Der Sandwirt (@DerSandwirt) header
Der Sandwirt (@DerSandwirt) profile picture

Der Sandwirt ist das Magazin des konstruktiven Widerstands.

Joined November 2022
Photo by Der Sandwirt (@DerSandwirt)Photo by Der Sandwirt (@DerSandwirt)Photo by Der Sandwirt (@DerSandwirt)Photo by Der Sandwirt (@DerSandwirt)Photo by Der Sandwirt (@DerSandwirt)Photo by Der Sandwirt (@DerSandwirt)Photo by Der Sandwirt (@DerSandwirt)Photo by Der Sandwirt (@DerSandwirt)Photo by Der Sandwirt (@DerSandwirt)Photo by Der Sandwirt (@DerSandwirt)
„Baud hat als Oberst im Generalstab jahrelang Friedensmissionen geleitet und wurde von der UNO für Einsätze angefragt; die Schweiz hätte allen Grund, stolz auf ihn zu sein und sich schützend vor seinen Staatsdiener zu stellen. Statt ihn in seine Heimat, die Schweiz zu holen, lässt sie ihn buchstäblich in Brüssel verhungern. Nur durch, an sich illegale, humanitäre Hilfe von Freunden und Bekannten überlebt Jacques Baud dieses faktische und emotionale Martyrium.“ Michael R. Moser @RichtigMosern: dersandwirt.de/gefangener/
23
203
11
494
14,310
Deutschland gleitet in einen neuen Absolutismus: @KlausMai1 analysiert, wie sich eine Gesellschaft herausbildet, in der politische Macht, Umverteilung und Machterhalt immer enger zusammenhängen. Während die Classe Politique und ihre Transferempfänger vom Verteilungssystem profitieren, geraten diejenigen unter Druck, die den Wohlstand erwirtschaften – bis der Klassenkampf in neuer Form zurückkehrt ... Klaus-Rüdiger Mai – „Der Neo-Absolutismus und die Dreiklassengesellschaft“ jetzt auch zum Hören im Podcast: youtu.be/jMW7Dtjms9g
1
8
535
„Ich habe selbst einmal einen Palästinenser im schulischen Umfeld kennengelernt, der die krudesten antisemitischen Verschwörungserzählungen verbreitete, bis hin zu den sogenannten „Protokollen der Weisen von Zion“. Daraus folgt nichts über jeden Palästinenser. Aber es zeigt, wie konkret einem dieser Hass begegnen kann. Diese „Protokolle“ sind eine längst entlarvte antisemitische Fälschung. Wer sie als Welterklärung herumreicht, diskutiert keine israelische Regierungspolitik. Er verbreitet Judenhass. Der wird nicht harmloser, wenn jemand „Zionisten“ sagt und dieselben alten Geschichten von geheimer Macht, gelenkten Medien und finsteren Strippenziehern erzählt. Selbstverständlich darf man Israels Regierung kritisieren. Auch scharf. Palästinensische Zivilisten haben dieselben Menschenrechte und denselben Anspruch auf Sicherheit wie israelische. Gerade deshalb muss man die Grenze zur Terrorverherrlichung ziehen können. Wer sie verwischt, hilft weder dem Frieden noch den Palästinensern. Gefährlich wird es dort, wo autoritäre Milieus politische Anschlussstellen finden. Islamistische Feindbilder, kriminelle Machtstrukturen und linke Ideologen, die jede Bewegung für progressiv halten, sobald sie gegen Israel oder den Westen auftritt.“ @R_Feuerbach: dersandwirt.de/menschenfeind…
2
6
441
Der Sandwirt retweeted
Das kann man sich alles an einer Hand abzählen👇 Ich streiche das EDA von meiner Gehaltsliste sprich Steuerrechnung!🇨🇭🧮 Wieso kommt mir immer wieder die Affäre Dreyfus - J’accuse -in den Sinn?
„Im Fall Baud drängen sich drei Fragen auf, die das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) beantworten sollte. Erstens: Wusste das EDA von der bevorstehenden Sanktionierung? Baud selbst sagt: «Es scheint sogar, dass das EDA meiner Aufnahme in die Sanktionsliste bereits vor dem 15. Dezember zugestimmt hat.» Sollte das zutreffen, hätte die Schweizer Aussenverwaltung der faktischen Vogelfreierklärung eines Schweizer Bürgers konkludent oder ausdrücklich zugestimmt, statt ihr zu widersprechen. Das wäre verwerfliche Beihilfe. Zweitens: Wäre es möglich gewesen, Baud zu helfen? Ein Staat, der es ernst meint, hat Mittel – konsularischen Beistand, diplomatische Intervention, im äussersten Fall den förmlichen diplomatischen Schutz. Man darf sogar die naheliegende Bürgerfrage stellen: Hätte man Baud nicht mit diplomatischem Beistand, notfalls einer Eskorte aus Brüssel zurückholen können? Davon bin ich überzeugt. Wäre ich an entscheidender Stelle im EDA tätig, wäre Jacques Baud schon vor Weihnachten 2025 wieder in seiner Heimat gewesen. Ein Anruf beim Belgischen Premierminister, ein Diplomatenpass für Jacques Baud, eine Fahrzeugeskorte mit Diplomatenkennzeichen; ich hätte ihn nach Hause in die Schweiz geholt. Warum nicht auch Ignazio Cassis, der amtierende Departementsvorsteher, der «Aussenminister» der Schweiz? Dass Bern handeln kann, wenn es will, hat es 2009 gezeigt, als Libyen die Schweizer Max Göldi und Rachid Hamdani festhielt: Damals bereitete die Schweiz sogar den Einsatz eines Sonderkommandos zur Befreiung vor. Für Göldi war Bern damals zu einer verdeckten Kommandooperation bereit; für Baud fehlte jede diplomatische Aktion. Drittens: Warum ist nichts geschehen? Laut Baud gab es, abgesehen von einer Protestnote vom 9. Januar 2026 – wenige Tage nach kritischen Berichten der «Weltwoche» über die Sanktionierung —, keine Intervention. Die Antwort, die sich aufdrängt: Man wollte die EU nicht verstimmen. Der Bundesrat lehnt die Sanktionen offiziell ab, lässt ihre Wirkung im eigenen Land aber geschehen und den Betroffenen allein. Eine «Protestnote» ist angesichts der Wirkung der Sanktionen und der Fragen, die das Sanktionierungsprozedere der Europäischen Union aufwirft, eine zu vernachlässigende Grösse, eine «quantité négligeable».“ Michael R. Moser @RichtigMosern: dersandwirt.de/gefangener/
1
2
180
„Im Fall Baud drängen sich drei Fragen auf, die das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) beantworten sollte. Erstens: Wusste das EDA von der bevorstehenden Sanktionierung? Baud selbst sagt: «Es scheint sogar, dass das EDA meiner Aufnahme in die Sanktionsliste bereits vor dem 15. Dezember zugestimmt hat.» Sollte das zutreffen, hätte die Schweizer Aussenverwaltung der faktischen Vogelfreierklärung eines Schweizer Bürgers konkludent oder ausdrücklich zugestimmt, statt ihr zu widersprechen. Das wäre verwerfliche Beihilfe. Zweitens: Wäre es möglich gewesen, Baud zu helfen? Ein Staat, der es ernst meint, hat Mittel – konsularischen Beistand, diplomatische Intervention, im äussersten Fall den förmlichen diplomatischen Schutz. Man darf sogar die naheliegende Bürgerfrage stellen: Hätte man Baud nicht mit diplomatischem Beistand, notfalls einer Eskorte aus Brüssel zurückholen können? Davon bin ich überzeugt. Wäre ich an entscheidender Stelle im EDA tätig, wäre Jacques Baud schon vor Weihnachten 2025 wieder in seiner Heimat gewesen. Ein Anruf beim Belgischen Premierminister, ein Diplomatenpass für Jacques Baud, eine Fahrzeugeskorte mit Diplomatenkennzeichen; ich hätte ihn nach Hause in die Schweiz geholt. Warum nicht auch Ignazio Cassis, der amtierende Departementsvorsteher, der «Aussenminister» der Schweiz? Dass Bern handeln kann, wenn es will, hat es 2009 gezeigt, als Libyen die Schweizer Max Göldi und Rachid Hamdani festhielt: Damals bereitete die Schweiz sogar den Einsatz eines Sonderkommandos zur Befreiung vor. Für Göldi war Bern damals zu einer verdeckten Kommandooperation bereit; für Baud fehlte jede diplomatische Aktion. Drittens: Warum ist nichts geschehen? Laut Baud gab es, abgesehen von einer Protestnote vom 9. Januar 2026 – wenige Tage nach kritischen Berichten der «Weltwoche» über die Sanktionierung —, keine Intervention. Die Antwort, die sich aufdrängt: Man wollte die EU nicht verstimmen. Der Bundesrat lehnt die Sanktionen offiziell ab, lässt ihre Wirkung im eigenen Land aber geschehen und den Betroffenen allein. Eine «Protestnote» ist angesichts der Wirkung der Sanktionen und der Fragen, die das Sanktionierungsprozedere der Europäischen Union aufwirft, eine zu vernachlässigende Grösse, eine «quantité négligeable».“ Michael R. Moser @RichtigMosern: dersandwirt.de/gefangener/
13
87
7
205
4,291
Wer sich zu diesem tollen Artikel von Michael R. Moser @RichtigMosern austauschen möchte – hier geht‘s zum neuen Sandwirt Club: dersandwirt.de/produkt/stamm…
4
229
„Wenn eine Gesellschaft beginnt, das Denken zu klassifizieren, ist der Ausnahmezustand nicht mehr weit.“ @Comium_j Jakob Schirrmacher
15
490
Der Sandwirt retweeted
„Man wollte die EU nicht verstimmen …“ Sehr peinlich für die Schweiz! 👇🏻
„Im Fall Baud drängen sich drei Fragen auf, die das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) beantworten sollte. Erstens: Wusste das EDA von der bevorstehenden Sanktionierung? Baud selbst sagt: «Es scheint sogar, dass das EDA meiner Aufnahme in die Sanktionsliste bereits vor dem 15. Dezember zugestimmt hat.» Sollte das zutreffen, hätte die Schweizer Aussenverwaltung der faktischen Vogelfreierklärung eines Schweizer Bürgers konkludent oder ausdrücklich zugestimmt, statt ihr zu widersprechen. Das wäre verwerfliche Beihilfe. Zweitens: Wäre es möglich gewesen, Baud zu helfen? Ein Staat, der es ernst meint, hat Mittel – konsularischen Beistand, diplomatische Intervention, im äussersten Fall den förmlichen diplomatischen Schutz. Man darf sogar die naheliegende Bürgerfrage stellen: Hätte man Baud nicht mit diplomatischem Beistand, notfalls einer Eskorte aus Brüssel zurückholen können? Davon bin ich überzeugt. Wäre ich an entscheidender Stelle im EDA tätig, wäre Jacques Baud schon vor Weihnachten 2025 wieder in seiner Heimat gewesen. Ein Anruf beim Belgischen Premierminister, ein Diplomatenpass für Jacques Baud, eine Fahrzeugeskorte mit Diplomatenkennzeichen; ich hätte ihn nach Hause in die Schweiz geholt. Warum nicht auch Ignazio Cassis, der amtierende Departementsvorsteher, der «Aussenminister» der Schweiz? Dass Bern handeln kann, wenn es will, hat es 2009 gezeigt, als Libyen die Schweizer Max Göldi und Rachid Hamdani festhielt: Damals bereitete die Schweiz sogar den Einsatz eines Sonderkommandos zur Befreiung vor. Für Göldi war Bern damals zu einer verdeckten Kommandooperation bereit; für Baud fehlte jede diplomatische Aktion. Drittens: Warum ist nichts geschehen? Laut Baud gab es, abgesehen von einer Protestnote vom 9. Januar 2026 – wenige Tage nach kritischen Berichten der «Weltwoche» über die Sanktionierung —, keine Intervention. Die Antwort, die sich aufdrängt: Man wollte die EU nicht verstimmen. Der Bundesrat lehnt die Sanktionen offiziell ab, lässt ihre Wirkung im eigenen Land aber geschehen und den Betroffenen allein. Eine «Protestnote» ist angesichts der Wirkung der Sanktionen und der Fragen, die das Sanktionierungsprozedere der Europäischen Union aufwirft, eine zu vernachlässigende Grösse, eine «quantité négligeable».“ Michael R. Moser @RichtigMosern: dersandwirt.de/gefangener/
3
18
1
82
1,300
Der Sandwirt retweeted
Der ukrainische Kanzler Friedrodymyr Merzkyj war auf Besuch in Japan. Er hat sich dort vorbildlich für die Belange der Ukraine eingesetzt, was will man mehr?😬
240
1,084
49
6,715
80,842
Der Sandwirt retweeted
Als Altjurist stelle ich an @ignaziocassis die ernst gemeinte Frage: wie rechtfertigen Sie die Untätigkeit des @EDA_DFAE im Fall Jacques Baud? @DerSandwirt @Weltwoche @Leonhard_Kreis @BRedefreiheit
„Im Fall Baud drängen sich drei Fragen auf, die das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) beantworten sollte. Erstens: Wusste das EDA von der bevorstehenden Sanktionierung? Baud selbst sagt: «Es scheint sogar, dass das EDA meiner Aufnahme in die Sanktionsliste bereits vor dem 15. Dezember zugestimmt hat.» Sollte das zutreffen, hätte die Schweizer Aussenverwaltung der faktischen Vogelfreierklärung eines Schweizer Bürgers konkludent oder ausdrücklich zugestimmt, statt ihr zu widersprechen. Das wäre verwerfliche Beihilfe. Zweitens: Wäre es möglich gewesen, Baud zu helfen? Ein Staat, der es ernst meint, hat Mittel – konsularischen Beistand, diplomatische Intervention, im äussersten Fall den förmlichen diplomatischen Schutz. Man darf sogar die naheliegende Bürgerfrage stellen: Hätte man Baud nicht mit diplomatischem Beistand, notfalls einer Eskorte aus Brüssel zurückholen können? Davon bin ich überzeugt. Wäre ich an entscheidender Stelle im EDA tätig, wäre Jacques Baud schon vor Weihnachten 2025 wieder in seiner Heimat gewesen. Ein Anruf beim Belgischen Premierminister, ein Diplomatenpass für Jacques Baud, eine Fahrzeugeskorte mit Diplomatenkennzeichen; ich hätte ihn nach Hause in die Schweiz geholt. Warum nicht auch Ignazio Cassis, der amtierende Departementsvorsteher, der «Aussenminister» der Schweiz? Dass Bern handeln kann, wenn es will, hat es 2009 gezeigt, als Libyen die Schweizer Max Göldi und Rachid Hamdani festhielt: Damals bereitete die Schweiz sogar den Einsatz eines Sonderkommandos zur Befreiung vor. Für Göldi war Bern damals zu einer verdeckten Kommandooperation bereit; für Baud fehlte jede diplomatische Aktion. Drittens: Warum ist nichts geschehen? Laut Baud gab es, abgesehen von einer Protestnote vom 9. Januar 2026 – wenige Tage nach kritischen Berichten der «Weltwoche» über die Sanktionierung —, keine Intervention. Die Antwort, die sich aufdrängt: Man wollte die EU nicht verstimmen. Der Bundesrat lehnt die Sanktionen offiziell ab, lässt ihre Wirkung im eigenen Land aber geschehen und den Betroffenen allein. Eine «Protestnote» ist angesichts der Wirkung der Sanktionen und der Fragen, die das Sanktionierungsprozedere der Europäischen Union aufwirft, eine zu vernachlässigende Grösse, eine «quantité négligeable».“ Michael R. Moser @RichtigMosern: dersandwirt.de/gefangener/
6
29
2
111
1,165
„Die ganze marxistische oder marxistisch inspirierte Literatur bis auf den heutigen Tag müht sich damit ab, Marxens Vorstellungen so zu biegen, dass sie zu den westlichen Gesellschaften des 20. und 21. Jahrhundert passen“, beobachtet @KlausMai1: „Aus den Proletariern wurde das „kolonialisierte Ding“ (Frantz Fanon), wurden die „People of Color“, die Frauen, die Homosexuellen, die Queeren, je nach persönlicher Vorliebe. All diese Vorstellungen einigt nur, dass sie den Antipoden, den Klassenfeind, den „Kapitalisten“, den Imperialisten inzwischen sogar als Rechtfertigung ihrer Existenz und schließlich ihrer Herrschaft benötigen und ihn je nach Geschmack und Hassbefindlichkeit im Kolonialisten, im Weißen, im Mann, im Heterosexuellen – und schließlich im Steuerzahler halluzinieren.“ dersandwirt.de/dreiklassenge…
3
6
487
Ignacy Jan Paderewski, einer der gefeiertsten Pianisten seiner Zeit, setzte sich für die Unabhängigkeit Polens ein – und saß später als Ministerpräsident im Spiegelsaal von Versailles. @dawidbaranx erzählt, wie aus dem Engagement eines Berufsmusikers ein Beitrag zur Wiedergeburt eines Staates wurde – und warum freie Menschen gemeinsam mehr erreichen können, ohne denselben Weg gehen zu müssen: dersandwirt.de/paderewski
1
4
423
„28. Juni 1919: Im Spiegelsaal von Versailles wird der Friedensvertrag nach dem Ersten Weltkrieg unterzeichnet. Auch Vertreter Polens sind dabei. Nach 123 Jahren, in denen sein Gebiet zwischen Russland, Preußen und Österreich aufgeteilt war, hat das Land 1918 seine staatliche Unabhängigkeit wiedererlangt. Einer der Männer, die für dieses wiedererstandene Polen den Friedensvertrag unterzeichnen, ist selbst eine historische Besonderheit: Ignacy Jan Paderewski. Denn obwohl er als Ministerpräsident dort sitzt, führte ihn kein politischer Werdegang dorthin. Eigentlich ist Paderewski ein weltberühmter Pianist und Komponist. Für sein Land setzte er sich mit Noten ein: Mit seiner 1909 uraufgeführten Sinfonie „Polonia“ etwa verlieh er dem Schicksal seiner verlorenen Heimat eine musikalische Stimme. Doch wie gelangt ausgerechnet ein Berufsmusiker in das Amt des Ministerpräsidenten – und schließlich an einen der bedeutendsten Verhandlungstische des 20. Jahrhunderts?“ – das erzählt @dawidbaranx: dersandwirt.de/paderewski
1
2
465
„Am Samstag, 29. August 2026 war der Berner Bundesplatz gut gefüllt. Die Vereinigung «Public Eye on Science» hatte zu einer Veranstaltung eingeladen; es ist das vergleichbare Setting, in dem Jacques Baud im Mai 2023 in Winterthurseine Sicht der Dinge zum Russland-Ukraine-Krieg darstellte. Damals stand er persönlich auf dem Veranstaltungswagen und sprach auf Deutsch mit französischem Akzent“, erinnert Michael R. Moser @RichtigMosern: „Jetzt musste Jacques Baud aus Brüssel zugeschaltet werden. Der ehemalige Oberst im Generalstab und langjähriger Angehöriger des Schweizer strategischen Nachrichtendienstes sagt von sich selbst: «Ich bin in Brüssel Gefangener der Europäischen Union.» Am 15. Dezember 2025 hat die Europäische Union Baud sanktioniert, wegen seiner Meinungsäusserungen. Seither, so schildert er es selbst, darf er Belgien nicht verlassen, nicht einmal, um seine Familie in der Schweiz zu besuchen; seine Konten sind gesperrt, seine Kreditkarte wurde gekündigt, eine Versicherung hat ihn «rausgeschmissen»; die UBS hat sein Schweizer Bankkonto, auf das immerhin seine Militärpension Monat für Monat eingeht, eingefroren, das obwohl die Schweiz von sich behauptet, die EU-Sanktionen nicht umzusetzen. Eine humanitäre Ausnahmeregelung hatte ihn bis Ende Juni 2026 über Wasser gehalten, dann sei sie ausgelaufen“: «Seit ungefähr zwei Monaten bin ich ohne Ressourcen und habe keinen Zugriff auf mein Konto. Es liegt Geld darauf, aber ich komme nicht heran. (…) obwohl die Schweiz ausdrücklich abgelehnt hat, die europäischen Sanktionen in meinem Fall anzuwenden» dersandwirt.de/gefangener/
2
20
2
25
685
„Der Konformismus ist immer ein Totalitarismus. Er arbeitet nicht mit Waffen und Gefängnis. Aber er arbeitet mit den psychologisch selben Mitteln.“ @434Italo Marco Gallina
1
12
470
Der Sandwirt retweeted
Die EU ist ein verdammtes Drecks-Unrechtsregime. Und jeder weiß daß dieses totalitäre, korrupte Lobbykonstrukt ohne deutsche Steuergelder längst krepiert wäre wie ein Parasit ohne einen Wirt. Jeder der der EU Steuergeld in den Rachen wirft ist für solche Übergriffe verantwortlich
„[…] Am 15. Dezember 2025 hat die Europäische Union Baud sanktioniert, wegen seiner Meinungsäusserungen. Seither, so schildert er es selbst, darf er Belgien nicht verlassen, nicht einmal, um seine Familie in der Schweiz zu besuchen; seine Konten sind gesperrt, seine Kreditkarte wurde gekündigt, eine Versicherung hat ihn «rausgeschmissen»; die UBS hat sein Schweizer Bankkonto, auf das immerhin seine Militärpension Monat für Monat eingeht, eingefroren, das obwohl die Schweiz von sich behauptet, die EU-Sanktionen nicht umzusetzen. Eine humanitäre Ausnahmeregelung hatte ihn bis Ende Juni 2026 über Wasser gehalten, dann sei sie ausgelaufen: «Seit ungefähr zwei Monaten bin ich ohne Ressourcen und habe keinen Zugriff auf mein Konto. Es liegt Geld darauf, aber ich komme nicht heran. (…) obwohl die Schweiz ausdrücklich abgelehnt hat, die europäischen Sanktionen in meinem Fall anzuwenden» Kein Sandwich, kein Ticket für den ÖV Ein Bürger, ein verdienter Staatsdiener der neutralen Schweiz, sitzt in Brüssel fest, fast wir in Hausarrest, ohne Gerichtsverfahren, ohne Anklage, ohne rechtliches Gehör vor dem Sanktionsentscheid. Mitten in Europa, kann er sich kein Brot mehr kaufen, «kein Sandwich», wie sein Schweizer Rechtsanwalt Dr. Valentin Landmann es umschreibt, oder kein Ticket für den ÖV, den öffentlichen Verkehr, nicht einmal eine Bahnfahrkarte «Bern einfach», um aus der derzeitigen Bedrückung zu entkommen. Schweizer Unternehmen sind dabei Vollstreckungsgehilfen über ein Verdikt, das der eigene Bundesrat gar nicht gefällt hat und das er sich angeblich weigert, in der Schweiz anzuwenden. Faktisch umgesetzt wird es gleichwohl. […]“ Autor: Michael R. Moser @RichtigMosern Artikel: Jacques Baud, Gefangener der EU Link: dersandwirt.de/gefangener/
3
13
278
1685 warb der Große Fritz die Besten ab, die Frankreich vertrieb. Heute wirbt Georgia dem kleinen Fritz Audi ab. Ein Ausschnitt aus der Kolumne von @olivergorus, ganz zu hören im Sandwirt-Podcast: youtu.be/Un6h_YqyibY
5
16
771
„Am 7. Oktober 2023 wurden in Israel rund 1.200 Menschen ermordet, über 4.000 verletzt und über 200 verschleppt. Auch Frauen und Kinder wurden bestialisch abgeschlachtet. Auf der Berliner Sonnenallee verteilten Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation Samidoun Süßigkeiten und feierten den Terror, während jüdische Familien nach ihren Angehörigen suchten. Keine spätere Empörung über Israels Kriegsführung erklärt diesen Jubel. Er begann am Tag des Massakers selbst. Baklava als Begleitgebäck zum Massenmord. Auch das gehört inzwischen zur Geschichte Berlins.“ @R_Feuerbach: dersandwirt.de/menschenfeind…
4
11
462