
🖋️ Chefreporterin Politik /// 🎧 Morning Briefing & Hauptstadt Briefing 📍@thepioneerde
Berlin, Deutschland
Joined June 2012
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Karina Moessbauer retweeted
Schon die Debatte über Enteignungen habe massive Auswirkungen darauf, wie Deutschland als sicherer Investitionsstandort wahrgenommen wird, sagt Roland Koch im Morning Briefing Podcast mit @K_Moessbauer.
Ein Verbot per Bundesgesetz hält der frühere hessische Ministerpräsident trotzdem für „höchst delikates Gelände“.
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Interessiert das in dieser Stadt noch jemanden? @grafwer @SteffenKrach @ElifEralpBerlin @StefanEvers_Bln @Meyer_FDP @Kristin_Brinker
Laut Medienberichten wurde ein Mann in Berlin gefragt, ob er Jude sei. Nachdem er bejahte, wurde er mehrfach brutal geschlagen. Dass die antisemitische Attacke öffentlich beinahe keine Reaktion auslöst, ist erschreckend. Wir wünschen ihm schnelle Genesung. tagesspiegel.de/berlin/antis…
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Die Frauen der Unionsfraktion wollen eine Frau als nächste Bundespräsidentin.
Wie @K_Moessbauer erfahren hat, ist die Gruppe der Frauen um Mechthild Heil am 4. November bei Kanzler Friedrich Merz zum Mittagessen eingeladen und will das Thema dort platzieren.
Mögliche CDU-Kandidatinnen sind Julia Klöckner, Karin Prien und Annegret Kramp-Karrenbauer. Auch CSU-Favoritin Ilse Aigner wäre für viele CDU-Frauen eine Option. Gewählt wird am 30. Januar 2027.
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230 Milliarden Euro Investitionszusagen: Aufbruch oder gute Schlagzeilen? Außerdem: Söders Comeback, die Macht der CSU und SPD-Politiker Steffen Krachs Kurswechsel bei der Vergesellschaftung. @K_Moessbauer und ich im Hauptstadt-Briefing auf @ThePioneerDe: tinyurl.com/bdezxk5k
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#phoenixrunde | Wachsende Wut - was treibt die Jugend auf die Straße?
@LenaMosel hat zu Gast:
- Prof. Sabrina Zajak, Protestforscherin
- Karina @K_Moessbauer, @ThePioneerDe
- Quentin Gärtner, Sachbuchautor
- Hélène Miard-Delacroix, Historikerin
📱16 Uhr 📺 22:15 Uhr
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„Wir können nicht immer wegrennen, wir können nicht immer auswandern, wir müssen gegen den neuen Antisemitismus kämpfen.“
Solche Sätze müssen Juden 2026 wieder sagen.
In Billers „Schwarze Samstage“ heißt es: „Das goldene Zeitalter für die Juden ist vorbei. Finita la commedia.“
Jüdisches Leben in Europa hat eine Zukunft, aber nicht von allein. Dafür braucht es nach den Worten des Oberrabbiners Pinchas Goldschmidt Partner in den Regierungen und in der Zivilgesellschaft. juedische-allgemeine.de/jued…
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Sie verwüsten Synagogen und nennen es Bildungsproteste.
Sie marschieren gegen Israel und nennen es Klimaproteste.
Sie zeigen das Hamas-Dreieck und nennen es Friedensproteste.
Der erste Schritt, diesem Wahnsinn entgegenzutreten, ist die sprachliche Demaskierung.
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Korrekt. Die Abkopplung des Wahlrechts von der Staatsbürgerschaft fordert Mitbestimmung ohne Bekenntnis zum politischen Gemeinwesen. Meldebescheinigung genügt. Die weltanschauliche, religiöse, ethnische Vielfalt der liberalen Demokratie setzt ein Mindestmaß an Übereinstimmung über Grundwerte und Spielregeln voraus. Wer das "Wahlrecht für alle" fordert, gefährdet den Zusammenhalt der Republik.
Rot-Grün-Rot macht den deutschen Pass überflüssig #Berlin
Rot-Grün-Rot beginnt mit einem Satz, der nach Weltoffenheit klingt und doch die Grundlage unserer Demokratie verkennt: "Teilhabe darf niemals eine Frage des Passes sein." Beim Wahlrecht ist sie genau das, und zwar aus gutem Grund. Wer wählt, bestimmt über die Zukunft dieses Gemeinwesens. Dieses Recht gibt es nicht als Bonus für eine bestimmte Wohndauer. Es ist an eine Entscheidung gebunden: Man bekennt sich zu diesem Land und wird Teil seines Staatsvolks. Wer diese Verbindung kappt, verwechselt Staatsbürgerschaft mit einer Meldebescheinigung.
Dabei wissen die künftigen Koalitionäre genau, dass ihr Versprechen nicht trägt. Das Bundesverfassungsgericht hat 1990 unmissverständlich entschieden: Das Wahlvolk auf Landesebene sind die deutschen Staatsangehörigen, ein Ausländerwahlrecht für Landtage ist verfassungswidrig. Kommunal lässt das Grundgesetz nur eine Ausnahme zu, für EU-Bürger.
Die Floskel "im Rahmen unserer Kompetenzen" ist deshalb ein Feigenblatt, denn diese Kompetenz hat Berlin schlicht nicht. Hier wird etwas versprochen, das man nicht halten kann. Oder man nimmt in Kauf, die Verfassungsordnung zu beschädigen. Das eine ist Etikettenschwindel, das andere verantwortungslos.
Der eigentliche Skandal liegt aber woanders. Nach fünf Jahren kann man sich schon heute einbürgern lassen, also exakt nach der Frist, die die Koalition für ihr Wahlrecht ansetzt. Der Unterschied ist nur: Die Einbürgerung verlangt etwas. Deutschkenntnisse. Einen gesicherten Lebensunterhalt. Ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und, seit 2024, zur historischen Verantwortung Deutschlands. Wer antisemitisch motivierte Straftaten begangen hat, wird nicht eingebürgert.
Das Wahlrecht nach rot-grün-rotem Modell verlangt nichts davon. Es ist das volle Mitbestimmungsrecht ohne jede Bekenntnispflicht. Die Staatsbürgerschaft wird damit zu einem Formular, das man getrost liegen lassen kann.
Das ist ein Schlag ins Gesicht all jener, die diesen Weg gegangen sind. Viele Menschen mit Einwanderungsgeschichte haben sich bewusst für den deutschen Pass entschieden. Sie haben gesagt: Das ist mein Land, das ist meine Verfassung. Ihnen teilt diese Koalition nun mit, dass ihre Entscheidung eigentlich überflüssig war. Und alle anderen erhalten eine klare Botschaft: Einbürgerung lohnt sich nicht. So bremst man Integration aus, statt sie zu fördern.
Man muss sich deshalb fragen, worum es hier eigentlich geht. Wäre echte Teilhabe das Ziel, würden SPD, Grüne und Linke alles daransetzen, Einbürgerungen zu beschleunigen. Stattdessen setzen sie auf ein Wahlrecht, das verfassungsrechtlich nicht trägt, aber politisch Wirkung entfaltet. Da drängt sich der Verdacht auf, dass es weniger um die Menschen geht als um neue Wählerstimmen. Wer das Wahlvolk nach eigenem Gusto erweitern will, statt Menschen auf dem Weg zur Staatsbürgerschaft zu begleiten, betreibt keine Integrationspolitik, sondern Machtpolitik.
Wer migrantische Teilhabe ernst meint, braucht keine Symbolpolitik, sondern funktionierende Behörden. In Berlin warten Tausende monatelang auf ihre Einbürgerung. Wer hier für Tempo sorgt, schafft echte Teilhabe, mit allen Rechten und Pflichten. Ein Wahlrecht zweiter Klasse ist das Gegenteil davon: Es spaltet das Wahlvolk, statt es zu vereinen.
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Die Bilder aus Frankreich sind verstörend. Der Protest einer Jugend, die sich um ihre Zukunft betrogen fühlt, schlägt um in enthemmte Gewalt, Vandalismus, Zerstörungswut, Plünderungen. Regierung und staatliche Institutionen wirken hilflos. Furcht vor dem Bürgerkrieg, Rufe nach mehr Härte, Verhängung des Notstands und Einsatz der Armee. Das Szenario für den Auftritt des "starken Führers" (m/w). De Gaulle wird es diesmal nicht sein.
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Wer sowas „Protest“ nennt, legitimiert es.
Der gesuchte Begriff lautet enthemmter Mob.
J’ai tellement de la peine et de la rage devant ces images terrifiantes du gérant d’un magasin Micromania à Nice complètement désemparé par le pillage de son magasin..🙄
#17Octobre
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Man muss das so klar benennen: SPD und Grüne in Berlin opfern ihren Rest-Anstand und verkaufen ihr demokratisches Gewissen für eine Koalition mit lupenreinen Antisemiten, die gemeinsame Sache mit Islamisten, Hamas-Unterstützern und der organisierten Kriminalität machen.
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Moralkeule statt Reformkurs? Der Streit um Bärbel #Bas stürzt Schwarz-Rot in die Vertrauenskrise. Wo endet Kritik, wo beginnt Kalkül? Warum bleiben Reformen liegen? @K_Moessbauer und ich im Hauptstadt-Briefing auf @ThePioneerDe: tinyurl.com/4y8pxchf
Neun Länder stellen sich gegen eine Zuckersteuer – darunter das grün-schwarz regierte Baden-Württemberg. Dessen CDU-Ministerin Marion Gentges schreibt mit acht Amtskollegen an Merz, Warken und Frei: Eine Verbrauchssteuer auf Zucker lehnen sie ab. @ThePioneerDE @ninawarken
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„Der 7. Oktober ist ein Feiertag.“
„Der einzige Tag der Gerechtigkeit.“
Gerufen in Berlin, am dritten Jahrestag des schlimmsten Massakers an Juden seit der Shoah.
Seit drei Jahren erklären mir Politiker, jüdisches Leben in Deutschland müsse sicher sein.
Spart euch den Satz.
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Das ging schnell.
Einstimmiger Parteitagsbeschluss.
SPD-Bezirk Oberpfalz für Parteiausschluss Schröders – Appell an SPD-Spitze – „Schwerwiegender Widerspruch zu Grundwerten der Sozialdemokratie“ @Tagesspiegel
tagesspiegel.de/politik/ein-…
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Mit solchen Typen ist kein Staat zu machen. Wer es über Wochen nicht schafft, sich glaubhaft und unmissverständlich von Antisemitismus und Clankriminalität zu distanzieren, kann erst recht in unserer Bundeshauptstadt kein politischer Partner für uns Sozialdemokraten sein.
🔴 17 Linke-Bundestagsabgeordnete und zahlreiche Vorstandsmitglieder attackieren die Berliner Linke-Landesspitze nach dem gemeinsamen Antisemitismus-Papier mit SPD und Grünen scharf.
»Die darin enthaltenen Formulierungen übernehmen Narrative einer medialen Hetzkampagne«, heißt es in einem soeben veröffentlichten Posting. »Dass sich unsere Berliner Verhandlungsführer*innen diesem Druck von SPD und Grünen gebeugt haben, halten wir für einen schweren politischen Fehler, der schnellstens korrigiert werden muss.«
📺 TV-Tipp: Unser Fraktionsvize Mathias #Middelberg ist heute Abend zu Gast bei Markus #Lanz.
Mit dabei: @fbanaszak, @K_Moessbauer & @Chaimowicz_S
⏰ 23.15 Uhr @ZDF
Karina Moessbauer retweeted
🙏 @igorpianist 🖤07.10.2026



































