Thomas J. Stegmann retweeted
Die Linken haben immer behauptet, von Hamas-Sympathisanten in Deutschland gehe keine Gefahr aus und die gegenteilige Einschätzung sei ein rechtes Narrativ.
Das war eine Lüge.
Im Gespräch bei @welt. TK
Thomas J. Stegmann retweeted
Es bedurfte keines weiteren Beweises, dass die Linke in Berlin eine Gefahr für die Sicherheit und Integrität der Stadt darstellt. Hier ist er trotzdem.
Wenn schon die Bürgermeisterkandidatin keinen Hehl aus ihrer Furcht vor Hamas-Sympathisanten macht, wäre Berlin unter ihrer Führung verloren. Grüne und SPD wissen sehr genau, mit wem sie dort verhandeln.
Ich fordere beide Parteien nochmals auf, dieses staatsgefährdende Projekt zu beenden. WK
Thomas J. Stegmann retweeted
Es gibt kein einziges Volk in der Geschichte der Menschheit, das seinen Wohlstand durch Energiesparen erhöht hat. Wer in Zeiten von riesigem Bedarf an Rechenzentren so einen Unsinn erzählt, ist eine geistige Energiesparlampe.
Thomas J. Stegmann retweeted
Flüchtlingsindustrie: 90 600 Euro Monatsgehalt
Sie haben richtig gelesen: Dr. Kathrin Sommer, fünf Monate lang Geschäftsführerin des städtischen "Flüchtlings"unterbringungsunternehmens "fördern und wohnen" hat im Jahr 2025 für knapp fünf Monate Arbeit insgesamt 453 000 Euro Steuergeld erhalten. Das ergab eine Anfrage meiner Fraktion.
Darin enthalten: 200 000 Euro Abfindung und 25 000 Euro "Bonuszahlungen" - obwohl man sich nach kurzer Zeit von ihr getrennt hat.
Die Flüchtingsindustrie ist längst ein Selbstbedienungsladen am Steuertrog.
Skandal im Skandal: Der Senat verweigert die Antwort auf die Frage, wofür die Bonuszahlungen ausgezahlt worden sind. Und der Senat verweigert auch die Antwort auf die Frage, warum man sich von ihr getrennt hat.
Leute, lasst Euch sowas nicht länger gefallen.
Screenshot: Hamburger Abendblatt
Thomas J. Stegmann retweeted
Gott steh‘ uns bei…..
Die Union sucht nach einer Nachfolgerin für Frank-Walter Steinmeier. Eine passende Kandidatin ist allerdings nicht in Bayern, sondern in Brüssel zu finden. faz.net/premium/einspruch/ex…
Thomas J. Stegmann retweeted
Im Rechtsstaat gibt es keinen Rabatt für sozialdemokratische Inkompetenz.
Die Erkenntnis bei Lars Klingbeil, dass nur der Gesetzgeber Gesetze ändern kann, hat zu lange gedauert, ist aber richtig. Meint er es mit der Rechtsstaatlichkeit ernst, legt er dem Bundestag zugleich ein Amnestiegesetz für die Unternehmen vor, die bis zur Verabschiedung des Gesetzes unter größter rechtlicher Unsicherheit tätig werden müssen.
Dass er die politische Verantwortung für das Desaster übernehmen sollte, versteht sich von selbst. WK
FDP-Chef @KubickiWo forderte die Union auf, das Investitionsschutzgesetz spätestens im November gegen alle SPD-Widerstände durchzusetzen. Die Berliner Vergesellschaftungspläne richteten „schon jetzt massiven Schaden am Investitionsklima an“.
stern.de/news/dobrindts-anti…
Thomas J. Stegmann retweeted
Warum wir DIESE Gewerkschaften nicht mehr brauchen: sie kämpfen um Haltung und Klima, aber nicht mehr um Arbeit und leben. Eine Analyse der sterbenden Dinosaurier, die bereits die Hälfte ihrer Mitglieder verloren haben. tichyseinblick.de/wirtschaft…
Thomas J. Stegmann retweeted
Die Berliner Enteignungsfantasien wirken schon, bevor sie überhaupt Realität werden: Heimstaden ist ein skandinavisches Immobilienunternehmen, das 20.000 Wohnungen in Berlin besitzt, damit sind sie von den Enteignungsplänen betroffen.
Nun hat der Konzern seine Investitionen in Deutschland eingefroren, nennt das Land "uninvestierbar". So werden es auch andere Immobilienriesen sehen. Niemand wir mehr das Risiko eingehen, in Neubauten zu investieren.
briefs.co/news/heimstaden-ca…
Thomas J. Stegmann retweeted
In Berlin hat ein Richter den 52-jährigen Armand S., der eine 19-Jährige misshandelt und vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen hat, mit Bewährung laufen lassen.
Die junge Frau hat ihn mit einer erschütternden Aussagen belastet, der Täter hat gestanden. Trotzdem verlässt er den Saal als freier Mann.
Thomas J. Stegmann retweeted
Es ist eine unfassbare Arroganz, mit der uns die gebührenfinanzierten Erklärbären des öffentlich-rechtlichen Rundfunks immer wieder für dumm verkaufen wollen. Der Fall Harald Lesch und seine jüngsten Äußerungen zur Kernkraft sind ein Paradebeispiel für diesen journalistischen und wissenschaftlichen Offenbarungseid. Da setzt sich ein Mann, der von Millionen als wissenschaftliche Instanz wahrgenommen wird, in ein Interview und verbreitet derart dreiste Falschbehauptungen, dass einem schlicht der Kragen platzt.
Lesch behauptet allen Ernstes, Kernkraftwerke seien eine völlig veraltete Technologie, die im Grunde nur Wasser heiß mache. Schlimmer noch: Er faselt von einer drohenden europaweiten Wasserknappheit und behauptet, niemand, der bei Verstand sei, baue heute noch Kernkraftwerke. Diese Aussagen sind keine wissenschaftliche Einordnung mehr, das ist plumpe, grüne Ideologie im Gewand der Physik.
Fangen wir bei dem angeblichen Wassermangel an. Lesch suggeriert, Frankreich habe seine Reaktoren im Sommer abschalten müssen, weil das Kühlwasser fehlte. Das ist faktisch falsch und eine bewusste Irreführung. Die Kühlung der französischen Anlagen war zu jedem Zeitpunkt absolut gewährleistet. Dass Reaktoren gedrosselt oder kurzzeitig vom Netz genommen wurden, lag an strengen Umweltauflagen. Es ging darum, die Flüsse nicht zusätzlich aufzuheizen, um Flora und Fauna zu schützen. Es fehlte nicht das Wasser für die Sicherheit der Kraftwerke, es ging schlicht um ökologische Grenzwerte. Wer das vermischt, hat entweder keine Ahnung von Kraftwerkstechnik oder lügt dem Bürger ganz bewusst ins Gesicht. Und wer Technologien per se ablehnt, die Wasser erhitzen, kann im Grunde fast jedes verlässliche, steuerbare Kraftwerk auf diesem Planeten abschalten. Kohle, Gas, Geothermie – alle thermischen Kraftwerke funktionieren nach diesem Prinzip. Aber Hauptsache, das grüne Narrativ vom gefährlichen Atomstrom wird bedient.
Noch absurder wird es, wenn man sich Leschs Behauptung ansieht, Kernkraft sei ein Auslaufmodell und werde nur noch für den Bau von Atombomben genutzt. In was für einer hermetisch abgeriegelten deutschen Filterblase muss man eigentlich leben, um den globalen Realitäten derart ignorant gegenüberzustehen? Während man in Deutschland bei Dunkelflaute beten muss, dass der Wind bald wieder weht, erlebt die Kernenergie weltweit eine beispiellose Renaissance.
Wir reden hier nicht von ein paar Exoten. Über 70 Reaktoren sind weltweit im Bau, hunderte weitere in Planung. Polen forciert den massiven Einstieg mit sieben Reaktoren, Rumänien mit acht. Schweden, Großbritannien, Tschechien – überall in Europa wird gebaut oder geplant. Selbst Italien, das Land, das einst den Atomausstieg wagte, bereitet unter der Regierung von Giorgia Meloni die Rückkehr in diese hochverfügbare, grundlastfähige und kohlearme Technologie vor. Die Entwicklung geht rasant weiter, Stichwort Small Modular Reactors und Anlagen der vierten Generation. Die ganze Welt investiert in die Zukunft der Energieversorgung. Nur Deutschland klammert sich an die Phrasen von gestern und lässt sich von TV-Professoren einreden, der Rest der Menschheit sei nicht mehr bei Trost.
Es ist exakt diese unerträgliche deutsche Besserwisserei, die unser Land in die energiepolitische Sackgasse manövriert hat. Anstatt sich den klimatischen und wirtschaftlichen Realitäten anzupassen und auf eine verlässliche Energiequelle zu setzen, die wenig Fläche verbraucht und uns unabhängig macht, wird lieber moralisiert. Die politische Klasse und ihre medialen Vorbeter zerstören systematisch die industrielle Basis dieses Landes. Wenn Oppositionsführer Friedrich Merz den Atomausstieg als schweren strategischen Fehler bezeichnet, dann aber resigniert die Hände in den Schoß legt, zeigt das nur die ganze politische Ohnmacht in Berlin.
Wir werden von Ideologen regiert und von befangenen Medienvertretern desinformiert. Wenn ein Professor Lesch seine persönliche Abneigung gegen eine Technologie als unumstößliche physikalische und globale Wahrheit verkauft, dann hat das mit Wissenschaftsjournalismus nichts mehr zu tun. Das ist reine Propaganda. Und es wird höchste Zeit, dass wir aufhören, diesen Leuten auch noch andächtig zuzujubeln, während sie unser Land sehenden Auges an die Wand fahren.
nius.de/energie/harald-lesch…
Thomas J. Stegmann retweeted
Als Mitglied der FDP Berlin @fdp_berlin lasse ich mir auch von Frau Strack-Zimmermann @MAStrackZi nicht sagen, dass meine Meinung eine „kleine“ sei, es ist einfach meine (!) Meinung und ich stehe mit diese auch nicht alleine. Es steht Frau Strack – Zimmermann auch nicht zu, irgendjemanden in der Partei die „Kompetenzen“ einzuräumen, seine Meinung zu sagen. Die Meinung von Frau Strack-Zimmermann ist auch nicht die Meinung der FDP und wir hören uns Ihre doch regelmäßig an.
Die Meinung ihres arroganten Mitarbeiters ist dann schon gar nicht die Meinung der FDP, vielleicht sollte Frau Strack-Zimmermann dem Mann einfach mal sagen, dass er an der richtigen Stelle weniger Stuss erzählt!
Thomas J. Stegmann retweeted
Es gibt auch gute Nachrichten über die ARD. Heute Abend macht Caren Miosga Pause. Sonst für mich zur Vorbereitung auf NIUS LIVE am Montagmorgen Pflichtprogramm. Tja, das Leben ist kein Ponyhof. Deswegen heute ab 21 Uhr FC Barcelona- Real Madrid. Danke ARD!😇
Thomas J. Stegmann retweeted
Über 1.044 Milliarden Euro Steuern kassiert der Staat laut Steuerschätzung nächstes Jahr. Und Klingbeil findet, für eine Stromsteuer auf EU-Mindestniveau ist kein Geld da. Liebe SPD, dieser Staat hat kein Einnahmen- sondern ein Ausgabenproblem. Und Ihr seid die zentrale Ursache!
Thomas J. Stegmann retweeted
Ukrainian Nobel laureate Matviichuk: Russian occupiers abducted a woman for her pro-Ukrainian views. They tortured her and gang-raped her multiple times.
Then they took her to Russia and fabricated criminal charges against her.
I met her five-year-old daughter. She hugged me, started crying and begged: "Please return my mom."
I'm a human rights lawyer, but I have no legal tools to force Russia to return her mother. I felt broken.
I hugged her and promised we'd fight for her mother until she returned home.
Thomas J. Stegmann retweeted
Kein Minister darf entscheiden, ob ein geltendes Gesetz angewendet wird. Nachdem eine Panne die höhere Tabaksteuer vorzeitig in Kraft gesetzt hat, weist Klingbeil den Zoll an, das neue Gesetz zu ignorieren. Damit bricht er mit einem Verfassungsprinzip – und stellt die Macht über das Recht.
tichyseinblick.de/meinungen/…
Thomas J. Stegmann retweeted
Mit der Vergesellschaftung der Bestände von Wohnungsgesellschaften wäre die Büchse der Pandora geöffnet. Wer glaubt, es beträfe ihn nicht, kann sich gern anschauen, was in den Köpfen rot-grüner Kommunisten so sprießt. Und sie lachen euch aus, weil ihr so naiv seid.
Thomas J. Stegmann retweeted
Jedem Menschen, der sich darüber informieren möchte, was in #Israel am
7. Oktober 2023 tatsächlich passiert ist, dem lege ich die Serie #FAUDA ans Herz.
Wer wissen will, was Israel seitdem durchmacht, der muss sich @FaudaOfficial ansehen.
Eine bessere Aufklärung gibt es kaum.
Diese Serie ist so spannend, dass man vorm Fernseher Herzklopfen bekommt.
Sie trifft in Mark und Bein, weil das, was sie zeigt zwar Fiktion, aber gleichzeitig auch blutige Wahrheit ist.
netflix.com/de/title/8011361…
Mir geht vor allem die neueste Staffel nicht mehr aus dem Kopf und ich möchte Euch erzählen warum.
Ihr erinnert Euch, dass wir 2022 den mobilen Luftschutzbunker für ein Dorf in Gazanähe gespendet haben.
Er steht genau dort, wo die Schlacht stattgefunden hat.
Damals habe ich Amnon Ziv kennengelernt, den Sicherheitschef für die israelischen Dörfer an der Grenze zu #Gaza.
Selten habe ich einen so mutigen, unerschrockenen Mann getroffen.
Er hatte mir alles erklärt, die Schutzmauer zu Gaza gezeigt, den Sicherheitsbunker für ihn und sein Team.
Selbst im Gespräch, schaute er sich immer um, wachsam, immer auf der Hut, hat er die Umgebung gescannt.
Ein Mann, an dessen Seite man sich sicher fühlt, ein sprichwörtlicher Fels in der Brandung.
Die Tage nach dem 7. Oktober 2023 habe ich mir schreckliche Sorgen um ihn gemacht. Er hat auf meine Nachrichten nicht geantwortet.
Dann die Entwarnung, er lebt!
G‘tt sei Dank.
Seine Nachricht traf mich aber in Mark und Bein.
„Die Terroristen waren bei uns zu Hause vor der Tür, wir haben um das Haus gekämpft, wir haben viele Tote, mein Kollege Ran ist in einer speziellen Anti-Terror-Einheit, er wurde durch eine Kugel in der Brust verwundet, er kam ins Krankenhaus und noch in der Nacht kehrte er zur Einheit zurück, um zu kämpfen.
Wir haben 21 Freunde und Nachbarn, die getötet wurden, ich weiß nicht, wie sich die Gemeinschaft von diesem Ereignis erholen wird.
Wir haben mit den Terroristen an den Türen der Häuser gekämpft. Sie schossen ohne Rücksicht auf Zivilisten und Kinder. Schreckliche Szenen.
Wir haben uns um die Leichen unserer Freunde gekümmert.“
In unmittelbarer Nähe seines Wohnhauses lagen 11 seiner Nachbarn ermordet auf der Straße.
Als ich im November 2023 vor Ort war, zeigte er mir sein verwüstetes Dorf.
Abgebrannte Häuser und Autos, Ruinen mit blutverschmierten Wänden, Kinderspielzeug in dem Garten eines Hauses, in dem Hamas die ganze Familie ausgelöscht hat.
Am 7. Oktober wurde eine Gruppe Jugendlicher am Strand, dort, wo der von uns gespendete mobile Luftschutzbunker stand, von dem Raketenangriff der Hamas überrascht.
Die Gruppe von etwa 10 Menschen flüchtete in Sekundenschnelle in den Bunker um Schutz zu suchen.
Minuten später stürmten Hamas-Terroristen den Bunker und ermordeten alle Schutzsuchenden.
Man hat mit Raketen gerechnet, niemand hätte je daran gedacht; dass Hamas-Terroristen persönlich dort einmarschieren, um zu morden.
An den Wänden des Luftschutzbunkers klebt das Blut von all den Opfern, Amnon erzählte tief betroffen, dass es dort nach Tod riecht.
Ich konnte es bei meinem Besuch riechen und ich werde den bittersüßen , beißenden Geruch des Todes niemals mehr vergessen.
Amnon ist aus demselben Holz geschnitzt wie Doron, der FAUDA-Hauptdarsteller.
Ohne Menschen wie er, gäbe es den jüdischen Staat nicht mehr.
Wer hätte gedacht, dass wir in einer Welt leben, die in großen Teilen mehr Mitgefühl für die Schlächter, als für die Ermordeten hat?































