
#Team Linker Mob; Anwalt, Antifaschist, Gastarbeiterkind; cancer survivor und widower; dunkler Phänotyp, zum Streiten hier;Justitiar Antifa; Systemling
Rote Flora
Joined March 2020
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#migrantisches Milieu PrimeiroLopez at troet.cafe retweeted
Wie fühlt es sich für Feigenblätter wie @SerapGueler und @ChialoJoe eigentlich an zu wissen, dass sie nur eine abweichende Meinung davon entfernt sind von den eigenen Parteifreunden aufs übelste rassistisch beleidigt zu werden?
Generalsekretär @leopold_born: „Manfred Pentz hat sich für seine Äußerung öffentlich entschuldigt. Sie war eine - zweifelsohne nicht angemessene - Reaktion auf eine verbale Entgleisung einer Person, die sich mit ihren Positionen regelmäßig außerhalb eines respektvollen demokratischen Diskurses stellt. Die aus dem Sachverhalt konstruierte Kampagne mit haltlosen Unterstellungen gegenüber der CDU und Manfred Pentz ist durchschaubar und lässt kein Interesse erkennen an einer Rückkehr zu einem anständigen Umgang miteinander. Kritik ist immer okay – aber sie braucht das richtige Maß, Fairness und den gleichen Maßstab für alle.“
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die npd hat mich für die bundesversammlung nominiert, um den neuen bundespräsidenten zu wählen. auch wenn ich viele inhalte der partei kritisch sehe, nehme ich die nominierung an.
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Ich bin ein toleranter Mensch, aber wir dürfen nicht zulassen, dass reihenweise politische Ämter von kulturfremden Personen übernommen werden, die nur im Pass Deutsche sind und weder Werte noch Traditionen mit uns teilen
🛑✋keine Bayern
als Bundespräsident ✋🛑
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Ich vergesse jetzt mal kurz meine gute Erziehung, aber irgendwie haut die CDU einen "Arschloch-Move" nach dem anderen raus, kann dies sein?
Wie praktisch. Die @CDU entschuldigt sich, erklärt im selben Atemzug das Opfer zum eigentlichen Problem und nennt die eigene Relativierung anschließend „anständigen Umgang“. Selbstkritik auf CDU-Niveau.
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Heute wird mal wieder mit "Habeck hat die KKW abgeschaltet!" die Atomsau durchs Dorf getrieben, weil ich gestern erwähnte, dass ich Gas nachzahlen muss. Der @SchuberlToni erklärt es hier nochmal 😉
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Man kann auch bewusst darauf verzichten, dass Deutsche mit Migrationshintergrund CDU wählen. Man scheint sich das leisten zu können.
Generalsekretär @leopold_born: „Manfred Pentz hat sich für seine Äußerung öffentlich entschuldigt. Sie war eine - zweifelsohne nicht angemessene - Reaktion auf eine verbale Entgleisung einer Person, die sich mit ihren Positionen regelmäßig außerhalb eines respektvollen demokratischen Diskurses stellt. Die aus dem Sachverhalt konstruierte Kampagne mit haltlosen Unterstellungen gegenüber der CDU und Manfred Pentz ist durchschaubar und lässt kein Interesse erkennen an einer Rückkehr zu einem anständigen Umgang miteinander. Kritik ist immer okay – aber sie braucht das richtige Maß, Fairness und den gleichen Maßstab für alle.“
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After openly racist comments from their minister, the CDU Hessen are blaming and attacking the victim
Generalsekretär @leopold_born: „Manfred Pentz hat sich für seine Äußerung öffentlich entschuldigt. Sie war eine - zweifelsohne nicht angemessene - Reaktion auf eine verbale Entgleisung einer Person, die sich mit ihren Positionen regelmäßig außerhalb eines respektvollen demokratischen Diskurses stellt. Die aus dem Sachverhalt konstruierte Kampagne mit haltlosen Unterstellungen gegenüber der CDU und Manfred Pentz ist durchschaubar und lässt kein Interesse erkennen an einer Rückkehr zu einem anständigen Umgang miteinander. Kritik ist immer okay – aber sie braucht das richtige Maß, Fairness und den gleichen Maßstab für alle.“
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Kranke Fschftzn. EkelhAfDes Pack.
Aussagen des Passanten vor Beginn der Buchlesung von Angela Merkel in #Zwickau: »Die hier reingehen, sag ich jetzt mal ganz ehrlich, da soll der Selenskyj jedem irgend eine Drohne auf den Arsch setzen. Beziehungsweise die Frauen sollten alle mal schön vergewaltigt werden.«
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Ich will ja nicht sagen, dass die #AfDer ohne KO Tropfen nicht an Frauen kommen, aber verdächtig ist das schon.🤔
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Ein Generalsekretär muss Kommunikation zwingend beherrschen. Hier sieht man wie es nicht funktioniert. Nicht nur die Bundes-CDU sondern auch die @cdu_hessen ist in diesem Bereich absolut blank.
Generalsekretär @leopold_born: „Manfred Pentz hat sich für seine Äußerung öffentlich entschuldigt. Sie war eine - zweifelsohne nicht angemessene - Reaktion auf eine verbale Entgleisung einer Person, die sich mit ihren Positionen regelmäßig außerhalb eines respektvollen demokratischen Diskurses stellt. Die aus dem Sachverhalt konstruierte Kampagne mit haltlosen Unterstellungen gegenüber der CDU und Manfred Pentz ist durchschaubar und lässt kein Interesse erkennen an einer Rückkehr zu einem anständigen Umgang miteinander. Kritik ist immer okay – aber sie braucht das richtige Maß, Fairness und den gleichen Maßstab für alle.“
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Dieser Mann zeigt Rückgrat gegen Rassismus und stellt sich voll und ganz hinter seine aus Zimbabwe stammende Mitarbeiterin, von denen einige Rassisten sich nicht bedienen lassen wollten. Gut so: Stellt euch alle Rassismus entgegen, denn es gibt nur Menschen, keine Rassen.
Struktureller Rassismus schämt sich nicht, sondern klagt seine Opfer an.
Generalsekretär @leopold_born: „Manfred Pentz hat sich für seine Äußerung öffentlich entschuldigt. Sie war eine - zweifelsohne nicht angemessene - Reaktion auf eine verbale Entgleisung einer Person, die sich mit ihren Positionen regelmäßig außerhalb eines respektvollen demokratischen Diskurses stellt. Die aus dem Sachverhalt konstruierte Kampagne mit haltlosen Unterstellungen gegenüber der CDU und Manfred Pentz ist durchschaubar und lässt kein Interesse erkennen an einer Rückkehr zu einem anständigen Umgang miteinander. Kritik ist immer okay – aber sie braucht das richtige Maß, Fairness und den gleichen Maßstab für alle.“
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Sie wollen es nicht kapieren: Man kann sich nicht entschuldigen, höchstens um Entschuldigung bitten. Dass #Pentz das nicht für nötig befunden hat, zeigt seine und ihre Unaufrichtigkeit. Dummes Geschwalle von wegen anständigem Umgang miteinander. Blabla für Nichts!
Generalsekretär @leopold_born: „Manfred Pentz hat sich für seine Äußerung öffentlich entschuldigt. Sie war eine - zweifelsohne nicht angemessene - Reaktion auf eine verbale Entgleisung einer Person, die sich mit ihren Positionen regelmäßig außerhalb eines respektvollen demokratischen Diskurses stellt. Die aus dem Sachverhalt konstruierte Kampagne mit haltlosen Unterstellungen gegenüber der CDU und Manfred Pentz ist durchschaubar und lässt kein Interesse erkennen an einer Rückkehr zu einem anständigen Umgang miteinander. Kritik ist immer okay – aber sie braucht das richtige Maß, Fairness und den gleichen Maßstab für alle.“
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Aussagen des Passanten vor Beginn der Buchlesung von Angela Merkel in #Zwickau: »Die hier reingehen, sag ich jetzt mal ganz ehrlich, da soll der Selenskyj jedem irgend eine Drohne auf den Arsch setzen. Beziehungsweise die Frauen sollten alle mal schön vergewaltigt werden.«
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Alter, was haben wir uns da ins Land geholt? @AfD, Sammelbecken für Gesäßöffnungen.
Aussagen des Passanten vor Beginn der Buchlesung von Angela Merkel in #Zwickau: »Die hier reingehen, sag ich jetzt mal ganz ehrlich, da soll der Selenskyj jedem irgend eine Drohne auf den Arsch setzen. Beziehungsweise die Frauen sollten alle mal schön vergewaltigt werden.«
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„Ich musste meinen Tampon vor allen Leuten auf der Straße wechseln“
Eine junge Frau schildert ihre erschütternden Erlebnisse beim Polizeieinsatz , 6 Stunden eingekesselt, während einer Demonstration am 31. Oktober 2026 in Köln.
Sie wollte für ein besseres Deutschland demonstrieren. Gegen Hass und Hetze, für faire Lebensbedingungen und für Menschen, die unter der aktuellen Politik leiden. Allein und spontan hatte sie sich der Demonstration in Köln angeschlossen. Was sie dort nach eigenen Angaben erlebte, beschäftigt sie noch Tage später.
Auf Instagram berichtet die junge Frau unter dem Namen lizjohnny, sie habe den Tag nach der Demonstration größtenteils im Bett verbracht, mit Freundinnen telefoniert und geweint. Sie sei noch immer schockiert.
Nach ihrer Schilderung wurde die Demonstration von Beginn an durch Polizeikräfte eingekesselt. Durchsagen seien nur auf einer Seite zu hören gewesen. Viele Menschen hätten deshalb nicht mitbekommen, dass die Versammlung beendet worden sei. Gleichzeitig sei ihnen der Weg durch Seitenstraßen versperrt worden.
Als sie versuchte, die Demonstration auf einer anderen Seite zu verlassen, habe sie dort Polizeihundertschaften und auf die Demonstrierenden gerichtete Wasserwerfer gesehen. Kurz darauf seien Tränengas eingesetzt und Menschen in verschiedene Richtungen gedrängt worden. Mehrere Gruppen seien eingekesselt worden, darunter auch sie selbst.
Nach ihren Angaben wurden Menschen von etwa 16:30 Uhr bis teilweise 1 Uhr nachts festgehalten. Sie selbst durfte den Polizeikessel erst gegen 22:30 Uhr verlassen – nach rund sechs Stunden.
Unter den Eingeschlossenen hätten sich Kinder, Jugendliche, Schwangere sowie Menschen mit Behinderungen und anderen Einschränkungen befunden.
Besonders bedrückend ist ihre Schilderung der hygienischen Bedingungen. Erst nach drei Stunden sei es möglich gewesen, unter Polizeibegleitung eine Toilette aufzusuchen. Die Warteschlangen seien lang gewesen.
Die junge Frau berichtet, sie habe seit mehr als acht Stunden einen Tampon getragen und Angst vor einem toxischen Schock gehabt. Ihre Bitte, wegen des dringend notwendigen Tamponwechsels vorgelassen zu werden, sei ignoriert worden.
Schließlich habe sie sich gezwungen gesehen, den Tampon auf offener Straße im Stehen zu wechseln – vor den Augen anderer Menschen. Einige Frauen hätten versucht, ihr dabei wenigstens etwas Sichtschutz zu geben.
Auch die übrigen Bedingungen beschreibt sie als entwürdigend. Die Menschen hätten stundenlang in der Kälte gestanden, ohne Wärmedecken zu erhalten. Wiederholt sei ihnen erklärt worden, sie sollten warten, ihre Personalien würden gleich aufgenommen und anschließend dürften sie gehen. Tatsächlich habe sich die Situation über Stunden hingezogen.
Auf Fragen hätten Polizeibeamte nach ihrer Darstellung abfällig oder überhaupt nicht reagiert. Verlässliche Informationen seien ausgeblieben.
Die junge Frau betont, dass sie sich ausdrücklich von den wenigen Demonstrierenden distanziere, die Böller gezündet hätten. Insgesamt habe sie die Menschen auf ihrer Seite der Demonstration als friedlich erlebt.
Besonders erschüttert habe sie der Anblick zahlreicher junger Menschen, die weinten und Angst hatten.
Sie beschreibt den Polizeieinsatz als Machtdemonstration und Erniedrigung. Statt den Menschen zuzuhören und ihre Sorgen ernst zu nehmen, sei ihnen nach ihrem Empfinden mit Feindseligkeit begegnet worden.
Ihre Schilderung endet mit einem eindringlichen Appell: Betroffenen müsse zugehört werden. Die Öffentlichkeit solle die Berichterstattung kritisch hinterfragen und sich fragen, wer junge Menschen schütze, wenn sie ihr demokratisches Recht auf Protest wahrnehmen.
Dieser persönliche Erfahrungsbericht wirft schwerwiegende Fragen nach der Verhältnismäßigkeit des Polizeieinsatzes, dem Schutz Minderjähriger und der Achtung der Menschenwürde auf.
#Polizeigewalt #genZREGELT































