égalité avant la liberté finit sans l'une ni l'autre.
On sait donc exactement ce qui marche. Ce n'est pas une opinion, c'est un siècle d'expériences grandeur nature. Il faut écouter l'école autrichienne, Mises, Hayek, et Friedman à Chicago avec eux : liberté économique, État limité, responsabilité individuelle.
Et c'est là qu'on arrive à l'inversion accusatoire. Une partie de la presse de gauche passe son temps à crier au fascisme. Pourquoi ? Parce que le fantasme du fascisme est le meilleur moyen de ne jamais parler du bilan de ses propres idées. Au fond, ils le savent : si leur programme collectiviste était appliqué jusqu'au bout, il ne marcherait pas, parce qu'une économie collective ne peut pas marcher. Et une économie qui ne marche pas finit toujours par devoir contraindre, surveiller, interdire. C'est-à-dire par devenir exactement ce qu'ils prétendent combattre. Les vrais héritiers de la logique totalitaire ne sont pas ceux qu'on désigne du doigt.
Alors qui traite-t-on d'« extrême droite » en 2026 ? Des gens qui veulent des villes safe. Des gens qui veulent garder leur culture. Des gens qui veulent simplement vivre une vie paisible, élever leurs enfants et ne pas avoir à barricader leur commerce tous les week-ends. Des gens qui veulent que la loi s'applique à tous.
Si ça, c'est l'extrême droite, alors le mot ne veut plus rien dire. Et c'était peut-être le but.
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🚨⚠️EL ESCÁNDALO DEL SIGLO⚠️ NO TODO EL MUNDO RECIBIÓ LA MISMA VACUNA
El Parlamento Europeo suelta una verdadera bomba:
En una impactante admisión que valida lo que millones sospechaban, el Parlamento Europeo confirmó que el despliegue de la vacuna contra el COVID fue un experimento calculado con vidas humanas. No todos recibieron la misma fórmula—algunos obtuvieron una dosis de baja concentración de ARNm mientras que otros recibieron lo que los denunciantes llaman "la inyección letal"—una cantidad mortal diseñada para eliminar en lugar de proteger.
La vacuna COVID no era la misma para todos. Algunos lotes eran ligeros. Otros, según los denunciantes, estaban cargados hasta el tope.
Pero el engaño va aún más profundo —una alarmante orden procedural mantiene tanto a la gente como incluso a los médicos sin estar completamente informados. Hay dos conjuntos de datos adversos: uno que las compañías farmacéuticas mantienen oculto, y otro cuidadosamente seleccionado para el consumo público.
⚠️Y la EMA ya LO SABÍA y quizás lo más condenatorio: Según Marcel de Graaff del MEP de FVD, la EMA—el equivalente de Health Canada—sabía que las vacunas de ARNm ni tratan ni detienen la transmisión del COVID-19. Peor aún, ocultaron evidencia de que las personas vacunadas eran MÁS propensas a contraer el virus.
Un crimen sin precedentes contra la humanidad 🔥






























