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expect everything | digital shaper | #govtech | #opendata | #entrepreneur | @savoirrapp @ch_politik | perfect is boring | 🇪🇺🇨🇭🇦🇹 | has a personal blog

Zurich, Brussels
Joined September 2009
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Ok. Wow. politik.ch goes Brüssel, dank erfolgreichem Series-A-Investment werden wir 2022 "AI-powered predictive policy making" lancieren. Dass wir mit @RuediNoser einen langjährigen IT-Unternehmer und Politik-Insider mit an Bord haben, ist natürlich grossartig!
Grosse News zum Jahresende: Wir expandieren nach Europa, mit Investor @RuediNoser und einer erfolgreichen Series-A-Runde. Weitere Details finden sich auf unserer Website: politik.ch/politik-ch-expand… #civictech #legaltech #govtech #seriesA #publicaffairs
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Very smart. I'd call this "Software as a Service". Big game. – at Schaarbeek, België
i have no time to maintain all my vibe coded tools we need a business model where someone else maintains the code and i just pay a monthly fee
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Down with communism. This is never wrong. – at Schaarbeek, België
People gathered in front of the Constitutional Tribunal in Warsaw chanting: "Down with communism!" 37 years after it supposedly fell… Down with communism! 🗽 Long live Free Poland 🇵🇱✌🏻
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In Polen braut eine Verfassungskrise: Justizminister will Aufhebung der Immunität des Präsidenten und des Vizepräsidenten des Verfassungsgerichts. Nichts in den Medien, aber hier meine gut sortierte Twitterliste: nitter.cf/i/lists/17136784128987…
BIG UPDATE on the events at Poland's Constitutional Tribunal tonight. It's increasingly looking like a coordinated attempt to break the existing leadership's hold over the court. Justice Minister and Prosecutor General Waldemar Żurek has now filed five applications to lift the immunity of the Tribunal's president and deputy, backed by 50 volumes of case files. Both Żurek and the judge who ordered their suspension had contacted police in advance about security concerns. All this on a Friday evening, while President Nawrocki was travelling to Senegal. The timing and coordination are striking. The legality of the operation remains disputed. Prime Minister Donald Tusk has defended the government's approach, saying: “Restoring the rule of law is our duty.” But constitutional lawyer Marcin Matczak, a longstanding critic of PiS's judicial reforms, has questioned the legality of the suspension: “I consider Bogdan Święczkowski the worst person to serve as president of the Constitutional Tribunal. But there is no legal basis for ordering a break in his duties or suspending him.”
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Dass in Israel auch gemäßigte Oppositionsparteien großteils gegen Koalitionsvarianten mit arabischen Parteien sind, liegt nicht daran, dass diese Parteien arabisch sind, sondern daran, dass sie sich nicht mit dem Staat Israel identifizieren. Für das politische Establishment Israels ist das ein symbolisches und ein praktisches Problem. Welche Art von Konsensfindung wäre in einer Regierungskoalition aus Eizenkots Block und dem arabischen Block in sicherheitspolitischen Fragen möglich? Vor allem die 11 Mandate starke Joint List müsste, um sich selbst treu zu bleiben, ihr gesamtes politisches Gewicht gegen praktisch jeden Einsatz der israelischen Armee stemmen, womit eine solche Regierungskoalition zumindest in diesem Bereich, wenn überhaupt, nur sehr eingeschränkt handeln könnte. Die rund 150.00 israelischen Drusen sind ein Beispiel dafür, dass in Israel nicht alle Angehörige arabischer Minderheiten ablehnen, sich mit Israel zu identifizieren: Zu einem überwiegenden Großteil verwenden Israels Drusen, gemeinsam mit ihrer fünffarbigen Fahne, auch die israelische Fahne, singen die israelische Hymne und dienen in der israelischen Armee. Da sie sich als Teil der israelischen Gesellschaft und des jüdischen Commonwealth verstehen, schicken die Drusen für gewöhnlich auch keine eigenen Parteien ins Rennen, sondern stimmen großteils für Parteien des zionistischen Establishments. Die stärkste Partei unter den Drusen war diesmal Eizenkots Yashar-Partei mit ungefähr 40%. Unter den Drusen auf den Golanhöhen, die gewählt haben, konnte Avigdor Liberman das beste Ergebnis einfahren. Auch nicht-drusische Araber haben für zionistische Parteien gestimmt - aber diesmal anscheinend nur etwas mehr als 10% von ihnen. Der Anteil der israelischen Araber, die für zionistische Parteien stimmen, ist in den vergangenen Jahrzehnten von ca. 50% auf ca. 10% geschrumpft. In den Augen der Joint List sind die arabischen Staatsbürger Israels Angehörige der Nation der Palästinenser und sollten als solche auch innerhalb Israels anerkannt werden. Damit grenzen sie sich, anders als die meisten Drusen, von einer israelischen Identität ab, die andere, kleinere nichtjüdische Minderheiten in Israel angenommen haben. Aber auch unter den (nicht-drusischen) Arabern Israels definieren sich viele als Israelis und nicht als Palästinenser. Wie viele? Das ist Gegenstand komplizierter und heftiger Debatten und lässt sich so nicht einfach in einer Zahl ausdrücken. Derzeit scheinen auch im deutschsprachigen Raum manche Berichterstatter und Experten den Arabern Israels einen Gefallen tun zu wollen, indem sie sie pauschal als „Palästinenser israelischer Staatsbürgerschaft“ bezeichnen, womit sie dieser heterogenen Bevölkerung eine Identität zuschreiben, die sie kategorisch von einer selbstgewählten Zugehörigkeit zum jüdischen bzw. israelischen Commonwealth ausschließt - was nachweislich nicht allen Angehörigen dieser Bevölkerung recht ist. Das Dilemma, wie mit dieser Identitätenfrage in den kommenden Koalitionsverhandlungen in Israel umzugehen ist, liegt, anders als derzeit vielfach behauptet, also viel mehr bei den arabischen als bei den zionistischen Parteien. Für keine der zionistischen Parteien wird der jüdische Charakter des Staates Israel grundsätzlich zur Debatte stehen. Vor allem die arabischen Parteien der Joint List stehen hingegen vor der Wahl, ob sie sich weiter als Antithese zum israelischen System positionieren wollen, oder ob sie einen Prozess der Integration einleiten wollen, um in diesem System einen Platz zu finden, ohne dabei eine Garantie auf Erfolg zu haben. Da die Joint List jedoch für ihre bisherigen Positionierungen zum Staat Israel gewählt worden ist, wird sie einen Integrationsprozess mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, wenn überhaupt, nur sehr eingeschränkt vollziehen. Die islamisch-konservative Ra‘am-Partei hat diesen Prozess in den vergangenen Jahren begonnen - wo er schlussendlich enden wird bzw. soll ist nicht absehbar.
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Ganz genau das ist der Punkt bei diesen antisemitischen, linksextremistischen Islamofaschist*innen der Mauermörder-Partei: Es ist ein Männer-Dings. Oida ist das vertrottelt. – at Schaarbeek, België
Männer aus der (medialen) Hauptstadtblase können es progressiven Frauen offenbar nicht verzeihen, dass sie die Machtverhältnisse verändern wollen und dabei es wagen persönliche Schwäche zu zeigen … ob Bärbel Bas, Isabella Weber oder Elif Eralp… unfassbar was Frau aushalten muss
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In Gaza, Jews get decapitated and their bodies are torn into trophies for Palestinians. In Israel, Arabs get to vote. I’m tired of listening to progressives with no education beyond Twitter claiming Palestinians are the oppressed ones.
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Why (most of the) von der Leyen (commission) should resign, exhibit 265: You cannot credibly advocate for decarbonization degrowth, and when degrowth is about to happen, scale back and advovate credibly for more competitiveness. – at Schaarbeek, België
To the uninitiated, this man was Minister of Climate, energy and utilities in Denmark from 2019 - 2022 where he did everything he could possibly do to put us in this situation, including halting all existing oil and gas exploration, as well as cancelling all future licensing rounds for oil and gas exploration in th North Sea. It's hard to find a worse person to navigate us through this winter.
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Der ORF hat seiner Israel- und Nahost-Berichterstattung mit @NikolausWildner einen riesigen Gefallen getan. Differenziert, klar, ohne peinliche Pallywood-Gschichterln. Danke sehr. – at Schaarbeek, België
In Israel herrschen in beiden großen politischen Lagern - Regierung und Opposition - und bei ihren Sympathisanten heute verschiedene Formen der Enttäuschung, was ich verstehen kann. Ich habe aber auch den Eindruck, dass derzeit viele auch den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Was man im derzeitigen Wahlergebnis auch erkennen kann: 1. Es ist ein Erfolg der israelischen Demokratie. Alle Bevölkerungsgruppen - Juden, Araber, Zentrum, Peripherie, Ultraorthodoxe, Beduinen, „1. und 2. Israel“, etc. etc. haben emphatisch von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. 2. Kein „Block“ hat das Mandat erhalten, alleine richtungsweisende Entscheidungen für die gesamte Gesellschaft zu treffen. Das wird gerne als Polarisierung gedeutet, aber darin manifestiert sich auch der Auftrag der Bevölkerung an ihre Führung, ein Modell zu finden, in dem alle, oder zumindest möglichst viele Israelis ihre Gegenwart und ihre Zukunft mitgestalten können - Rechte, Linke, Juden, Araber. 3. Der überwiegende Großteil der jüdischen Israelis hat Mitte/Mitte-Rechts/Rechts-Konservativ gewählt - bei einer gleichzeitigen Schwächung des rechten Rands. Die Botschaft dahinter dürfte lauten: Wir wollen Sicherheit nach außen und Ruhe und Stabilität nach innen - und weniger Drama und keine weitere Polarisierung. Das Problem dabei ist vor allem, dass Netanjahu für gewöhnlich eine Art Alleinherrschaftsanspruch an seine politischen Partner stellt, was ihn als Koalitionspartner für die Parteivorsitzenden des Oppositionsblocks disqualifiziert. Inhaltlich sollte Netanjahu, auf dem Papier, leicht eine Koalition mit Eizenkot, Bennett/(Lapid?) und Liberman bilden können. 4. Vielleicht zeichnet sich für Israel also weniger eine ausweglose innenpolitische Situation ab, sondern eher der Auftrag an die Politik, Unterscheidungen wie jene zwischen „1. und 2. Israel“ zu überwinden? Dafür müssten sich vermutlich alle, zumindest etwas, bewegen, anstatt darauf zu bestehen, den jeweils anderen Block zu „besiegen“.
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I'm sofa king tired of these wake-up calls. 2014 wasn't enough. 2016 wasn't enough. 2020 wasn't enough. 2022 wasn't enough. 2023 wasn't enough. 2024 wasn't enough. 2025 wasn't enough. 2026 still isn't enough. Those speaking about it can just afford not waking up.
European Commission sounds the alarm (now !!!) about the number of oil refineries closing in the region over the last 20 years. "We need to counter this trend," says EU Energy Commissioner Dan Jørgensen. "This crisis is a wake-up call." Quite.
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António Guterres has posted about Gaza and the Palestinians 262 times since October 7, 2023. Eleven other major crises, combined: 185. His own X account, Oct 7 2023 to today: 1. Gaza / Palestinians: 262 2. Sudan: 46. His own UN says the death toll is likely in the hundreds of thousands, with 13 million displaced. 3. Syria: 32 4. Ukraine: 29. 17,600+ civilians killed, verified by the UN. 5. Yemen: 19 6. Myanmar / Rohingya: 18. 4 million displaced. 7. DR Congo: 15. 6 million displaced. 8. Haiti: 14. 1.5 million displaced. 9. Afghanistan: 12. Only 6 mention Afghan women and girls. 10. Nigeria: 3 11. Armenians / Karabakh: 1 12. Ethiopia / Tigray: 1, and it was about a landslide. 13. Uyghurs: 0. Zero. Iranian protesters killed by their own regime? One post. Suffering is suffering. The Secretary-General just doesn't seem to count it that way.
The Palestinian people continue to endure immense suffering. Israeli restrictions on humanitarian assistance must be lifted. The obstacles to implementation of the Comprehensive Plan to End the Gaza Conflict endorsed by the Security Council must be removed. Civilians must be protected. And international law must be respected. The two-State solution remains the only viable path: Israel & Palestine living side-by-side in peace & security.
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FACT: In the last 20 years, Israel has had 10 elections (incl. the one today). The Palestinian Authority has not had a single one during that time. Hello all you democratic warriors, where are you?
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Was ich hier irritierend finde, sind Gesinnungstests. Bin mit Rudi wahrlich nicht immer einer Meinung. Aber Pest und Cholera ist für mich ein klares Statement. Für mich gilt: Populisten zerstören Gesellschaften.
Diese Lula Feierei. Was ist los damit? Ja, es ist gut, dass die Faschisten um Bolsonaro keinen Stich gemacht haben. Aber Lula ist ein Putinversteher. Schon vergessen? Ich bedaure die Brasilianer, dass sie ähnlich wie ich in Michigan, nur zwischen Pest und Cholera wählen konnten.
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Dear Austria, happy Nationalfeiertag (celebrating that in 1955 our parliament voted on perpetual neutrality and we never updated since), find my love for you: 🇦🇹 Austria factory settings 🇵🇪 Austria in portrait mode 🇱🇻 Austria in dark mode 🇨🇭 Positive Austria 🇯🇵 Austria on point
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🇮🇩 Aus— 🇵🇱 —tria 🇱🇧 Christmas Austria 🇨🇦 Wood Austria 🇳🇵 Austria, just the Alps 🇬🇱 Austria buffering at 50% 🇧🇭 Austria cut with decorative Schnitzel scissors 🇸🇬 Austria at night 🇩🇰 Christian Austria 🇬🇪 Very christian Austria 🇹🇴 Quater christian Austria 🇲🇹 Least christian Austria
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Dacapo: 🇦🇺 Austria but with 🦘
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Vučić pulls an Orbán. Wow.
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Supporting Russia today is like supporting Nazi Germany in 1940. Don’t bother to change my mind.
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Pegida, erinnert ihr euch? 2014 gegründet, stand die Abkürzung für… «Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes» 🙈😭🫠🤐🤡
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Ich glaube, es täte uns Grünen ganz gut, in Sachen Kampf gegen den Extremismus so lange nicht den Bagger aufzureißen, wie wir mit Antisemiten und Clankriminellen- Kuschlern in Berlin gemeinsame Sache machen🙃
Ihr Kommentar @BorisRhein_cdu würde an Glaubwürdigkeit stark gewinnen, wenn Sie sich genau so klar zur AfD und zu den Umtrieben rechtsextremer Parteien in Deutschland und Europa verhielten. Stattdessen predigen Sie seit Wochen eine Normalisierung der AfD. #AufDemRechtenAugeBlind
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Zur Logik palästinensischer politischer Gewalt. Bei Attacken wie heute Früh in Hebron widmet sich der mediale Diskurs meist sehr schnell den Fragen der Folgen und des cui bono (also wer, vor allem auf israelischer Seite, davon profitiert oder profitieren könnte). Die Frage nach dem Motiv bleibt dabei häufig nicht nur unbeantwortet sondern wird meist gar nicht gestellt. Dabei scheinen zumindest manche den Einsatz politischer Gewalt von Palästinensern gegen Israelis als ein Naturgesetz zu betrachten - aus Gewohnheit oder aus Überzeugung. Es gibt jedoch weder in der Geschichte noch in der Gegenwart ein universell gültiges Prinzip, das besagt, dass (empfundene und/oder tatsächliche) Unterdrückung und/oder Diskriminierung zur Anwendung tödlicher Gewalt führen muss. (Es steht selbstverständlich außer Frage, dass das einer von vielen möglichen Pfaden ist). Wo der Mensch aber nicht aus einem unentrinnbaren Reflex heraus handelt, handelt er durch Entscheidungen - und diesen Entscheidungen liegen wiederum Motive zugrunde. Das Motiv palästinensischer politischer Gewalt gegen Israelis ist es, die Botschaft zu vermitteln, dass die Existenz eines selbstbestimmten jüdischen Kollektivs innerhalb des Gebiets des ehemaligen britischen Mandatsgebiets Palästina für seine Angehörigen immer einen hohen kollektiven und individuellen Preis haben wird, und dass sich Israelis, vor allem israelische Juden, darin nie völlig sicher fühlen werden. Dieses Motiv basiert auf dem Gedanken, dass das Wohlergehen der palästinensischen Nation den Niedergang Israels und der darin lebenden jüdischen Nation voraussetzt. Der Einsatz von Gewalt soll also vorerst nicht Palästinensern helfen, sondern vor allem Israelis schaden - weil das angeblich der Pfad ist, der im weiteren Verlauf Palästinensern die größtmögliche Verbesserung bringen soll. Soweit der Gedanke. In der Realität tritt das Gegenteil ein: Die Gewalt trifft nicht nur die israelische Seite sondern hat auch langfristig katastrophale Folgen für die Palästinenser im Westjordanland und in Gaza. Es gibt eine (gefühlt) wachsende Anzahl von palästinensischen Stimmen, die die Theorie palästinensischer politischer Gewalt als Sackgasse bewerten. Zur Erinnerung: U.a. sagt der palästinensische Oppositionelle Samer Sinijlawi @SSinijlawi, dass Palästinenser - aus eigenem Interesse - diametral entgegengesetzt zur herkömmlichen Herangehensweise handeln sollten: Anstatt Israelis in Angst und Schrecken zu versetzen, sollten sie versuchen, ihr Vertrauen zu gewinnen. Und anstatt im Rest der Welt die Gegenerschaft gegen Israel zu fördern, sollten sie auf Israel als künftigen Partner setzen.
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