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Im Norden
Joined May 2010
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Hey Junge Union… Kleiner Ratschlag am Rande. Statt Bundeswehr gegen Schüler*innen sollten wir lieber das Grundgesetz gegen die AfD einsetzen.
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Solch "Journalismus" fliegt jetzt im Regierungsflieger mit. Damit die ganze Breite an Medien vertreten ist. Wollen Sie uns eigentlich verarschen, Herr @bundeskanzler?
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Die Überlebenden der Titanic sind der Beweis, dass es ungefährlich ist einen Eisberg zu rammen
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Heute wäre ein guter Tag, um aus der CDU auszutreten. Mitglieder mit Restanstand sollten sich für diesen Schritt entscheiden.
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❓Wo steht auf diesem Bierdeckel eigentlich „AfD“? Dort steht lediglich: „Kein Kölsch für Nazis. Kein Raum für Rassismus.“ Kein Wort von der AfD. Kein Wort von AfD-Wählern. Und trotzdem erklärte ausgerechnet die AfD-Fraktion Baden-Württemberg, damit würden gezielt AfD-Wähler diskriminiert. Das eigentlich Erstaunliche daran: Die Zuordnung hat die 💙AfD selbst vorgenommen. Wer auf den Satz „Kein Kölsch für Nazis“ mit „Ihr diskriminiert AfD-Wähler!“ reagiert, sollte vielleicht erklären, warum er AfD-Wähler überhaupt angesprochen sieht. Manchmal braucht politische Aufklärung keine lange Analyse. Man muss nur genau hinsehen, wer sich angesprochen fühlt.👀 #AFDzerstörtDeutschland #AfDmachtDummenochDümmer
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An alle, die gerne wollen dass es wieder wird wie #früher , ein Video meiner Heimatstadt aus den 80ern. So war es früher! Es ist übrigens ein Fabvideo. Und ja, die #DDR war ein #Unrechtsstaat #AfD #sachsen #sachsen_anhalt #Nostalgie #Ostalgie
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Claude L. retweeted
Replying to @KaiNielsen67 @spdbt
Die SPD hat nicht verstanden, wie gut selbst inhaltlich flachste Propaganda in post-autoritären Gesellschaften funktioniert. Mit fortschreitender Bequemlichkeitsverblödung bekommt man genau diese Werte für das ekelhAfDe Pack.
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AfD verbieten. Es führt kein Weg dran vorbei!
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Deutschland ist auch 2026 eines der sichersten Länder der Welt. Der Dank geht an #AfD, #Welt, #Bild und #NIUS, dass ein großer Teil der Bevölkerung das nicht glaubt. @polenz_r
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Claude L. retweeted
Der Gründer der Möbelkette "Höffner" möchte nicht, das es die Runde macht, dass er für die A,fd spendet⬇️ Haltet euch bitte dran 😏
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Mir wurde ein internes Schreiben zugespielt, und es ist ein kleiner Knaller: 🚨 Georg Stamatelopoulos, Vorstandsvorsitzender der EnBW, hat am Wochenende auf Viva Engage, dem firmeninternen Social Tool, eine lange Nachricht an seine Belegschaft geschickt. Über 6.000 Views. Anlass: die SPIEGEL Enthüllung, an die ihr euch sicherlich erinnert. Unter anderem hatte sein Konzern auf Ersuchen von Ministerin Katherina Reiche ein Papier geliefert, das Batteriespeicher bei den Milliarden Auktionen des Kraftwerkssicherheitsgesetzes benachteiligen soll. Nochmal zum Mitschreiben: Hierbei handelte es sich um Argumente, die von Reiches Wirtschaftsministerium angefordert worden waren, nicht um die proaktive Lobbyarbeit des Unternehmens. Das Lobbyregister erfuhr übrigens erst davon, als der SPIEGEL nachfragte. Über diesen Sachverhalt gab es bei der eigenen Belegschaft der EnBW offenbar im Intranet regen Gesprächsbedarf, so sehr, dass der Oberchef sich bemüßigt fühlte, sich dazu zu äußern. Stamatelopoulos verrät in seiner Nachricht drei Dinge, die er nach außen so wohl eher nicht sagen dürfte. Zum einen schweigt er zum eigentlichen Vorwurf, dass das Papier auf Ministeriumsanfrage entstand. Kein Wort zu dieser Auftragsarbeit. Der Kern der SPIEGEL Geschichte ist für den Vorstand dieses Konzerns offenbar nicht so wichtig, also umschifft er ihn, räumt aber ein, dass mit der Eintragung ins Lobbyregister nicht alles so toll lief, da wolle man in Zukunft genauer hinschauen. Nach einer kleinen Lobrede auf die EnBW, in der er unter anderem lobt, welche Fortschritte man auch im Speicherausbau mache, verteidigt er dann indirekt seine Vorschläge ans BMWE: „Speicherprojekte brauchen keine Förderung“ und würden durch den Ausschluss aus den Auktionen „nicht gebremst“. Das ist rhetorisch elegant, sachlich irreführend, denn diese Auktionen sind keine Förderung im klassischen Sinn, sondern bieten Marktzugang zu einem milliardenschweren Kapazitätsmarkt. Wer dort nicht mitbieten darf, verliert nicht etwa eine Subvention, sondern darf im Geschäft erst gar nicht mitmischen. Parallel dazu werden den Speichern woanders die Rahmenbedingungen zertrümmert: Die Netzentgeltbefreiung kippt gerade, Großspeicher fliegen aus der Kraftwerks Netzanschlussverordnung. Drei Hebel, alle gleichzeitig, alle gegen Speicher. „Keine Förderung nötig“ – sagt ausgerechnet der Konzern, der dafür sorgt, dass die Speicher draußen bleiben. EnBW baut selbst Speicher, wie wir oben bereits lesen konnten. Aktuell seien 1800 MW in der Pipeline, so Stamatelopoulos stolz. Übersetzt heißt das: Speicher sind gut, solange wir sie bauen. Wenn andere bieten wollen, müssen sie draußen bleiben. Der subventionierte Teil des Marktes gehört uns. Die dreisteste Stelle in seiner Nachricht an die Mitarbeiter steckt allerdings in dieser Botschaft: „Minister werden nicht nur aus fachlichen Gründen attackiert, sondern auch aus rein politischem Kalkül. Die heutige Regierung teilt dasselbe Schicksal mit ihrer Vorgängerin.“ Womit er wohl sagen möchte, dass Habeck kritisiert wurde, heute Reiche, alles dasselbe Muster. Ein Konzernchef erklärt hier seiner Belegschaft, dass die Kritik an der Ministerin irgendwie unfair sei, und nimmt sich selbst vor, „die EnBW zu repräsentieren, ohne politisch zu werden“, was lustig ist, da er dem Ministerium durchaus hilfreich und wie bestellt tolle Argumente geliefert hat. „Wenn Sie diese Haltung übernehmen, wären wir ein Team dabei“, motiviert er die Belegschaft, um in diesem soliden Miteinander aus Privatwirtschaft und Politik an einem Strang zu ziehen. Kommen wir zurück zum gemeinsamen Schicksal von Frau Reiche und Herrn Habeck. Problem: Letzterer wurde angegriffen, weil er die Gaslobby einhegen wollte. Ihm ging es um feste Dekarbonisierungstermine, klare Wasserstoffpfade, Abschaltdaten. Frau Reiche wird kritisiert, weil sie direkt bei der Gaslobby bestellt, was diese ihr dann liefert. Das ist nicht „dasselbe Schicksal“. Das ist ein Systemwechsel. Und hier wird es politisch ernst. Das Geschäftsmodell der Fossilen lebt von einem einzigen Argument: Die Erneuerbaren sind so volatil, blöde Dunkelflaute, was machen wir bloß nachts? Dieses Argument trägt vor allem, solange es nicht genug Speicher gibt. Mit ausreichenden Speichern löst sich das Problem in Luft auf. Also muss der Speicherausbau gebremst werden, wenn man doch noch Gas verkaufen möchte. Genau dafür sorgen Netzentgelte, Anschlussregime und jetzt die Auktionsbedingungen. Parallel dazu bleibt der Ausbau der Stromtrassen von Nord nach Süd seit Jahren im Rückstand, Windstrom wird abgeregelt, teure Gas Reservekraftwerke laufen an, die dann allerdings von uns allen bezahlt werden. Der Mangel ist kein Schicksal. Er wird gepflegt. Von Leuten wie Stamatelopoulos. Und, schlimmer, von einer Wirtschaftsministerin, die sich die Argumente gegen die klimafreundliche Konkurrenztechnologie direkt beim Konzern bestellt, der am meisten davon profitiert. Reiche regiert nicht trotz der Gaslobby. Sie regiert mit ihr, in arbeitsteiliger Abstimmung. Und der Konzernchef erklärt seiner Belegschaft, das sei alles nur „politisches Kalkül“. Ein Team. Die Frag ist nur, für wen.
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Ich weiß nicht wer das mal hören muss aber „Rechte sind hässlich und schau dir die an, und die haben kleine Pimmel“ und haha, Putin und Trump bei homosexuellem Sex oder in Drag, lasst es einfach. Ihre Meinung ist widerwärtig genug, Lookism hilft hier nicht
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Warum lügen Sie? Ah, AfD.
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Lern Deutsch. Wenn man Patrioten bei Temu bestellt…
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Ich helfe dem wirren Dieter gerne weiter: Linke wurden vertrieben, saßen im KZ und wurden ermordet Nazis haben Linke (und unzählige andere Menschen, die ihrem völkischen Welt- und Menschenbild nicht entsprachen) verfolgt, vertrieben, gefoltert und millionenfach ermordet…
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jetzt hagelt es von rechts so richtig. hier mal ein paar warme Worte, an die die meinen mich oder Saryah Bosetti beleidigen zu müssen oder irgend einen Schwachsinn von Messerstechern usw. hier rein rotzen. Die beiden können das schön klarstellen.
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Und das ist nur aufbereitet, was bei der AfD in Sachsen-Anhalt los ist.
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