
In memoriam an das Leben und Wirken von Hildegard von Bingen. Pro #Weltfrieden, für dauerhafte Freiheit, Gerechtigkeit und Glück für alle Menschen und Völker.
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Windkraft? Nein danke. So ist es vielerorts in Sachsens zu hören, wo neue Windräder entstehen sollen. Und der Widerstand wächst.
mdr.de/nachrichten/sachsen/w…
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An die Generation Z
Bitte geht Samstag nicht dahin.
Die Veranstalter sind nicht an eurem Wohl interessiert, sie sitzen im Ausland, und wollen das Land spalten.
Ihr seid nur Mittel zum Zweck.
Wenn ihr was ändern wollt, sollten sich die Schulsprecher und Studentenverbände einigen und selber etwas auf die Beine stellen, nicht irgendwelche Verbände, zu denen ihr keinen Bezug habt!
wiwo.de/politik/deutschland/…
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Der Belgische EU-Abgeordneter Marc Botenga stellt Ursula von der Leyen im Parlament direkt zur Rede:
„Sie verdienen 30.000 Euro im Monat. Wissen Sie eigentlich, dass heute in Europa rund 30 Prozent der Menschen kein Geld für drei Mahlzeiten am Tag haben und etwa 40 Prozent die Heizung aus Angst vor den Kosten nicht anmachen und frieren?“
„Mehr als 100 Millionen Europäer sind von Armut bedroht. Und was tun Sie? Sie garantieren Milliarden an die Rüstungs-Multinationals, während den Arbeitern die Rückkehr der Austerität droht.“
„Ihre Europa wird niemals unseres sein. Wir werden gegen Sie und Ihre Koalition kämpfen.“
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OUR PRIORITY: SAVING LIVES
The convoy is prepared to safely evacuate over 750 people who voluntarily choose to leave Oleshky. It includes 25 buses, 50 medical professionals, and ambulances.
All elements of the convoy, including the safe passageway in and out of Oleshky, was established through mutual agreement between Russian and Ukrainian leaders.
We have provided 25 buses, with a total capacity of over 750 passengers, 9 ambulance vehicles and more than 50 healthcare workers to facilitate the voluntary evacuation of Oleshky residents.
We're working with Dmitry Lubinets @lubinetzs with the assistance and coordination of Melania Trump @FLOTUS. I thank our military personnel who ensure the safety of the mission. Our top priority is saving people's lives and helping everyone.
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Elon, mach ruhig weiter und bring meinen Beitrag zum Stolpern. Ich helfe ihm wieder auf und halte ihn deinem Algorithmus so oft vor die Nase, bis er von selbst darüber stolpert.
Tag 13:
Lauf, mein Beitrag, lauf! 😂
👉 12 Tage ausgeglichen schwach in der Reichweite. Na, @elonmusk, heute kannst du ja zeigen, wie ernst du es mit der Meinungsfreiheit meinst: Lass meinen Beitrag laufen und beweis uns, dass wir uns die Reichweitenbremse zwölf Tage lang bloß eingebildet haben. 😁
Jupp, Elon, das hast du mittlerweile wunderbar im Griff: „Freedom of speech, but not freedom of reach.“ Wir dürfen unsere Meinung sagen. Ob sie jemand zu sehen bekommt, steht auf einem anderen Blatt. Und dieses Verschwinden im digitalen Nirvana erleben viele längst selbst. Vielleicht du, der du das gerade liest, auch? Ich habe testweise mal nachgefragt: „Seht ihr mich überhaupt noch?“ Darauf haben mir viele geschrieben: seit Wochen kaum noch, manche seit Monaten (wobei ich auch einige Monate nicht aktiv gewesen bin). Einige müssen mein Profil extra suchen – trotz aktivierter Glocke. Und ich beobachte dasselbe bei anderen. So schlimm wie jetzt habe ich es noch nie erlebt.
Wer sich vor Einführung des DSA mit den Regeln beschäftigte, erkannte ganz klar, was uns erwartet. Denn die Regeln sind so weit auslegbar und schwammig gewesen, dass es nur zu dem kommen konnte, zu dem es kam. Wir erleben es ja, welche Organisationen hier die Macht bekommen und welche politische Richtung diese bedienen. Jeder von euch kennt mittlerweile HateAid, die als Trusted Flagger auftritt. So wurde die politische Zensurmaschinerie losgetreten. Und daher ist es nicht verwunderlich, dass all die kritischen Stimmen „unsichtbar“ hier unterwegs sind. Denn die Menschen sollen dem gesetzten Narrativ folgen und alles, was da stört, muss weg. Doch warum bist du hier? Warum bin ich hier? Ist nicht unser Ziel, die Menschen zu erreichen, wachzurütteln? Doch dies wird uns verwehrt und weiterhin heißt es, wir hätten eine Meinungsfreiheit. Ja, eine, die ins politische Narrativ passt.
Doch Zensur kann es auch auf andere Weise geben. Denn diese Zensur erlebt man auch als Werkzeugmacher für die Freiheit. Was ich damit meine?
Mein Partner und ich entwickeln Werkzeuge, mit denen ihr euch gegen diese staatliche Willkür wehren könnt. Wir schreiben Pressemitteilungen und schicken sie an Redaktionen. Markus bekam von der dpa die klare Ansage: „Von uns wird nichts veröffentlicht.“ Auch alternative Medien berichten nur selten über unsere Arbeit. Und als z. B. Henning Rosenbusch @rosenbusch_ einmal einen Post zum Beitragsstopper postete, gab es sofort einen Shitstorm.
Wie oft lese ich oder höre: „Was kann man denn tun?“ Zeige mir einen Weg und ich gehe ihn. Doch ist es wirklich so, oder ist es nur dahergesagt? Denn dass es diese konkreten Möglichkeiten gibt, sollten zumindest diejenigen wissen, die mir folgen. Doch seien wir ehrlich, es sind zu wenige. Wieso ist das so? Ganz einfach: Wie sollen Menschen ein Werkzeug nutzen, von dem sie nie erfahren? Weil auch innerhalb der Kritiker keine Zusammenarbeit stattfindet. Markus sendet auch ihnen oft die Lösungen, die gebaut wurden. Doch wie oft habt ihr je davon gelesen? Wie oft teilen hier große Accounts diese Lösungen oder haben selbst Lösungsvorschläge? Ist es nicht so, dass die meisten nur meckern, statt zu machen? Und die Macher ausgeblendet werden? Das ist zumindest unser Empfinden und unsere Erfahrung.
Wir könnten so viel mehr erreichen, wenn deutlich mehr mitmachen würden. Und gerne arbeiten wir mit jedem zusammen. Aber auf der anderen Seite erlebt man Absagen. Wieso, da kann sich jeder selbst dazu Gedanken machen.
Dabei kann man mit unseren Werkzeugen direkt vom Sofa aus aktiv werden: Die Bürger-Welle bündelt vier Wege, eigene Anliegen an Politik, Medien und Justiz zu richten – mit einem Brief an Abgeordnete, einem dokumentierten Sachverhalt, einem persönlichen Leserbrief oder über den Rundfunkalarm mit einer Programmbeschwerde. Dort könnt ihr eine bestehende Beschwerde als Vorlage übernehmen und anpassen oder eine eigene einreichen. Mit dem Beitragsstopper könnt ihr euch gegen Rundfunkbeitragsforderungen wehren. Der Versicherungs-Terrier hilft euch, wenn die Krankenkasse eine Leistung ablehnt. Mit dem Kriegsdienstblocker könnt ihr eure individuelle Kriegsdienstverweigerung vorbereiten. Und mit Knöllchen-Storno könnt ihr euch gegen ein Parkknöllchen wehren.
Es gibt aber nicht nur Werkzeuge für den konkreten Fall, sondern auch Informationsseiten: Auf kriegs-alarm.de/ findet ihr Quellen und Hintergründe zum Ukrainekrieg. Die Durchgedrehte Republik bündelt Analysen, Bürgeraktionen und praktische Hilfe. „Genug ist genug“ greift Themen wie Klima, Krieg, Corona und Finanzkrise auf; „Cash is Freedom“ setzt sich für den Erhalt des Bargelds ein. Auf unser-regime.de/ findet ihr Analysen zu Machtstrukturen und Verweise auf Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Auch ahrtal-alarm.de/ gehört zu den Seiten, die wir aufgebaut haben. Mit Melde-Held nehmen wir den Meldewahn, die Hater und HateAid satirisch aufs Korn. Unsere Übersicht enthält inzwischen rund 120 Projektadressen. Nur sechs unserer Angebote kosten derzeit etwas. Der Rest ist kostenfrei.
Auf rudulin.org/ haben wir unsere Angebote gebündelt. Schaut euch um und seht, was euch interessiert und welches Werkzeug ihr nutzen könnt. Ich bin sicher: Da ist für jeden etwas dabei. Und fehlt was, dann meldet euch. Wir nehmen jede Idee auf und schauen was wir es umsetzen können.
Trotzdem wird ohne Belege behauptet, Markus sei nur hinter dem Geld her. Dabei hat er knapp eine Million Euro aus seinem Privatvermögen in die Projekte investiert. Als Menschen wegen der Nutzung von TestExpress Gerichtsverfahren hatten, hat er viele von ihnen finanziell unterstützt. Mitarbeiter, Server, Entwicklung und Betreuung kosten Geld. Die Freiheitsträger tragen einen Teil dieser Kosten; gedeckt sind sie damit noch nicht. Wenn irgendwann genug regelmäßige Einnahmen hereinkommen, könnten wir auch die kostenpflichtigen Angebote kostenlos machen und darüber hinaus wichtige Verfahren mit Anwälten unterstützen.
Unsere Werkzeuge geben Menschen die Möglichkeit, sich selbst zu wehren und Behörden eine Antwort abzutrotzen. Gerade arbeiten wir an der Corona-Evaluation: Wir scannen Bücher ein und arbeiten die Quellen auf. Der Arbeitsstand liegt inzwischen bei mehr als 4.500 Seiten. Wer wissen will, was hinter unseren Projekten steckt, kann sich die Arbeit selbst ansehen.
Beim Wort „Zusammenhalt“ nicken alle. Markus schickt unsere fertigen Werkzeuge auch an große Accounts. Doch nur selten werden sie dort vorgestellt oder geteilt. So erfahren viele Menschen gar nicht, was sie konkret tun könnten. Die Möglichkeiten sind da. Nutzt sie. Macht sie bekannt. Und wenn euch Freiheit wichtig ist: Kommt ins Handeln. Denn meckern kann jeder.
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80 HOURS OF CEASEFIRE
Russian and Ukrainian humanitarian teams are on the ground in Oleshky, delivering aid and preparing the convoy for civilian evacuation.
These coordinated operations are proceeding in full accordance with the agreements established between Ukraine and Russia.
We are in Oleshky! The Ukrainian delegation has safely reached the city.
The ceasefire has been in effect for 80 hours and remains in place. I am currently on the ground, speaking with local residents to hear about their needs and understand what kind of assistance they need most.
I will share more details later.
This work is being carried out in accordance with the agreements reached with Russia’s Commissioner for Human Rights, Yana Lantratova, with the support and coordination of U.S. First Lady Melania Trump @FLOTUS
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... (m)ein stummer Schrei nach Liebe 🙏❤️
Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind (Psalm 34,19)
*
Manchmal lächle ich, obwohl es in mir schmerzt. Ich funktioniere. Ich kämpfe. Ich gehe weiter. Ich glaube.
Doch tief in meinem Herzen ist diese Sehnsucht, einfach einmal gehalten zu werden. Ohne erklären zu müssen, warum ich müde bin. Ohne stark sein zu müssen.
*
#Herr #Jesus #Christus 🙏
Du siehst meine Tränen, die ich vor der Welt verberge. Du hörst die Worte, die ich nicht aussprechen kann. Ich sehne mich nach Liebe, nach Nähe, nach dem Gefühl, wirklich gemeint zu sein.
Bitte lass mich nicht vergessen, dass ich auch dann wertvoll bin, wenn ich nicht stark bin. Dass ich Liebe verdiene, auch wenn ich selbst kaum noch Kraft habe, danach zu suchen. Lass mich glauben, dass DU meinen stummen Schrei hörst und sich mein Leben bald zum Guten ändern wird.
❤️AMEN🙏
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Ausgerechnet das Pentagon fordert Europa jetzt auf, Russland nicht weiter zu provozieren. 😏
Die USA haben in meinen Augen maßgeblich dazu beigetragen, dass dieser Krieg überhaupt entstand. Und jetzt spielen sie den Friedensstifter?
Wie nennt man das, wenn der Brandstifter plötzlich vor Feuer warnt? Heuchelei?
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👇👇Just checked mine 😱👇 Off now!
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Keine Fleißbildchen von der Polizei
Warum in der neunten Klasse ein Strafverteidiger unterrichten sollte – und nicht nur der Verkehrspolizist
29. Oktober 2026
Es gibt Dinge, die lernt man in der Schule fürs Leben.
Den Satz des Pythagoras beispielsweise. Die Photosynthese. Die Unterschiede zwischen einem Trochäus und einem Jambus. Und natürlich, wie man ein Kondom über eine Banane zieht. Was man hingegen eher selten lernt, ist, wie man sich verhält, wenn morgens um sechs fünf Polizeibeamte vor der Tür stehen und gerne einmal das Kinderzimmer besichtigen möchten. Dabei könnte gerade dieses Wissen erheblich nützlicher sein als die Fähigkeit, eine Gedichtinterpretation über die Leiden des jungen Werther zu verfassen.
Mein Vorschlag wäre deshalb denkbar einfach:
Schicken wir in jede neunte Klasse einen Strafverteidiger.
Keinen Polizeibeamten mit lustigen Präventionsbroschüren. Keinen Sozialpädagogen mit einem Stuhlkreis zum Thema Vertrauen. Und auch keinen Vertreter des Innenministeriums, der erklärt, daß man vor der Polizei nichts zu befürchten habe, solange man sich anständig benehme. Sondern einen richtigen Strafverteidiger. Einen, der schon einmal erlebt hat, wie aus einem harmlosen Gespräch ein Ermittlungsverfahren wurde. Wie aus einem unbedachten Satz ein Geständnis konstruiert werden sollte. Und wie aus dem gutgemeinten Wunsch, „die Sache schnell aufzuklären“, eine Anklageschrift entstehen kann.
Die wichtigste Unterrichtsstunde Deines Lebens
Die neunte Klasse ist dafür ein hervorragender Zeitpunkt. Die Schüler sind vierzehn, fünfzehn, vielleicht sechzehn Jahre alt. Die Hormone veranstalten einen Staatsstreich, die Eltern sind plötzlich unerträglich, und der gesunde Menschenverstand hat gelegentlich Ausgangssperre.
Gleichzeitig sind die Jugendlichen seit ihrem vierzehnten Geburtstag strafmündig.Das bedeutet: Sie können für ihre Dummheiten strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden.
Und Dummheiten machen Jugendliche bekanntlich reichlich. Das gehört gewissermaßen zur Stellenbeschreibung. Eine Schlägerei auf dem Schulhof. Ein bescheuertes Meme in der WhatsApp-Gruppe. Eine Beleidigung auf Instagram. Ein geklauter Energydrink. Oder die Teilnahme an einer Party, bei der irgendjemand irgendetwas mitgebracht hat, das nach dem Betäubungsmittelgesetz nicht unbedingt zur Grundausstattung eines Kindergeburtstags gehört.
Plötzlich steht die Polizei vor der Tür. Und jetzt beginnt der Teil des Lebens, auf den die Schule ihre Schützlinge bemerkenswert schlecht vorbereitet hat.
Erste Lektion: Halt die Klappe
Der Strafverteidiger betritt das Klassenzimmer, legt seine Aktentasche auf den Tisch und schreibt einen einzigen Satz an die Tafel:
„Ich möchte mich zur Sache nicht äußern.“
Dann dreht er sich um.
„Meine Damen und Herren, das ist möglicherweise der wichtigste Satz, den Sie in Ihrer gesamten Schullaufbahn lernen werden.“
Betretenes Schweigen.
„Sie haben als Beschuldigte das Recht zu schweigen. Sie müssen der Polizei nicht erklären, warum Sie etwas getan haben. Sie müssen nicht beweisen, daß Sie unschuldig sind. Und Sie müssen auch nicht dabei helfen, sich selbst zu überführen.“
Ein Schüler meldet sich.
„Aber wenn ich nichts gemacht habe, kann ich doch einfach alles erzählen?“
„Können Sie. Sie können auch Ihre Hand in einen laufenden Rasenmäher halten. Es ist nur nicht immer eine besonders gute Idee.“
Der Verteidiger erklärt, daß Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen, mißverstanden oder durch weitere Ermittlungen anders bewertet werden können. Nicht, weil jeder Polizeibeamte ein Schurke wäre. Sondern weil ein Ermittlungsverfahren kein gemütliches Gespräch unter Freunden ist. Die Polizei ermittelt. Die Staatsanwaltschaft entscheidet über die Anklage. Der Verteidiger vertritt die Interessen seines Mandanten. Das sind unterschiedliche Aufgaben.
Und es ist durchaus hilfreich, diesen Unterschied zu kennen, bevor man auf einer Polizeidienststelle sitzt. Und es gibt genügend Polizeibeamte, gerade jüngere, die sich an Jugendlichen ausprobieren. Denn das schafft Erfolgserlebnisse.
Zweite Lektion: Es gibt keine Fleißbildchen
„Wenn Du jetzt ehrlich bist und mit uns kooperierst, ist das bestimmt besser für Dich.“
Ein Satz, der in unterschiedlichen Varianten immer wieder auftaucht. Er klingt fürsorglich. Fast väterlich. Doch es ist eine der miesesten Lügen, die die Polizei einem auftischt. Denn das kann einen Jugendlichen dazu bringen, Dinge zu erzählen, über deren rechtliche Bedeutung er sich überhaupt nicht im klaren ist. Natürlich kann ein Geständnis später strafmildernd berücksichtigt werden. Natürlich kann eine wahrheitsgemäße Aussage entlasten. Aber darüber entscheidet man besser nach Akteneinsicht und anwaltlicher Beratung – nicht zwischen Tür und Angel auf dem Polizeirevier. “Und vertrauen Sie nicht demjenigen, der die Ermittlungen führt.” Der Lehrer in der letzten Reihe räuspert sich.
„Aber wir wollen den Kindern doch vermitteln, daß man mit der Polizei zusammenarbeiten soll.“
„Warum?“, fragt der Verteidiger.
„Weil die Polizei unser Freund und Helfer ist.“
„Sehr schön. Und der Strafverteidiger ist dann vermutlich der Feind und Behinderer?“
Der Lehrer schweigt.
„Sehen Sie, genau deshalb bin ich heute hier.“
Dritte Lektion: Eine Hausdurchsuchung ist kein Tag der offenen Tür
Nächstes Thema. Es klingelt morgens um sechs. Fast immer ist es um diese Uhrzeit. Vor der Tür stehen mehrere Polizeibeamte. Einer hält ein Schriftstück in der Hand. Ein anderer schaut bereits interessiert in Richtung Kinderzimmer.
Was tun?
Erstens: Ruhe bewahren.
Zweitens: Nach dem Durchsuchungsbeschluß beziehungsweise der Rechtsgrundlage fragen. Das schafft schon einmal Abstand.
Drittens: Keine freiwillige Zustimmung erteilen, wenn man die Maßnahme nicht freiwillig gestatten möchte. Und gleichzeitig die Eltern in Zaum halten. Denn die sind oft noch unerfahrener als die Jugendlichen selber.
Viertens: Keinen körperlichen Widerstand leisten.
Und fünftens: So bald wie möglich einen Anwalt kontaktieren.
Der Verteidiger erklärt, daß Wohnungsdurchsuchungen grundsätzlich richterlich angeordnet werden müssen, daß es aber gesetzliche Ausnahmen gibt. Er erklärt auch, daß ein Widerspruch eine rechtmäßig angeordnete Durchsuchung nicht automatisch verhindert.
„Und was mache ich, wenn die trotzdem reinkommen?“, fragt ein Schüler.
„Sie bleiben höflich, widersprechen gegebenenfalls ausdrücklich, behindern niemanden und lassen die Rechtmäßigkeit anschließend überprüfen.“
„Und wenn ich denen einfach die Tür vor der Nase zuschlage?“
„Dann haben Sie möglicherweise gerade den praktischen Teil unseres Unterrichts für Fortgeschrittene eröffnet. Nein ehrlich, das sollten Sie nicht tun. Aber Sie müssen den Beamten nicht gleich beim Suchen helfen. Auch hier heißt es: Klappe halten!“
Vierte Lektion: Dein Handy ist kein Selbstbedienungsladen
Jetzt wird es interessant. Denn die Hälfte der Klasse hält ihr Smartphone ohnehin für eine Art zusätzliches Körperorgan. Auf diesem Gerät befinden sich Chats, Fotos, Videos, Kontakte, Standortdaten und gelegentlich Dinge, die selbst die eigenen Eltern besser niemals zu Gesicht bekommen sollten.
„Darf die Polizei einfach mein Handy durchsuchen?“
„Nicht ohne rechtliche Grundlage.“
„Muß ich es freiwillig entsperren?“
„Eine bloße Bitte verpflichtet Sie nicht dazu. Bei einer angeordneten Maßnahme können andere Regeln gelten. Gerade bei biometrischer Entsperrung ist die Rechtslage komplexer. Vielleicht sollten Sie die lieber nicht eingeschaltet haben, ganz unter uns.“
„Und wenn ich vorher alles lösche?“
„Dann haben Sie gerade eindrucksvoll demonstriert, warum wir diesen Unterricht brauchen. Löschen Sie nichts, um Ermittlungen zu vereiteln. Aber was auf dem Telefon nicht drauf ist, ist nicht drauf. Vorher. Datenhygiene. Nicht alles für später sammeln. Löschen, löschen, löschen. Lohnt sich.“
Die Klasse beginnt zu begreifen, daß Grundrechte keine abstrakten Formulierungen in einem vergilbten Schulbuch sind. Sondern ganz praktische Instrumente. Auch für Fünfzehnjährige.
Fünfte Lektion: Höflichkeit ist keine Unterwerfung
Der Verteidiger schreibt drei weitere Sätze an die Tafel:
„Guten Tag.“
„Hier sind meine Personalien.“
„Zur Sache möchte ich mich nicht äußern. Ich möchte zunächst mit einem Anwalt sprechen.“
Das war's. Keine Beschimpfungen. Keine wilden Diskussionen. Kein Herumgefuchtel mit dem Grundgesetz. Und vor allem keine improvisierten Verteidigungsreden, die später auf mehreren Seiten einer Ermittlungsakte wieder auftauchen. Denn das Recht zu schweigen ist keine Unverschämtheit. Es ist ein elementarer Bestandteil des Rechtsstaats. “Und selbst wenn die Eltern auf einen einreden - plötzlich sind diese dann Hilfspolizisten - bleibt stur. Eure Eltern gehen nicht für euch in den Knast.” Der Verteidiger erklärt außerdem, daß für Zeugen teilweise andere Pflichten gelten als für Beschuldigte. Auch deshalb muß man wissen, in welcher Rolle man befragt wird.
Und daß Minderjährige im Jugendstrafverfahren besondere Rechte haben, etwa hinsichtlich der Information und Beteiligung ihrer Erziehungsberechtigten sowie der Unterstützung durch einen Verteidiger.
Das pädagogische Problem
Natürlich wäre ein solcher Unterricht nicht ganz ohne Nebenwirkungen. Die Jugendlichen könnten anfangen, Fragen zu stellen. Zum Beispiel, warum ein Polizeibeamter etwas von ihnen wissen möchte. Oder auf welcher Rechtsgrundlage eine Maßnahme erfolgt.
Oder ob sie verpflichtet sind, einer bestimmten Aufforderung Folge zu leisten. Schlimmer noch: Sie könnten lernen, zwischen einer gesetzlichen Pflicht und einer bloßen Bitte zu unterscheiden. Das wäre für eine Gesellschaft, in der man jungen Menschen gerne erklärt, was sie alles müssen, eine bemerkenswerte Entwicklung.
Denn wir bringen unseren Kindern bei, daß sie die Umwelt schützen sollen. Daß sie tolerant sein sollen. Daß sie demokratisch denken sollen. Daß sie niemanden diskriminieren sollen. Und daß sie möglichst verantwortungsbewußte Mitglieder der Gesellschaft werden sollen.
Alles durchaus ehrenwerte Ziele. Aber wie häufig bringen wir ihnen bei, welche Grenzen staatlicher Macht bestehen? Wie häufig erklären wir ihnen den Unterschied zwischen einer freiwilligen Aussage und einer gesetzlichen Verpflichtung?
Wie häufig vermitteln wir ihnen, daß Grundrechte nicht erst dann relevant werden, wenn der Staat sie großzügigerweise gewährt? Sondern gerade dann, wenn der Staat etwas von ihnen verlangt? Das ist schließlich der Sinn dieser Rechte. Sie schützen den Bürger nicht nur vor unangenehmen Mitbürgern. Sondern vor allem auch vor unzulässigen Eingriffen staatlicher Gewalt.
Wenn Lehrer und Eltern zu Hilfspolizisten werden
Natürlich dürfte ein solcher Unterricht nicht überall auf Begeisterung stoßen. Man stelle sich einen Lehrer vor, der seinen Schülern jahrelang beigebracht hat, daß Anweisungen zu befolgen sind, Autoritäten respektiert werden müssen und Widerspruch bestenfalls nach dem Unterricht zu erfolgen hat.
Und nun kommt ein Strafverteidiger und erklärt denselben Schülern, daß sie staatliche Autorität hinterfragen dürfen. Daß sie nicht jede Frage beantworten müssen. Und daß es manchmal ausgesprochen vernünftig ist, einem freundlichen Erwachsenen mit Dienstausweis höflich mitzuteilen, daß man jetzt lieber schweigen möchte.
Eine pädagogische Katastrophe. Die kleinen Racker könnten auf die Idee kommen, daß Gehorsam und Rechtmäßigkeit zwei verschiedene Dinge sind. Schlimmer noch: Sie könnten diese Erkenntnis auf den Schulalltag übertragen.
„Auf welcher Rechtsgrundlage eigentlich, Herr Oberstudienrat?“
Man sieht förmlich, wie dem Pädagogen die Kreide aus der Hand fällt.
Aber noch interessanter wird es zu Hause. Denn bei einer Hausdurchsuchung können Eltern eine erstaunliche Verwandlung durchmachen. Eben noch waren sie die Erziehungsberechtigten ihres Kindes. Kaum stehen drei Polizeibeamte im Wohnzimmer, entdecken sie ihre Berufung als ehrenamtliche Ermittlungsassistenten.
„Also, Herr Kommissar, wir haben ihm ja schon immer gesagt, daß er mit diesen Leuten nicht herumhängen soll.“
„Wenn Sie sein Zimmer durchsuchen wollen, nur zu! Wir haben schließlich nichts zu verbergen.“
„Kevynn-Luis, jetzt sag den Herren gefälligst die Wahrheit!“
Und während der Sohn versucht, sich an den einzigen vernünftigen Satz aus seinem Rechtskundeunterricht zu erinnern, erklärt der Vater bereits ungefragt die Familiengeschichte, die schulischen Leistungen und die zweifelhaften Freundschaften des Sprößlings. Die Mutter steuert noch die Information bei, daß Kevynn-Luis in letzter Zeit ungewöhnlich lange am Computer gesessen habe. Die Polizei braucht kaum noch Fragen zu stellen. Der “Familienrat” ermittelt bereits selbständig.
Natürlich meinen die Eltern es gut. Sie möchten zeigen, daß sie anständige Menschen sind. Daß in ihrer Familie Recht und Ordnung herrschen. Und daß sie mit den Behörden selbstverständlich kooperieren. Vielleicht hoffen sie sogar, daß die Beamten ihre vorbildliche Erziehungshaltung später lobend im Bericht erwähnen.
Fleißbildchen gibt es allerdings auch für Eltern nicht. Was es gibt, sind möglicherweise zusätzliche Angaben in der Ermittlungsakte.
Dabei sollte die Aufgabe von Eltern in einer solchen Situation eigentlich ziemlich einfach sein: Ruhe bewahren, das Kind schützen, keine vorschnellen Erklärungen abgeben und dafür sorgen, daß es rechtlichen Beistand erhält. Erziehen kann man später immer noch. Beim Abendessen beispielsweise. Ohne Polizeibeamte. Und ohne daß jedes unbedachte Wort möglicherweise in einer Ermittlungsakte landet.
Denn die Aufgabe von Eltern ist es nicht, der Polizei die Arbeit abzunehmen. Und die Aufgabe von Lehrern ist es nicht, Schüler möglichst lange in Unkenntnis ihrer Rechte zu halten.
Wer Kinder zu mündigen Bürgern erziehen möchte, muß auch damit leben können, daß sie irgendwann mündig werden. Sogar gegenüber ihren eigenen Eltern. Und erst recht gegenüber dem Staat.
Der gefährliche Bürger
Und ein Bürger, der seine Rechte kennt, sollte für einen Rechtsstaat eigentlich kein Problem sein. Er ist dessen Ideal. Er kann eine rechtmäßige polizeiliche Maßnahme akzeptieren und gleichzeitig eine rechtswidrige beanstanden. Er kann die Polizei respektieren, ohne ihr blind zu vertrauen. Er kann höflich bleiben, ohne sich selbst zu belasten. Und er kann verstehen, daß ein Strafverteidiger kein Komplize des Verbrechens ist, sondern ein notwendiger Bestandteil der rechtsstaatlichen Ordnung. Vielleicht sollte man diesen Unterricht sogar mit einer praktischen Prüfung abschließen.
Ein Schauspieler in Polizeiuniform betritt das Klassenzimmer.
„Wir müssen mit Ihnen über einen Vorfall sprechen. Sie haben doch sicherlich nichts dagegen, uns ein paar Fragen zu beantworten?“
Der Schüler schaut ihn freundlich an.
„Bin ich Beschuldigter oder Zeuge?“
„Das können wir doch ganz unkompliziert klären. Erzählen Sie erst einmal.“
„Wenn ich Beschuldigter bin, möchte ich mich zur Sache nicht äußern und vorher mit einem Anwalt sprechen.“
Bestanden. Mit Auszeichnung. Und ohne Fleißbildchen.
Was die Schule wirklich fürs Leben lehren könnte
Man muß nicht jeden Polizeibeamten für einen potentiellen Rechtsbrecher halten, um zu verstehen, warum Bürger ihre Rechte kennen sollten. Man muß auch kein Serienkrimineller oder Staatsfeind sein, um von seinem Schweigerecht Gebrauch zu machen. Im Gegenteil. Wer seine Rechte kennt und wahrnimmt, verhält sich nicht staatsfeindlich. Er nimmt den Rechtsstaat ernst. Vielleicht sogar ernster als diejenigen, die von Bürgern vor allem Vertrauen, Gehorsam und Kooperation erwarten.
Deshalb mein Vorschlag an die Kultusministerien: Einmal im Jahr, in jeder neunten Klasse, zwei Schulstunden mit einem praktizierenden Strafverteidiger.
Ohne pädagogischen Weichspüler. Ohne staatliche Wohlfühlbroschüren. Mit echten Fällen, echten Gesetzen und echten Konsequenzen. Und mit einer Botschaft, die jeder Jugendliche verstanden haben sollte, bevor er zum ersten Mal in seinem Leben mit einer polizeilichen Ermittlung konfrontiert wird:
Du darfst schweigen. Du darfst einen Anwalt verlangen. Du darfst nach der Rechtsgrundlage fragen. Und Du mußt Dich nicht dafür entschuldigen, daß Du Rechte hast.
Den Satz des Pythagoras kann man nachschlagen. Das Recht zu schweigen muß man kennen, bevor man den Mund aufmacht.
Denn wer erst nach einer Beschuldigtenvernehmung erfährt, daß er besser geschwiegen hätte, bekommt keine Nachprüfung. Nur möglicherweise ein Strafverfahren.
Und garantiert keine Fleißbildchen.
Hildegard von retweeted
🇩🇪 Elif Eralp hat Angst vor ihrer eigenen Wähler und Unterstützer: 👉 Ibrahim Ibrahim, Kopf der Hamas-Terroristen in Deutschland.
👉 Als Ministerpräsidentin ist sie jetzt erpressbar, manipulierbar und verlängerter Arm der Hamas im gesetzgebenden Bundesrat.
👉 Elif Eralp und ganze Partei ist mit der organisierten Kriminalität fest verwoben und NICHT wählbar.
#Berlin #dieLinke
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SEHR LESENSWERT - teilt das mal - koennen es ja mal trenden lassen 😈
"Das muss man sich einfach vor Augen führen. Eine Partei, die jede Kritik an Clan-Kriminalität reflexhaft als „rassistisch“ abgetan und lieber über das Wort „Clankriminalität“ debattiert hat als über das Phänomen selbst, steht kurz vor dem Einzug ins Rote Rathaus, dank SPD und Grünen. Und ihre Frontfrau fürchtet sich vor genau den Leuten, deren Kritiker man jahrelang in die rechte Ecke gestellt hat. Goethes Lehrling war wenigstens nur leichtsinnig. Die Berliner Linke wurde gewarnt, wieder und wieder, und hat die Warner beschimpft."
#ElifEralp #GoethesZauberlehrling #Berlin
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VERHAFTUNGEN UND FESTSETZUNGEN - JETZT WIRD ES WILD!
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Dr. Paul Brandenburg wurde am Flughafen Berlin verhaftet und Martin Sellner bei der Einreise in Frankreich. Die Begründungen zeigen deutlich, dass es sich um willkürliche Aktionen handelt. Deutschland und Frankreich mutieren zu Gesinnungsdiktaturen.
Lagarde tritt zurück, aber es ist ein taktischer Rücktritt.
youtube.com/watch?v=NlXQZcU9…
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Rente und Beamte: Weidel für drastische Schritte
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Die kopierten Links von X enthalten mehr als man denkt.
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S=46 steht z.B. für ein IPhone. 19 für Android usw.
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Lieber guter Gott,
ich bitte dich um deine heilende Berührung für alle kranken Menschen.
Bitte nimm ihre Krankheiten und Schmerzen von ihnen.
Schenke ihnen Kraft, Trost und Zuversicht in dieser schweren Zeit.
Lass sie deine Liebe und Nähe spüren und gib ihnen Hoffnung auf schnelle Genesung.
Ich vertraue darauf, dass du sie begleitest und stärkst.
Amen
Hildegard von retweeted
Die Seele
Die Seele ist wie ein Wind,
der über die Kräuter weht,
wie der Tau, der über die Wiesen träufelt,
wie die Regenluft, die wachsen macht.
Desgleichen ströme der Mensch
Wohlwollen aus auf alle, die da Sehnsucht tragen.
Hildegard von Bingen
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Nord Stream: EU torpediert US-Pläne für Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen nach Europa
Die Brüsseler EU-Kommission schließt eine Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen durch die Ostsee-Pipeline Nord Stream auch nach einem Ende des Ukraine-Krieges aus. Damit stellt sich Brüssel gegen Pläne der USA und Russlands, die durch Sabotage schwer beschädigte Gasleitung als Teil eines wirtschaftlichen Deals wieder zu aktivieren.
Kommissionssprecherin Paula Pinho verwies auf einer Pressekonferenz auf den bereits beschlossenen Ausstieg der EU aus russischem Gas. Dabei bleibe es ungeachtet geopolitischer Entwicklungen.
Mit der Absage reagiert Brüssel auf einen Bericht des britischen Magazins „The Economist“, wonach die USA der russischen Seite eine Wiederaufnahme von Gaslieferungen nach Europa und einen Neustart von Nord Stream angeboten haben sollen. Dem Bericht zufolge haben amerikanische Unterhändler, namentlich der Sondergesandte Steve Witkoff und Trump-Schwiegersohn Jared Kushner, Moskau im Rahmen von Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Krieges wirtschaftliche Anreize wie die Wiederaufnahme russischer Gaslieferungen nach Europa und eine Reaktivierung der Ostsee-Pipeline vorgeschlagen.



































