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Schweiz
Joined September 2021
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Kurz vor Sonnenaufgang mussten wir 8 GW Strom importieren, obwohl die Fossilen >31 GW lieferten: Flaute halt. Daran würden auch Batterien nichts ändern. Wir sind grünen Scharlatanen und Stümpern auf den Leim gegangen.
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Niederlage für von der Leyen – „Assoziierte EU-Mitgliedschaft“ Kanadas auf Eis gelegt to.welt.de/LktL8Zh
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So erfolgreich war die grüne Energiewende von Merkel und Habeck:
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"Es gibt nur diesen einen Körper." Morgen Abend spreche ich online bei @Frauenheldinnen über frühe medizinische Eingriffe, gesellschaftliche Narrative und meine ganz persönliche Perspektive darauf. Unaufgeregt, sachlich und offen für Fragen. 🗓 29. Oktober | 19:00 Uhr 📍 Online (zur Anmeldung) frauenheldinnen.de/veranstal…
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Schweiz: Die Zahl der Einbruchs- und Einschleichdiebstähle ist auch im Jahr 2025 erneut gestiegen – und das zum fünften Mal in Folge In seinem gestrigen Artikel in der Westschweizer Ausgabe des Tages-Anzeigers, „24 heures”, informiert er erfreulicherweise offen über wenig Erfreuliches, nämlich die erneut gestiegene Anzahl von Einbruchs- und Einschleichdiebstählen. Dabei bricht der Kanton Waadt mit 7.093 Fällen und einem Plus von 8,8 % alle Rekorde, dicht gefolgt vom Kanton Genf mit 3.410 Fällen und einem Vorjahresplus von 6,7 %. Insgesamt wurden in der Schweiz im Jahr 2025 46.636 Einbruchs- und Einschleichdiebstähle verzeichnet, was einem Anstieg von 33,3 % gegenüber den letzten fünf Jahren entspricht. Im Schweizer Schnitt stieg die Zahl der Einbruchdiebstähle im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 % auf 34.755. In 53,9 % der Fälle war der private Raum betroffen, davon mit 66,5 % waren Wohnungen in Mehrfamilienhäusern wiederum deutlich häufiger das Ziel von Einbruchdiebstählen als Einfamilienhäuser (33,5 %). In einer Pressemitteilung vom 22. Oktober 2026 schreibt die AXA, dass nicht nur die Zahl der Einbruchdiebstähle gestiegen ist, sondern dass die durchschnittliche Schadenssumme und damit die Schadenbelastung noch deutlicher gestiegen sind. Im vergangenen Jahr zahlte allein die AXA mehr als 22 Millionen Franken aus, was einem Anstieg von 9 % gegenüber dem Vorjahr und von 60 % gegenüber vor drei Jahren entspricht. Besonders besorgniserregend ist, dass sich auch die Zahl der sogenannten Grossschäden (über 30.000 Franken) seit 2023 etwa verdoppelt hat. Auch die AXA geht davon aus, dass professionell durchgeführte Einbrüche und damit die organisierte Kriminalität deutlich zugenommen haben. Für die AXA bedeutet das allerdings kein Verlustgeschäft, für die Versicherungsnehmer jedoch sehr wohl. Diese sehen sich in der Folge mit höheren Versicherungsprämien konfrontiert. In einem Kommentar derselben Zeitung zum verlinkten Artikel mit dem treffenden Titel „Müssen sich die Waadtländer angesichts der steigenden Einbruchszahlen verbarrikadieren?” bestätigt „24 heures” die von AXA genannten hohen durchschnittlichen Diebstahlschäden bei einem Einbruch von 7.000 Franken. Zudem wird erklärt, dass nicht Kleinkriminelle, sondern länderübergreifend agierende organisierte kriminelle Banden die Täter sind. Diese führen „regelrechte, koordinierte Kommandoaktionen” durch. Eine Einschätzung, die ich ebenfalls teile. Wie auch bei Autodiebstählen, Waffendiebstählen und Homejacking-Überfällen handelt es sich letztlich immer um die gleiche ausländische Bandenkriminalität, wenngleich eine gewisse „Aufgabenteilung” zu beobachten ist. Die Schweiz ist zum Schauplatz des „Grand Banditisme”, des Pink-Panther-Netzwerks und der Mocro-Mafia geworden – all diese Banden agieren aus dem Ausland In einem NZZ-Artikel vom Juli 2025 wird beispielsweise der „Grand Banditisme” aus Frankreich erwähnt, also kriminelle Gangs aus den Brennpunktvierteln rund um Lyon, Annemasse (vor den Toren Genfs) oder Grenoble. Sie benötigen Geld und Waffen für ihr Drogengeschäft und sollen sich sich seit Jahrzehnten vor allem die Westschweiz mit punktuellen Raubüberfällen, Diebstählen und Betrügereien vorknöpfen. Ich möchte hinzufügen, dass mutmasslich auch der „Grand Banditisme” für die zahlreichen Autodiebstähle und Waffendiebstähle verantwortlich sind. Neben Lyon und Marseille sind sie auch in der Pariser Region beheimatet und unterhalten Stützpunkte in Grenznähe zur Schweiz, beispielsweise in der Region von Besançon und Montbéliard. Sie bereiten aber nicht nur der Schweiz, sondern auch Frankreich Sorgen – und zwar mehr, als berichtet wird. Zumal sie, wie man mittlerweile erfahren hat, auch vor Waffengewalt nicht zurückschrecken, auch nicht gegenüber der Polizei. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass sie mittlerweile auch in die Prostitution (von Minderjährigen) eingestiegen sein sollen. Zumindest ein Fall in der Schweiz ist hierzu bekannt, bei dem das „Geschäft” im Hinterzimmer eines Barber-Shops in Genf betrieben wurde und südfranzösischen kriminellen Organisationen zugeschrieben wird. Auch die berüchtigte Pink-Panther-Bande aus dem Balkan hielt die Schweiz in den letzten Jahren schon mit Rammbockeinbrüchen, Raubüberfällen und spektakulären Gefängnisausbrüchen in Atem. Und dann wäre da noch die niederländische Mocro-Mafia, deren Mitglieder nachts in Schweizer Dörfer rasen und 2024 so viele Bancomaten in die Luft gesprengt haben wie nie zuvor. Im Artikel der NZZ kommt auch ein Parteimitglied von „Die Mitte“ zu Wort. Zwar hat er den richtigen Riecher, erkennt aber dennoch nicht, was seine Aussagen letztlich bedeuten: „Die ausländischen Banden sind hoch mobil. Die momentane Zerstückelung der kantonalen Polizeiarbeit ist sicher nicht förderlich, wenn man es mit international operierenden Gegnern zu tun hat”, beklagt er sich über die mangelnde Zusammenarbeit innerhalb der Kantone und mit dem FedPol. Er führt weiter aus: „In ähnlich gelagerten Fällen müssen sofort alle Informationen zusammenfliessen, um allfällige Muster zu erkennen und sich mit dem Ausland abzusprechen.“ Das könnte ein Lösungsansatz sein, wenn man davon ausgehen könnte, dass die Strafverfolgung in allen Schengen-Ländern nach gleichen Massstäben und mit gleicher Effizienz erfolgt. Gerade in Bezug auf Frankreich ist das jedoch nicht gegeben. In all den ganzen Fällen – kleinen wie grossen – habe ich nur in sehr wenigen Einzelfällen gelesen, dass die „gute Zusammenarbeit”, die immer wieder betont wird, letztlich dazu geführt hat, dass die französische Seite bei einem Alarm umgehend die Verfolgung der Täter und damit auch ihrer Beute aufnimmt. Schaut man sich hierzu die Zahlen an, stellt man fest, dass dies eher einer Wunschvorstellung als eine wirksame Massnahme verspricht. Die Aufklärungsquote liegt denn auch bei unter 20 %. Das heisst: Vier von fünf Einbrüche bleiben ungelöst. „Die Schweiz ist schon lange keine Insel der Glückseligen mehr” In seinen Ausführungen erkennt er meiner Meinung nach zu Recht, dass die Schweiz im Kampf gegen die grenzüberschreitende Kriminalität ganz grundsätzlich zu träge ist, und bringt es auf den Punkt: „Wir sind einfach zu naiv!” Das entspricht auch meiner Einschätzung. Neben Prävention und vor allem konsequenter Strafverfolgung, wie sie François Kolly zu Recht fordert, ist vor allem festzustellen, dass diese de facto an der Schweizer Grenze endet – und diese ist in der Westschweiz mitunter nur ein paar Kilometer entfernt. Ich halte es daher für geboten, endlich eine Debatte darüber zu führen und die aus meiner Sicht aktuell einzige erfolgversprechende Massnahme zu ergreifen: Die Wiedereinführung nationaler Grenzkontrollen. Diese wirkt unabhängig von der „guten Zusammenarbeit mit anderen Ländern” und unterstützt letztlich auch die nationale Strafverfolgung. Andere Länder haben diesen Schritt bereits getan. Wenn auch nicht mit dem Ziel, Kriminalität zu bekämpfen, sondern illegale Zuwanderung – und auch nur als vorübergehende Massnahme. Die Schweiz könnte sie so wenigstens „testweise” einführen und damit die konkrete Wirkung auf die Kriminalitätsstatistik ermitteln. Eines scheint jedenfalls offensichtlich zu sein: Offene Grenzen bedeuten, dass man sich an die daraus entstehende neue Realität anpassen muss – und das kann auch eine Änderung der bisherigen Lebensgewohnheiten bedeuten. Was ich per se schon bedauerlich finde. Diese zunehmende Internationalisierung der Kriminalität betrifft nicht nur die Schweiz, sondern den gesamten Schengen-Raum. Dem Argument, dass die Wiedereinführung nationaler Grenzkontrollen zu Staus an den Grenzen führt, stehe ich eher gelassen gegenüber. Im Gegenzug könnte ich sicher sein, dass verdächtige Fahrzeuge bei der Ein- und Ausreise wieder kontrolliert werden und dass Personen, gegen die ein Einreiseverbot oder ein Landesverweis ausgesprochen wurde, tatsächlich an der Einreise auch gehindert werden. Derzeit können die Betroffenen trotz Wegweisung, Einreiseverbot und anderer im SIS-System eingetragener Massnahmen problemlos in alle Herren Schengen-Länder reisen, ohne dass sie dabei je einen prüfenden Blick eines Grenzschutzbeamten erfahren. Wie unschwer zu erkennen ist, stellt dessen Fehlen offensichtlich ein Risiko für die nationale Sicherheit dar, das es dringend ernst zu nehmen gilt. ◻️ Im ersten Kommentar ist der zitierte Artikel der NZZ zu finden, im zweiten Kommentar die Pressemitteilung der AXA (auf Französisch)
#CriminalitéÉtrangère #ChaosDeSchengen #ImmobilismeDeLaConfédération Sécurité en automne et en hiver Les polices suisses lancent une campagne contre les cambriolages … mais ne font rien pour y remédier! Une campagne nationale démarre ce lundi. Les vols par effraction sont en augmentation et ont atteint 46’636 cas en 2025. La prévention c’est bien, la répression c’est mieux ! 24heures.ch/cambriolage-la-p…
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Erst sprengt Deutschland seine modernen, funktionierenden Kernkraftwerke in die Luft, dann kauft es kleinlaut Atomstrom aus Frankreich zu, und zum Schluss erklärt man den eigenen Bürgern, sie sollen doch bitte kälter duschen und weniger heizen. Und vor allem sollen sie nicht so weinerlich herumblöken und schon gar nicht was anderes wählen als die demokratischen 🤡Einheitsparteien, weil Nadsi. Das Land begeht wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Selbstmord mit öffentlich-rechtlicher Begleitmusik und lässt sich dafür in jeder Talkshow auch noch als Vorreiter feiern. Während Firmen wie Audi reihenweise ins Ausland fliehen und die Rentner im Winter frieren, wenn sie nicht gerade auf Pfandflaschenjagd sind, versammelt sich die gleichgeschaltete Blase in ihrem ideologischen Raumschiff und behängt sich gegenseitig mit Fantasieorden, die jeden afrikanischen Potentaten vor Neid erblassen lassen würden. Betreutes Verarmen auf Staatskosten und die Mehrheit nimmt es gelassen hin. Traurig.
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Wenn Du für jedes Cookie auf Deinem Computer Deine Einwilligung geben musst, der Staat aber ohne Deine Einwilligung einen Anspruch auf Deine Organe erhebt, weisst Du, dass Dein Staat von Idioten regiert wird.
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Es wäre an der Zeit, dass auch Calzone das Tierheim endlich verlassen könnte, das würde ihn so freuen: zuerchertierschutz.ch/de/tie… #Katzen
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Die 🇨🇭 bezahlt jedes Jahr viel Geld an die UNO. Geld das auch in die AHV oder das Militär gesteckt werden könnte. Stattdessen sollen wir mehr MwSt bezahlen. Ganz zu schweigen davon, dass wir das Migrationsprogramm der UNO mitfinanzieren.⤵️⤵️ unsceb.org/statistics/revenu…
Zwei Investigativjournalisten dokumentieren die illegale Migration von Afrika nach Europa und decken die Verwicklung der UNO auf. Stichwort Agenda 2030 und die IOM in Genf. Klartext: Wir Europäer finanzieren die Invasion unserer eigenen Länder. Die 🇨🇭 spielt eine Schlüsselrolle.
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Die Ursache fehlt. Wieder mal. Liebe @tagesschau Redaktions team, heute früh, Jehuda-Kreuzung an der Route 35 bei Hebron. Zwei Hamas-Terroristen steigen aus ihrem Wagen und eröffnen das Feuer. Mehr als 20 Minuten Gefecht. Im Auto: jede Menge Munition. Nach Einschätzung der Armee sollte es ins Kernland gehen, zu Zivilisten. Zwei junge Soldaten bezahlen das mit ihrem Leben: Ron Yonatan Roitman und Yuval Shai Soilam. Yuvals Vater sagt: „Unser Haus ist zerstört.“ Und Eure Eilmeldung? „Israel bereitet Abriegelung des Westjordanlands vor.“ Kein Anschlag. Kein Hamas. Kein Wort zum Warum. Nur die Reaktion, nie der Auslöser. Habt Ihr über diese Headline nachgedacht? Ehrlich gesagt: nein. Habt Ihr gefragt, was vorher passiert ist? Auch nein. Ein einziger Halbsatz hätte gereicht. Er hat offenbar nicht ins Bild gepasst. Diese Schieflage ist schwer auszuhalten. Gebührenfinanziert. Kontextbefreit. #tagesschau #Israel #Hebron #Terror #Medienkritik #ÖRR
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„So eine Krise hatten wir seit Gründung der Bundesrepublik nicht“ to.welt.de/9K5jevC
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Liebe Wählerinnen und Wähler Ich bitte euch: Lehnt die Feuerwerksverbotsinitiative ab! Immer mehr wird uns und unseren Kindern verboten. Dabei gibt es doch kaum etwas Schöneres, als am 1. August oder an Silvester gemeinsam mit den Kleinsten ein paar Wiberfürze und Raketli zu zünden. Und genau darum geht es: Selber zünden, selber ausprobieren, selber erleben und mit leuchtenden Augen sehen, was passiert! Nicht einfach irgendwo herumstehen und einem organisierten, langweiligen Feuerwerk zuschauen. Nein, selber etwas machen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam Freude daran haben! Diese Initiative ist für mich ein weiteres Beispiel einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Verbotskultur. Wir erziehen unsere Kinder zunehmend in einer Gesellschaft, in der sie immer weniger selber machen und erleben dürfen. Alles wird reglementiert, eingeschränkt oder gleich verboten. Und später wundern wir uns, weshalb uns die echten Macher fehlen – Menschen, die anpacken, ausprobieren und Eigenverantwortung übernehmen! Sagt NEIN zu dieser unsinnigen Initiative! Zweimal im Jahr ein bisschen Lärm und Feuerwerksfreude – das sollte unsere Gesellschaft doch noch aushalten können. Und das sage ich ausdrücklich auch als Tierfreund! Weniger Verbote, mehr Eigenverantwortung und mehr Freiheit für unsere Kinder und jung gebliebene Erwachsene!
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Kopie Tierschutzverein Dormagen Wir sind erschrocken und wir können es nicht verstehen Die neuen Anwendungshinweise für Listenhunde in NRW machen uns als Tierheim fassungslos. Besonders die Aussage, dass Hunde, die als gefährliche Rassen eingestuft werden, künftig nicht mehr in Familien mit Kindern vermittelt oder dort gehalten werden sollen, macht uns große Sorgen. Wie kann es sein, dass Hunde allein aufgrund ihrer Rasse derart eingeschränkt werden? Wie viele liebevolle, treue und wundervolle Hunde verlieren dadurch ihre Chance auf ein Zuhause, obwohl sie sich im Alltag längst als tolle Familienmitglieder bewiesen haben Wir erleben jeden Tag, dass hinter jedem Hund ein eigenes Wesen steckt. Jeder Hund ist individuell. Charakter, Erziehung, Erfahrungen und die verantwortungsvolle Haltung spielen eine wichtige Rolle. Natürlich stehen Sicherheit und der Schutz von Kindern an erster Stelle. Aber pauschale Einschränkungen, die allein an der Rasse festgemacht werden, können wir nicht nachvollziehen. Für uns sind das nicht einfach nur neue Anwendungshinweise. Für uns geht es um Lebewesen, um ihre Zukunft und um ihre Chance auf ein liebevolles Zuhause. Wir sind erschrocken, wir sind besorgt und wir fragen uns: Wo bleibt der Blick auf den einzelnen Hund?
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Jetzt wird belegt: Der sogenante Corona-Fonds war eine GIGANTISCHE Verschwendung von Steuergeldern. Hier sind die Fakten: „Verwaltet hat den Corona-Fonds die EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen. Fast 50 Milliarden Euro aus dem Topf flossen in die öffentlichen Verwaltungen auf dem Kontinent. An Steuerbehörden in Griechenland, Katasterämtern in Spanien, Meldestellen in Deutschland. Doch einem neuen Bericht des Europäischen Rechnungshofs zufolge ist die Bilanz verheerend. All das Geld konnte die vielen Mängel in den Ländern kaum beseitigen, wie die Prüfer schreiben. Nur ein Drittel der Maßnahmen habe eine nennenswerte Wirkung erzielt. Und selbst die reiche wohl oft nicht über das Jahr 2026 hinaus.“ welt.de/wirtschaft/plus6ad8c…
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JUSO auf Mélenchon-Kurs? Ca. 15 Juso-Mitglieder – darunter Vizepräsident Julien Berthod – haben sich im August bei den "Sommeruniversitäten" der France Insoumise (LFI) von Mélenchon in Valence ideologisch und praktisch schulen lassen. Berthod bekannte sich damals offen zur «rupture avec le système capitaliste». In den letzten Tagen berichteten Tagesanzeiger, NZZ, Blick und 20 Minuten ausführlich über die Pariser Proteste und den geplanten Jugendstreik der Juso am 20. November – ohne ein einziges Wort über diese enge LFI-Verbindung. Das ist journalistisch eine Lücke. Die Juso radikalisiert sich Richtung Mélenchon, und die Deutschschweizer Medien schweigen dazu. Danke @AntoineMenusier watson.ch/fr/suisse/parti-so…
Die JUSO testet die Grenzen (gut recherchiert und analysiert) @AntoineMenusier @watson_news Die Juso ruft für den 20. November zum «Jugendstreik» gegen Armee-Ausgaben und Sparmassnahmen bei Bildung auf. Vize Julien Berthod war gerade bei den Pariser Protesten, die in schwere Krawalle eskalierten – und die Juso hat im Sommer bei Mélenchons LFI mittrainiert. Die PS-Führung gibt grünes Licht für eine «friedliche» Aktion, warnt aber vor Gewalt. Ein Jahr vor den Wahlen will man nicht mit Krawallmachern assoziiert werden Die Juso hat übrigens statutarisch einen festen Sitz im Vizepräsidium der Mutterpartei watson.ch/fr/suisse/parti-so…
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Hier noch ein weiteres Beispiel, wie uns die Verwaltung im Zusammenhang mit dem RA2.0 im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln (respektive Schwarzen) hält! Man hat mir das zukommen lassen. Ein anderer besorgter Bürger hat gemäss BGÖ Auskunft verlangt, wie die Diskussion zu den 14 Massnahmen zwischen #Verwaltung, #Gewerkschaften und #Wirtschaftverbänden ablief. Es wäre spannend zu wissen, wer wie auf die Erpressung der Gewerkschaften eingeknickt ist und wie der #Kuhandel ablief. Unten sind die 4 ersten Seiten eines Dokumentes des SGB, das sehr intensiv geschwärzt wurde. Irgend jemand hat ganz viele #Geheimnisse... @nebelspalter @NZZ @Weltwoche @fuw @NeuhausC @autonomiesuisse @KompassVI
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‼️‼️ Frankreich‼️‼️ Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum immer noch von Schülerprotesten gesprochen wird. Hier entsteht eine immer tiefere Kluft zwischen öffentlicher Meinung und veröffentlichter Meinung. Vielleicht hat es einmal als Protest begonnen. Mittlerweile ist die Bewegung von zwei Gruppen übernommen worden: von linksradikalen Chaoten, die den Rechtsstaat nicht nur destabilisieren, sondern letztlich überwinden wollen, und von Jugendlichen, häufig mit Migrationshintergrund der dritten, vierten oder fünften Generation, deren Motive offenbar oft wenig mit politischer Empörung zu tun haben. Vielmehr geht es um Verachtung gegenüber dem Land, in dem sie leben, und um die pure Lust an Gewalt, Zerstörung und dem Adrenalinkick. Die Behördenstudie zu den Unruhen im Sommer 2023 liefert dazu einen bemerkenswerten Befund: Weniger als acht Prozent der Angeklagten nannten die Empörung über den Tod des 17-jährigen Nahel bei einer Polizeikontrolle als Tatmotiv. Die große Mehrheit handelte demnach aus anderen Motiven, vielfach aus Gelegenheit; einige sprachen ausdrücklich vom „Adrenalinschub“. Wer angesichts solcher Erkenntnisse weiterhin pauschal von Schülerprotesten spricht, verkennt die Realität. Und wer diese Realität nicht sehen will, darf sich nicht wundern, wenn das Vertrauen zwischen Gesellschaft, Medien und Politik immer weiter schwindet.
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Ich starte einen neuen Dauern-Thread zum Thema Unruhen in Frankreich etc. Antifa Genf feiert die Gewalt in Frankreich
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Der Mythos des «Bürgerwindparks»: Die Marionetten im Auftrag der Windkraft-Promotoren paysage-libre.ch/de/news/der…
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