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In Frankreich wurde ein Gesetz verabschiedet, dass Randalierern einen Teil der Kosten für die Sachbeschädigungen auferlegt. Die Linke glaubt, dadurch werde das Demonstrationsrecht eingeschränkt. Auf so etwas muss man erst mal kommen. Beinhaltet das Demonstrationsrecht das Recht auf Zerstörungen und Plünderungen? faz.net/aktuell/politik/ausl…
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Ein Linksextremist flext 37 lebensrettende Bohrhaken und Laschen aus einer Steilwand und riskiert eiskalt den Tod völlig unbeteiligter Kletterer – nur weil FPÖ-Chef Herbert Kickl die Route einst mit eröffnet hat.
Auf Indymedia rechtfertigt man das allen Ernstes damit, man wolle „Faschisten aus dem Gebirge jagen“, da „heute noch von rechter Seite aus“ versucht werde, die „Berge zu vereinnahmen, um den Nationalstaat Österreich zu romantisieren und eine vermeintliche Volksidentität zu schaffen“.
Und weiter: „Dies geschieht auf großer Bühne, wenn sich Kickl als Extremsportler und Kletterer darstellt.“
Der „Spiegel“ adelt diese Sabotage anschließend mit der geradezu absurden Frage:
„Ist das Widerstand gegen rechts oder Gefährdung von Kletterern?“
Man stelle sich nur für eine Sekunde vor, ein Rechter kappt mutwillig die Sicherungen eines Grünen-Politikers.
Es gäbe wochenlang Sondersendungen über rechten Terror und Lichterketten durch die halbe Republik.
Aber wenn ein 26-jähriger deutscher Student in der Steiermark das Leben von Sportlern aufs Spiel setzt?
Dann belässt es das Bezirksgericht Bruck an der Mur bei einer milden „Diversion“.
Kein Urteil, kein Vorstrafenregister.
Stattdessen 100 Euro Taschengeld-Strafe und 120 Sozialstunden.
100 Euro für die vollkommen bewusste Gefährdung von Menschenleben.
Das ist unsere brillante Zeitgeist-Logik:
Linke Sabotage ist nur gelebte Zivilcourage, und potenziell tödliche Abstürze sind offenbar ein völlig akzeptabler Kollateralschaden im edlen Kampf für das Gute.
Wer als Richter solche Urteile fällt und als Journalist solche Fragen formuliert, hat seinen moralischen Kompass längst im freien Fall verloren.
#Kickl #Linksextremismus #Spiegel
apollo-news.net/faschisten-a…
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A British government minister should be fired immediately for saying this
It means that most of us cannot trust the government any more
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Selber Angst vor Clan-Chefs, aber für ganz Berlin die Sicherheitsbehörden schwächen wollen, die Linke ist schon ein Gesamtkunstwerk
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🚨That Palestinian flag you see waving over the riots in Europe is not a protest symbol. It is a Trojan horse!
The Muslim Brotherhood spelled this out in their 1991 memorandum: infiltrate Western institutions, use our own systems against us, and destroy the West from the inside. Qatar and Turkey fund it. The left provides the cover.
France and Italy are already burning. That same playbook is moving fast into America.
This is the warning. If we do not stop it now, there is no going back.
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Äthiopien, Nigeria - Christen werden massenweise umgebracht. Der friedvolle Islam schlägt. Und beklagt sich über angebliche Verfolgung. tichyseinblick.de/kolumnen/a…
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Zwei Clans bekämpfen sich in Neustadt am Rübenberge bei Hannover. Danach erhalten beide Parteien Polizeischutz.
„Was der Steuerzahler angesichts solcher Nachrichten und Bilder verlangt:
Abschiebungen. Was er bekommt: wachsende Unsicherheit auf den Strassen, die er auch noch mit seiner sauer verdienten Kohle bezahlen darf.
Der Rechtsstaat existiert nur noch da, wo der brave alman sein Parkticket nicht bezahlt, während sich Clanbosse mit Parteimitgliedern ablichten lassen.
Der Grossteil davon dürfte ohnehin längst den deutschen Pass haben. Oder wie Angela Merkel in ihrer unendlichen Weisheit einmal gesagt hat: «Nun sind se halt da.»
Mein aktueller Kommentar:
weltwoche.de/daily/unrechtss…
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Ein Staat, der uns nicht mal von kriminellen Clans schützen kann, kann uns weder vor Terroristen noch vor äußeren Feinden schützen. Es gibt keine Sicherheit mehr in Deutschland. Die Kriminellen haben gewonnen.
Deswegen verfolgt die Polizei Gedankenverbrecher, weil echte machen können, was sie wollen.
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Islamistisches Mobbing ist an deutschen Schulen bittere Realität. Bekannt ist dies bereits seit dem Jahr 2010, als das ZDF den Dokumentarfilm "Kampf im Klassenzimmer" ausstrahlte, der von Güner Balci und Nicola Graef produziert wurde. Darin ging es um das Schikanieren deutscher Schüler durch solche, die einen muslimisch-migrantischen Hintergrund hatten.
Deutschenfeindlichkeit war im gleichen Jahr sogar Thema einer GEW-Tagung, doch unter dem Einfluss woker Migrationswissenschaftlerinnen wurde anschließend der Mantel des Schweigens über diesen Missstand ausgebreitet. Sie hatten Rassismus reklamiert, diesen aber nicht bei den muslimischen Schülern, sondern bei der deutschen Mehrheitsgesellschaft verortet. Minderheiten, so eine krude Ideologie, die an den Universitäten gelehrt wird, könnten nämlich nicht rassistisch sein. Sie reagierten lediglich auf eine "strukturell rassistische Gesellschaft", weshalb man auch ihrer Gewalttätigkeit mit Verständnis begegnen solle.
Der Bildungsexperte Michael Hammerbacher war 10 Jahre später durch seine Arbeit in Neukölln auf religiöses Mobbing aufmerksam gemacht worden. Er sah, dass Mädchen unter Druck gerieten, islamistischen Normen zu folgen, dass nichtmuslimische Schüler gemobbt wurden und auch, dass man Lehrerinnen respektlos begegnete. Eine "Dokumentations- und Beratungsstelle konfrontativer Religionsbekundungen", die er gefordert hatte, wurde zunächst von der rot-rot-grünen Regierung abgelehnt. Begründung? Rassismus, was sonst?
Das Problem verschwindet jedoch nicht, wenn man es verschweigt, sondern es breitet sich aus. Wie groß es mittlerweile ist, weiß niemand, denn es wird nicht systematisch erforscht. Warum nicht? Natürlich, weil irgendjemand so eine Forschung sofort als rassistisch bezeichnen würde.
#Schule, #Islamismus, #Neukölln
welt.de/politik/deutschland/…
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„Die Antifa ist kein Teil der „Zivilgesellschaft“, sondern eine linksextremistische, teilweise linksterroristische SA, die dazu dient, die politischen Gegner der Linken einzuschüchtern oder krankenhausreif zu prügeln. Wer diese Leute unterstützt, ist ein Gegner der freiheitlichen Demokratie.“
Hans-Georg Maaßen im März 2022 auf X.
TM
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Eine Gesellschaft, die sich einreden lässt, dass die größte Gefahr von Rechts ausgeht, während die Nachfahren von Migranten Frankreich in Schutt und Asche legen, deutsche Kinder von gleichaltrigen Migrantenbanden gejagt werden, Homosexuelle auf Datingapps von Migra-Banden in Fallen gelockt und verprügelt werden und kein Jude aufgrund des linken und islamischen Antisemitismus noch sicher ist, hat den Peak des kollektiven Gaslightings erreicht und sollte dem Wahnsinn, der sich hier abspielt, endlich entschieden entgegentreten.
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Die #Clankriminalität breitet sich aus, ohne dass ihr etwa entgegengesetzt wird. Die #Linke in #Berlin hat sich einige besondere Maßnahmen dagegen ausgedacht.
1. Sie möchte den Begriff nicht mehr verwenden, frei nach dem Prinzip: was nicht benannt werden darf, existiert auch nicht.
2. Sie möchte den polizeilichen Handlungsspielraum einschränken und weniger Kontrollen durchführen.
3. Sie stellt die #Polizei unter einen generellen #Rassismusverdacht und macht polizeiliche Maßnahmen zu einem Risiko für die Beamten. Folge: bereits mehr als 70 von ihnen haben ein Versetzungsgesuch in ein anderes Bundesland eingereicht.
4. Sie möchte proaktiv Menschen aus den Herkunftsregionen der #Clane nach Berlin transportieren und schnell einbürgern. Alles im Namen der Humanität, versteht sich. Ein Schuft, dem dabei der Gedanke kommt, man wolle sich die zukünftige Wählerschaft erst ins Land holen.
5. Statt harter Strafen setzt man auf Sozialarbeit, frei nach dem Motto, dass die Täter eigentlich nur arme Opfer der ungerechten Verhältnisse sind.
Fazit: Wir driften in Verhältnisse ab, die im "globalen Süden" als Warlord-Gesellschaften bekannt sind.
welt.de/politik/deutschland/…
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Im übrigen meine ich, dass der ÖRR zerschlagen werden muss.
Das @ZDF schon wieder. Zwei Terroristen erschießen im Westjordanland zwei israelische Soldaten, weshalb Israel jetzt die Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Und um wen sorgt sich „heute“: um die armen Palästinenser dort. Die Perfidie des ÖRR gegen Israel kennt einfach keine Grenzen.
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Es ist ein rhetorischer Offenbarungseid, den wir in diesen Tagen wieder einmal miterleben müssen. Paris brennt. Bilder von brennenden Barrikaden, geplünderten Geschäften und attackierten Polizisten flimmern über die Bildschirme. Es ist ein Ausbruch roher Gewalt, ein frontaler Angriff auf den Rechtsstaat und die zivilisatorische Ordnung. Doch was macht die etablierte Politik? Was macht der mediale Mainstream? Man flüchtet sich in Nebelkerzen. Bei der essenziellen Frage, wer da eigentlich auf den Straßen wütet, wer die Täter sind, bleiben die Antworten erschreckend vage, geradezu feige. Man faselt von Jugendlichen, von sozial Benachteiligten, von Abgehängten. Die Realität der Vorstädte, die fatalen Folgen einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Migrations- und Integrationspolitik, wird krampfhaft umschifft.
Thilo Sarrazin hat dieses systematische Wegschauen in seinem aktuellen Gespräch auf Apollo News mit einer Schärfe auf den Punkt gebracht, die wehtut – weil sie schlicht wahr ist. "Diese Fragen darf man gar nicht stellen", konstatiert er treffend. Wir leben in einem Diskursklima, in dem die simple Benennung von Fakten bereits als Tabubruch gilt. Wer die kulturelle und demografische Herkunft der Randalierer thematisiert, wird umgehend in die rechte Ecke gestellt und mundtot gemacht. Es ist eine intellektuelle Kapitulation vor der Realität, diktiert von einer moralisierenden Elite, die lieber die Wahrheit opfert, als ihr eigenes, krachend gescheitertes Weltbild zu hinterfragen.
Diese ewige, weichgespülte Sozialromantik ist nicht nur unerträglich, sie ist brandgefährlich. Sarrazin spricht aus, was unzählige Bürger längst denken: "Ich bin der Ursachen-Forschung satt!" Und verdammt noch mal, er hat recht. Wie viele soziologische Studien über angeblich fehlende Jugendzentren, mangelnde Teilhabe und strukturellen Rassismus sollen eigentlich noch mit Steuergeldern finanziert werden, während draußen die Autos brennen? Diese akademische Ursachen-Forschung ist längst zu einem durchschaubaren Verzögerungsmanöver verkommen. Sie dient einzig und allein dem Zweck, Verantwortung zu verschleiern und die Täter zu Opfern der Gesellschaft zu stilisieren. Es ist ein Hohn für jeden gesetzestreuen Steuerzahler, der morgens zur Arbeit geht und diesen Staat finanziert.
Es mangelt nicht an Erkenntnissen. Jeder, der sehenden Auges durch die west- und mitteleuropäischen Metropolen geht, kennt die Probleme. Es mangelt einzig und allein am politischen Willen, endlich zu handeln. Der Staat hat das Gewaltmonopol, doch er weigert sich beharrlich, es auch durchzusetzen. Die Politik duckt sich weg aus purer Angst vor den unschönen Bildern, aus Angst vor dem medialen Aufschrei, aus Angst davor, sich eingestehen zu müssen, dass die multikulturelle Utopie in weiten Teilen eine dystopische Realität geworden ist.
Doch die Zeit für politische Spielchen und Ausflüchte ist abgelaufen. Der Titel des Gesprächs trägt nicht umsonst die Warnung: "Dann ist es unumkehrbar". Genau an diesem Abgrund stehen wir. Wenn wir nicht sofort eine radikale Kurskorrektur vornehmen, wenn wir nicht aufhören, Kriminelle mit Samthandschuhen anzufassen, und wenn wir nicht endlich eine Migrationspolitik etablieren, die die Realität anerkennt, dann werden die Zustände, die wir in Frankreich sehen, auch hier zum unumstößlichen Dauerzustand. Demografische und kulturelle Verschiebungen dieser Größenordnung lassen sich ab einem bestimmten Punkt nicht mehr zurückdrehen. Die schleichende Erosion der inneren Sicherheit und des gesellschaftlichen Zusammenhalts wird dann zur permanenten Krise.
Es ist eine Schande für die politische Klasse dieses Landes, dass ein Mann wie Sarrazin, der die Entwicklungen seit Jahren präzise benennt, noch immer als Kassandra fungieren muss, während die Verantwortlichen in den Parlamenten weiterhin den Kopf in den Sand stecken. Die Weigerung, die bittere Realität anzuerkennen, wird diese Gesellschaft zerreißen. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Die Schonzeit ist endgültig vorbei.
apollo-news.net/dann-ist-es-…
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Nach dem Hass auf Juden kommt direkt der Hass auf Christen.
Deswegen muss man die Bedrohung durch den Islamismus auch unter Christen noch viel ernster nehmen
Unbekannte eröffnen Feuer an Kirche in Jordanien – sechs Menschen sterben to.welt.de/jmvoshQ
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Wer die Gewalt jetzt verharmlost oder die Polizei dafür verantwortlich macht, hat ihr Wesen nicht verstanden. Gewaltakteure lieben die Gewalt, weil sie die Täter in einen Machtrausch versetzt. Wer maximal einschüchtert, die Straße beherrscht und alle Spielregeln der Gesellschaft bricht, erlebt sich als allmächtig. Darin unterscheidet sich islamistische und linksradikale Gewalt nicht von rechtsradikaler Gewalt oder der Gewalt von Hooligans. Das Gleiche gilt für historische Kriege, bei denen die Bevölkerung von den siegreichen Eroberern abgeschlachtet wurde, oder für ethnisch und religiös motivierte "Säuberungen".
Als Schutz vor dieser anarchischen Gewalt hat sich in Europa die Idee eines staatlichen Gewaltmonopols herausgebildet, eines Gewaltapparates, der unter der Kontrolle des demokratischen Rechtsstaates steht. Wer dies infrage stellt, will eine Gesellschaft, in der bewaffnete Gruppen unter der Führung von Warlords selbst für die Sicherheit ihrer Gefolgschaft sorgen. Was das bedeutet, kann man in vielen Ländern des sogenannten "globalen Südens" beobachten.
#Gewalt, #Frankreich
spiegel.de/ausland/frankreic…

























